Frieden Licht

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Der Herr ist eine mächtige Stütze,
Freude für das Herz, Licht für die Augen, Heilung, Leben und Segen.
Sir 34, 19-20

Erst wenn die Liebe im Herzen der Menschen wohnt,
ist es möglich, dass Menschen wieder sinnvoll
von Gott reden und einander verstehen.

(Phil Bosmans)

Du, Herr, stehst zu den Werken, die du einmal begonnen hast.
Vollende auch meine Unvollkommenheit.

(Augustinus von Hippo)

Möge Gott dir immer geben, was du brauchst:
Arbeit für deine fleißigen Hände,
Nahrung für deinen hungrigen Leib,
Antworten für deinen fragenden Geist,
Freude und Liebe für dein warmes Herz und
Frieden für deine suchende Seele.
Möge Gott weder deine Gesundheit
noch deine Vorräte und deine Arbeit verringern.
(Aus Irland)

Ein Handschlag zur rechten Zeit
wiegt hundert Ratschläge auf.

(Jakob Tornay)

Drei Fragen
Ich stelle täglich drei Fragen an mich selbst:
War ich in dem, was ich für andere tat, auch wirklich gewissenhaft?
War ich meinen Freunden gegenüber vollkommen aufrichtig?
Habe ich alle Lehren, denen ich zustimmte, auch wirklich selbst befolgt?
(Konfuzius)

Verschiebe nicht auf morgen, was du heute tun kannst.
Vielleicht macht´s dir heute Spaß, und du kannst es morgen noch mal tun.

(James A. Michener)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Abendgebet

Abendgebet:

Bleibe, Abend will es werden
Bleibe, Abend will es werden,
Und der Tag hat sich geneigt:
Bleibe, Herr, bei uns auf Erden,
Bis die letzte Klage schweigt.
Wer soll uns unsre Tränen stillen,
Wenn es deine Hand nicht tut?
Wer des Herzens Zug erfüllen,
Wenn nicht deine Liebesglut?
Ach, so falsch ist ja die Erde,
Ach, so schwankend ist das Herz:
Von der Erde, voll Beschwerde,
Führe du uns himmelwärts!
Bleibe, Abend will es werden,
Und der Tag neigt sich zur Ruh!
Bleibe, Herr, uns hier auf Erden,
Uns im Himmel bleibe du!
Franz Alfred Muth (1839 - 1890)

Herr, auf dich vertraue ich,
in deine Hände lege ich mein Leben.

Eine ruhige Nacht und ein gutes Ende
gewähre uns der allmächtige Herr. Amen.

Gute Nacht, Aloys


unendlich ist die Erinnerung

........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Buchstaben?
„RSTENE“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp – oft können wir sie sehen ....


Begrenz ist das Leben, doch unendlich ist die Erinnerung.

„SCHMUNZELIGES“
Fragt der Ober den Gast: „Essen Sie gern Wild?“ Meint der Gast: „Nein, lieber ruhig und gediegen.“

In uns selbst liegen die Sterne unseres Glücks.
(Heinrich Heine)

„SCHMUNZELIGES“
„Um Himmels willen!“ ruft die Mutter. „Wo hast du denn diesen hässlichen Spruch her, Fritzchen?“ „Aber Mutter, das ist doch Goethe.“ „Dann such dir einen anderen Spielkameraden, der Goethe ist kein Umgang für Dich!“

Suchen wir nicht danach, wer Recht oder Unrecht hat –
versöhnen wir uns.

(Papst Johannes XXII.)

„SCHMUNZLIGES“
Der stotternde Knecht kommt zum Bauern und sagt: "Ba-Ba-Ba-Bauer i-i-ich möchte kuen- kuen- kündigen. Mir- mir- mir ist der Stress z- z- zu groß." "Aber, aber," sagt der Bauer "du hast doch hier ein schönes Leben. Was streßt Dich denn so?" "Mo- mo- morgens w- w- w- wenn i- i- ich di- di- di- die Huehner a-a-aus dem St-St-Stall lasse, da- da- dann ru-ru-ruf ich immer putt putt putt. U-u-und da-da-dann kom-kom-komm se alle raus. U-u-und a-a-a-abends sch-sch-scheuch ich se wi-wi-wieder rein. Nur nur der do-do-dooofe Ha-Ha-Hahn, de-de-der will nich. U-u-und da-da-dann ruf ich: We-we-wenn de nich so-so-sofort rein-rein-reingehst, da-da-dann ma-ma-mach ich dich ka-ka-kaputt-putt-putt. U-u-und da-dann ko-komm se a-a-alle wi-wi-wieder raus."

Gesegnete Zeit
Hinter dir. Vor dir.
Zeit zum Arbeiten - Zeit zum Ruhen,
Zeit zum Lachen - Zeit zum Weinen,
Gesegnete Zeit.


„SCHMUNZELIGES“
Zwei Freunde streiten sich, wer von ihnen beiden den stärkeren Vater hat. „Mein Vater“ prahlt der eine, „hat das Loch für den Bodensee gegraben!“ „Und meiner“ triumphiert der andere, „hat das Tote Meer umgebracht.“

Herr, ich bitte dich heute nicht um die Zeit,
dieses und dann noch jenes zu tun
und möglichst vieles zu schaffen.
Ich bitte dich um die Gnade,
in der Zeit, die du mir gibst,
gewissenhaft und ruhig das zu tun,
was du willst, das ich tun soll.
(Michael Quoist)

„SCHMUNZLIGES“
Welche Kunden werden nie bedient? Die Urkunde und die Sekunde.

Mache Dich auf, sei unverzagt.
Gesegnet ist, der glaubt, dass sich beim Gehen
der Weg unter die Füße schiebt.


Der Mensch ist wie ein Schiff, er kann nicht immer im Hafen liegen.
Lichte den Anker, wenn der Wind die Segel füllt.
Geh nicht allein auf großer Fahrt, suche die Gemeinschaft –
mit Menschen und mit Gott und kehre wieder zurück,
dankbar, voller Erinnerungen.

„SCHMUNZLIGES“
Der Pfarrer frag die Schüler: "Was muss man tun, um in den Himmel zu kommen?" Meldet sich ein Kind: "Sterben!"

... die Lösung: „R S T E N E“ „Sterne“