„O H L R G U E N“ welches Wort ist es?

........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Buchstaben?
„O H L R G U E N“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp – wir brauchen sie ....


Gott der Liebe segne uns alle, dass wir Dich spüren,
wenn wir Gutes erfahren und Gutes tun.


Jesus Christus, was wäre ich ohne Dich?
Woher nähme ich die Orientierung, wenn es schwer ist, die richtige Entscheidung zu treffen? Woher käme mir Trost, wenn mich Sorgen drücken, woher die Kraft, wenn es gilt auszuhalten? Du kommst mir entgegen, du bietest mir deine Nähe an: durch dein Wort, in der Gemeinschaft mit anderen, die an dich glauben, in den Menschen, die mir ihr Vertrauen und ihre Liebe schenken, und in jenen, die mich brauchen. Mache mich zu einem glaubwürdigen Zeugen für dich, damit meine Nächsten durch mich erfahren, wie gut du bist. Amen.

Das Geheimnis des Könnens liegt im Wollen.
(Giuseppe Mazzini)

„SCHMUNZELIGES“
Zornig hält der Chef einem Mitarbeiter vor: „Sagen Sie mal, Herr Schmitt, haben Sie schon mal darüber nachgedacht, warum wir Ihnen das Gehalt in einer Geschenkverpackung überreichen?“

Ich wünsche dir …
- Worte, die dich erreichen und dir den Tag versüßen.
- Ohren, die immer für dich offen sind.
- Hände und Arme, die dich drücken und dir Halt und Kraft geben.
- Füße, die mit dir schöne und gute Wege einschlagen.
- Augen, die dich beschützen und dich liebevoll anstrahlen.
- Düfte, die dich zum Träumen anregen.
- Herzen, die geöffnet sind und dir Liebe und Wärme schenken.
- Gedanken die dich bewegen.

Ich denke nie an die Zukunft.
Die kommt noch früh genug.

(Albert Einstein)

„SCHMUNZELIGES“
Der Ehemann kommt nach Hause und bestaunt den gedeckten Tisch. „Aber Liebling, warum in aller Welt hast du vier Brotkörbe auf den Tisch gestellt?“ – „Weil Tante Ida sich zu Besuch angemeldet hat und ich nicht mehr weiß, welchen Brotkorb sie uns zur Hochzeit geschenkt hat!“

Verlange viel von dir selbst und erwarte wenig von anderen.
Auf diese Weise bleibt dir viel Kummer erspart.

(Konfuzius)

Ich glaube dir!
Du Gott der Fülle, ich glaube dir, dass du mir alles gibst,
was ich zum Leben brauche.
Ich glaube dir, dass selbst das, was mir zu gering erscheint
für Viele reicht, wenn ich es teile.
Ja, ich glaube dir, dass selbst der kleinste Same
durch DEIN Wirken Frucht bringen kann.
Darum will ich nicht ängstlich horten,
womit du mein Leben beschenkst und bereicherst,
will mich nicht knauserig klammern daran.
Ich will deine Spuren entdecken darin, will deinem Auftrag folgen
und auf dein Heilswirken vertrauen.
Schenke du mir Augen für deinen Reichtum, und lass meinen Dank
zu einem Fest des Teilens werden, damit dein Reich zum Blühen kommt. Amen
(Hannelore Bares)

Zufriedenheit ist die kleine Schwester des Glücks.
(Sprichwort)

„SCHMUNZELIGES“
Im Klassenzimmer geraten zwei Jungen in heftigen Streit. „Du bist der größte Esel der Welt!“, brüllt der eine. – „Der größte Esel bist du!“, schreit der andere zurück. – „Jetzt aber langsam“, mischt sich der Lehrer ein, „ihr vergesst wohl, dass ich auch noch da bin!“

... die Lösung: „O H L R G U E N“ „Erholung“

in sich gehen

.. Trier ist sehr schön!

IN – SICH - GEHEN
1. Befreie deine Lebenskräfte.
Lass dich nicht zwingen
von Konsum und Selbstverwöhnung;
übe die Enthaltung.
2. Wende dich zu Gott,
damit du „etwas hast „
von deinem Glauben
3. Nimm dir Zeit
zum Beten und Betrachten,
damit du Gottes Zuwendung
wieder neu erspürst.
4. Halte dich an deine eigene Ordnung;
denn jeder kommt ins schleudern,
der sich nicht bindet.
5. Gib Gott einen festen Platz
in deinem Leben.
Du hast zwar immer Platz in Gott,
aber ER hat nur den Platz bei dir,
den du ihm gibst.
6. Übe deine Sinne,
damit du im Vergänglichen,
die ewige Hochzeit feiern kannst.
7. Lass Gott auch deine Feinde lieben;
denn ohne Einheit aller Menschen
kann die Welt nicht mehr bestehen.
(nach Elmar Gruber)

Tagesevangelium

….. Tagesevangelium vom 12. Oktober 2025

Evangelium Lukas 17, 11–19


Es geschah auf dem Weg nach Jerusalem:
Jesus zog durch das Grenzgebiet von Samárien und Galiläa.
Als er in ein Dorf hineingehen wollte,
kamen ihm zehn Aussätzige entgegen.
Sie blieben in der Ferne stehen und riefen: Jesus,
Meister, hab Erbarmen mit uns!
Als er sie sah, sagte er zu ihnen: Geht, zeigt euch den Priestern!
Und es geschah: Während sie hingingen, wurden sie rein.
Einer von ihnen aber kehrte um, als er sah, dass er geheilt war;
und er lobte Gott mit lauter Stimme.
Er warf sich vor den Füßen Jesu auf das Angesicht und dankte ihm.
Dieser Mann war ein Samaríter.
Da sagte Jesus: Sind nicht zehn rein geworden?
Wo sind die neun?
Ist denn keiner umgekehrt, um Gott zu ehren, außer diesem Fremden?
Und er sagte zu ihm: Steh auf und geh! Dein Glaube hat dich gerettet.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium:
Nicht die Krankheit ist für Jesus das Problem, sondern der Mensch. Er heilt die zehn Aussätzigen, aber nur einer kommt zurück, um zu danken. Nur an ihm ist das Wunder ganz geschehen. Dieser eine, ein Samariter, glaubt und weiß, dass er nicht nur geheilt, sondern auch angenommen ist. Die anderen haben keine Zeit, sie haben Nachholbedarf, Ansprüche an das Leben. Den aber, der ihnen das wirkliche Leben geben könnte, scheinen sie schon vergessen zu haben.

Herr, mein Gott, deine Gegenwart macht mich heil. Nur durch deine große Liebe darf ich leben. Ich danke dir, dass du dich für mich hingegeben hast. Und ich bin so dankbar, dass ich zu dir gehören darf. Mein ganzes Leben soll meine Gemeinschaft mit dir ausstrahlen und deine Herrlichkeit in mir widerspiegeln.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)