Frieden beginnen

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Anfangs glaubte ich, bekehren zu müssen.
Inzwischen habe ich gelernt,
dass es meine Aufgabe ist zu lieben.
Und Liebe bekehrt, wen sie will.

(Mutter Teresa)

Wie herrlich ist es, dass niemand eine Minute zu warten braucht,
um damit zu beginnen, die Welt langsam zu ändern.
(Anne Frank)


Ein Freund ist ein Mensch,
vor dem man laut denken kann.

(Ralph Waldo Emerson)


Wer bin ich? Wer ich auch bin,
Du kennst mich, Dein bin ich, Gott.

(Dietrich Bonhoeffer)

Mein Wunsch für dich ist,
dass du an keinem Tag vergisst zu danken.
Und wenn dir sonst nichts einfällt,
danke deinen Füßen, dass sie dich tragen,
und deinem Herzen, dass es schlägt.
(Hildegunde Wöller)

Das Paradies ist nicht dort, wo es Menschen gewöhnlich suchen.
Es harrt der Entdeckung in uns selbst.

(Christa Franze)

Des Menschen Enge ist die Zeit.
(Friedrich Schiller)

Heiliger Geist, du wohnst in jedem Menschen,
du kommst und legst in uns,
was im Evangelium so wesentlich ist:
Herzensgüte und Verzeihen.
Lieben und es durch unser Leben sagen,
lieben mit der Güte des Herzens und verzeihen;
darin lässt du uns eine der Quellen
des Friedens und der Freude finden.
(Frère Roger Schütz)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

vor dreißig Jahren

Weißt Du, was genau heute vor dreißig Jahren war?
Klar, es war der 15. Oktober 1995.
Es war ein Sonntag.
In Benediktbeuern wurde ich genau heute vor dreißig Jahren zum Diakon geweiht.
Nun darf ich 30 Jahre dankbar zurückschauen.
Herzliche Grüße, Aloys

Glauben heißt auf Latein credere, cor dare. Sein Herz geben.

Gott segne dich in deinem Sein
und segne dich in dem,
was Du bist den anderen.
Gott segne dich in deinem Wirken
und segne dich in dem,
was Du bewirkst und veranlasst.
Gott segne dich in deinem Tun
und segne dich in dem,
was daraus entsteht und bleibt
in allen deinen Werken.
Christa Spilling-Nöker

„Schmunzeliges“
Der Religionslehrer fragt: "Wo ist das Himmelreich, Kinder?" "In Erlangen", antwortet einer. "Wie kommst du den darauf?" "In der Bibel steht doch: Suchet das Reich Gotte zu erlangen..."

Ich bin wie ich bin,
das passt am besten zu mir.

Ernst Ferstl

Wer in das Licht schaut, wird blind für die Dunkelheit.

„Schmunzeliges“

Der Mathelehrer steht vor der Tafel, auf der die Funktionen f1(x)=0 und f2(x)=1/x gemalt sind. Er erklärt: "Sie treffen sich im Unendlichen." Darauf eine Schülerin: "Wie romantisch!"

Das Vergleichen ist das Ende des Glücks
und der Anfang der Unzufriedenheit.

(Sören kierkegaaard)

Predigtlehre

Frage
Was bedeutet Homiletik?


A Predigtlehre
B Verfassen von Texten
C Recherche nach Bibelstellen
D Deuten von Träumen

Antwort A Predigtlehre

Homiletik ist die Lehre und Kunst des öffentlichen Predigens, die sich mit der Anwendung von Rhetorik und Kommunikationswissenschaft auf den theologischen Sinn und die Methode der Predigt beschäftigt. Sie vermittelt das Handwerkszeug, um eine Botschaft biblisch zu verstehen, sie auf die Lebenswirklichkeit der Gemeinde anzuwenden und sie verständlich sowie zeitgemäß zu formulieren.


..... und noch ein Impuls:
Für jeden hat die Bibel ein Wort,
das Gott eigens für ihn schreiben ließ.
(Charles de Foucauld)

..... und noch ein Witz:
„Haben Sie die Bibel nicht gelesen? Da steht doch, dass der Herr am siebten Tag ruhte!“, fragt der Pfarrer den Bauern, der am Sonntag mit der Heuernte beschäftigt ist. – „Doch, doch“, meint der Bauer mit einem besorgten Blick auf die aufziehenden Wolken, „das weiß ich wohl. Aber er war mit seiner Arbeit fertig und ich nicht!“