Eden ist ein schöner Garten. Adam und Eva dürfen alles dort essen, außer von einem besonderen Baum. Eine Schlange überredet Eva, davon zu kosten. Sie tun es und merken, sie sind nackt, verstecken sich vor Gott. Gott ist traurig, aber er liebt sie weiter. Die Geschichte will uns helfen zu verstehen, dass Menschen Fehler machen, aber Gott uns trotzdem liebhat und immer nach einer Art Weg sucht, wieder gut zu leben.
Nicht mehr perfekt
1 Mose (Genesis): 2-3
Dann legte Gott einen Garten für Adam und Eva an. Er war gefüllt mit üppig grünen Pflanzen und wunderschönen Blumen. Flüsse wanden sich durch den Garten und jeder Baum hing voll mit köstlichen Früchten, von denen Adam und Eva nach Herzenslust essen konnten. So viel verschiedene Tiere lebten in dem Garten, dass Adam Stunden damit zubrachte, jedem einen Namen zu geben: Gecko, Gibbon, Giraffe, Gorilla, Hase, Heuschrecke, Hyäne.
an das Gute im Menschen
Wir bitten dich, o Gott,
Wer an das Gute im Menschen glaubt,
bewirkt das Gute im Menschen.
(Jean Paul)
„Schmunzeliges“
Unterhalten sich zwei Freundinnen über den Alkoholkonsum ihrer Männer. Fragt die eine: "Hat dein Freund eigentlich das Trinken aufgegeben?" Sagt die andere: "Nein, er schwankt noch!"
Das Gebet für den anderen schenkt uns selbst Hoffnung,
dass der andere sein Herz für Gott öffnet.
(Anselm Gün)
"Zucker in der Milch"
In Persien waren Flüchtlinge angekommen, um den König um Asyl zu bitten. Der König bat sie zu sich. "Wir haben keinen Platz für Flüchtlinge", sagte er den Angekommenen. Und um ihnen seine Worte bildlich zu demonstrieren, ging er zu einem Behälter, der bis zum Rand mit Milch gefüllt war. "Jeder Einzelne von Euch wird das Fass zum Überlaufen bringen", fügte er hinzu. Da trat eine kluge Flüchtlingsfrau zu dem Fass Milch und warf ein Stück Zucker hinein. "Wir sind nicht gekommen, um das Fass Milch zum Überlaufen zu bringen", sagte sie, "sondern um die Milch zu versüßen." Darauf wusste der König keine Antwort. Er ließ die Flüchtlinge in sein Land, bot ihnen eine menschenwürdige Unterkunft und erlaubte ihnen, ihre Religion und ihre Traditionen friedlich auszuleben.“
„Schmunzeliges“
„Papa, gib mir bitte zwei Euro für die arme Frau unten im Park“ bettelt Rudi. Sein Vater ist beeindruckt von der Hilfsbereitschaft seines Sohnes und gibt ihm das Geld. „weißt du denn“, fragt er ihn, „warum sie ihr Geld nicht selbst verdienen kann?“ – „Aber das tut sie doch“ antwortet Rudi, „sie verkauft Süßigkeiten.“
Die Zeit, die wir haben, ist die uns von Gott geschenkte Zeit.
Und es ist nicht so wichtig, was wir genau tun.
Entscheidend ist, dass wir in jedem Augenblick vor Gott sind.
(Anselm Grün)
Was wir wissen ist ein Tropfen,
was wir nicht wissen ist ein Ozean.
(Isaac Newton)
Liebe ist der Kompass
Liebe ist der Kompass, der auf Gottes Geheimnis weist:
Mag die Liebe von der Erde oder vom Himmel sein, immer führt sie zu Gott.
Großer Gott,
nur vertrauensvoll können wir uns dir nähern
nur betend können wir deine Gegenwart erfahren,
nur liebend können wir dich hineintragen in diese Welt.
(Franz Kronister)
Im Meer des Alltags ist ein kleiner Gruß
wie eine Muschel aus Worten mit einer Perle aus Zuversicht.
Ich glaube an den Heiligen Geist
Ich glaube,
dass er meine Vorurteile abbauen kann.
Ich glaube,
dass er meine Gewohnheiten ändern kann.
Ich glaube,
dass er meine Gleichgültigkeit überwinden kann.
Ich glaube,
dass er mir Phantasie zur Liebe geben kann.
Ich glaube,
dass er Warnung vor dem Bösen geben kann.
Ich glaube,
dass er mir Mut für das Gute geben kann.
Ich glaube,
dass er meine Traurigkeit besiegen kann.
Ich glaube,
dass er mir Liebe zu Gottes Wort geben kann.
Ich glaube,
dass er mir Minderwertigkeitsgefühle nehmen kann.
Ich glaube,
dass er mir Kraft in meinem Leiden geben kann.
Ich glaube,
dass er mir wertvolle Menschen an die Seite geben kann.
Ich glaube,
dass er mich ganz und gar durchdringen kann.
Mögest du das Glück niemals suchen müssen –
möge es dich finden, wo immer du auch bist!
(Irischer Segenswunsch)
Gottes Berufung ist für uns alle, der Liebe Gottes ein Gesicht zu geben.
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Student: „Wenn Sie mich beim Examen durchfallen lassen, machen Sie sich des Betrugs schuldig, Herr Professor.“ – „Wie kommen Sie darauf?“ – „Weil sich nach dem Strafgesetz derjenige des Betrugs schuldig macht, der die Unwissenheit eines anderen benutzt, um diesen zu schädigen.“
2. Sagt der Friseur zu seinem Lehrling: „Warum hast du bloß so schmutzige Hände?“ – „Es war heute noch keiner zum Haarewaschen da!“
3. Der kleine Willi kommt gerade aus dem Gottesdienst und muss auf seinem Nachhauseweg an einem Gasthaus vorbei. Da kommt gerade ein angesäuselter Mann heraus und sieht , dass der Willi das Gotteslob unterm Arm hat und spricht ihn deshalb etwas provozierend an: " Du Willi, wenn du mir sagen kannst, wo der liebe Gott ist, bekommst du von mir 5 Euro", Willi überlegt ein wenig, dann kommt es wie aus der Pistole geschossen: " Und wenn du mir sagen kannst, wo der liebe Gott gerade nicht ist, bekommst du von mir 10 Euro".
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

