danken für unsere Geburt

HERR, lass uns danken für unsere Geburt, 
unser Leben sei ein Dank
Danken wollen wir
für den Geist und für das Licht, die uns umgeben;
für das Keimen und Aufbrechen in der Natur;
für das Wachsen und Gedeihen in der Natur;
für das Werden unseres Lebens;
für die Entwicklung und Entfaltung unseres Seins;
für die Wahrnehmung unserer Sinne;
für den Glauben, der uns stark macht,
für die Hoffnung, die uns Zuversicht schenkt;
für die Liebe, die uns beschenkt und uns vereint;
für die Kraft der Hingabe;
für die Freude und das Glück;
für die Mitwirkung und Mitverantwortung an Deiner Schöpfung;
für die Zuwendung und Zuneigung, die uns geschenkt wurde;
für das Verständnis und Verstehen, das uns entgegengebracht wurde;
für die Geborgenheit und das Vertrauen, die uns Sicherheit gaben;
für die Anerkennung und Stärkung unseres Selbstvertrauens;
für die Geduld und Ausdauer derer, denen wir anvertraut sind;
für die Führung, die von Verantwortung geprägt ist;
für das Suchen und Finden eines Weges, der uns zum Heile gereicht;
für die Begegnung und Gemeinschaft mit Gleichgesinnten;
für die Geselligkeit und den Frohsinn, die wir erleben dürfen;
für den Beruf und für die Arbeit, die unseren Lebensunterhalt sichern
und unserem Leben Sinn und Gehalt geben;
für die Erfahrung und den Austausch, die uns reicher machen;
für den Wandel und Fortschritt;
für Ruhe und Entspannung, Muße und Besinnung;
für die Erfahrung, uns selbst begegnen zu können;
für die Fähigkeit des Wahrnehmens und des Staunens;
für Bewegung und Spannung, Begeisterung und Stimmung;
für ein atemberaubendes Erlebnis;
für Sturm und Stille in Freude und Glück.
Danken wollen wir aber auch
für alles Schwierige, das uns trifft, prüft und niederreißt.
HERR, gewähre uns am Schluss des Dankens noch eine Bitte,
denn Du, o HERR, bist unser Anfang und unser Ende:
Bleib auch in unserer Mitte und stärke uns mit Deiner Gegenwart.
Unser Leben liegt in deinen Händen.
Segne es! Amen.

… gesegnet sein:
www.aloys-trier.de/2025/09/24/sei-gesegnet/
www.aloys-trier.de/2025/08/29/gestaltet-das-gute-ausmalbild/
www.aloys-trier.de/2025/10/18/was-gott-freut/

75 Meter lang und 50 Meter breit

Frage
Wie lang und wie breit ist die Arena im Trierer Amphietheater?


A 65 Meter lang und 40 Meter breit
B 72 Meter lang und 47 Meter breit
C 75 Meter lang und 50 Meter breit
D 78 Meter lang und 54 Meter breit

Antwort C 75 Meter lang und 50 Meter breit

Das Amphitheater in Trier hat eine Länge von 145 Metern und eine Breite von 120 Metern. Die Arena innerhalb des Amphitheaters ist etwa 75 Meter lang und 50 Meter breit.


..... und noch ein Impuls:
Das Leben
Das Leben ist ein Theaterstück ohne vorherige Theaterproben.
Darum: singe, lache, tanze und liebe...
und lebe jeden einzelnen Augenblick deines Lebens...
bevor der Vorhang fällt
und das Theaterstück ohne Applaus zu Ende geht.
(Charlie Chaplin)

..... und noch ein Witz:
Zwei Flöhe kommen aus dem Theater. Es regnet in Strömen. Fragt der eine den anderen: „Gehen wir zu Fuß oder nehmen wir uns einen Hund?“


Tagesevangelium

….. Tagesevangelium vom 23. Oktober 2025

Evangelium Lukas 12, 49–53


In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:
Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen.
Wie froh wäre ich, es würde schon brennen!
Ich muss mit einer Taufe getauft werden und wie bin ich bedrängt, bis sie vollzogen ist.
Meint ihr, ich sei gekommen, um Frieden auf der Erde zu bringen?
Nein, sage ich euch, sondern Spaltung. Denn von nun an werden
fünf Menschen im gleichen Haus in Zwietracht leben:
Drei werden gegen zwei stehen und zwei gegen drei;
der Vater wird gegen den Sohn stehen und der Sohn gegen den Vater,
die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter,
die Schwiegermutter gegen ihre Schwiegertochter
und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium:
„Feuer“ ist im Alten und Neuen Testament Bildwort für das Gericht (vgl. Mal 3, 2.19; Lk 9, 54; Offb 8, 5). Jesus ist (seit Lk 9, 51) auf dem Weg nach Jerusalem, und er weiß, was dort geschehen wird. Es ist die Zeit der Entscheidung (Joh 12, 31), und Jesus sehnt die Stunde herbei (vgl. Lk 22, 15). Das Wort von der Taufe (12, 50) meint nichts anderes; es ist das Untertauchen im Meer des Leidens (vgl. Jer 38, 4–6.8–10). Feuer und Taufe: beides ist zugleich Gericht und Reinigung und Heil. Jesus, der Gekreuzigte, wird das Zeichen sein, an dem die Geister und Geschicke sich scheiden. Das Kreuz ist Angebot und Anspruch Gottes; wer sich ihm verschließt, ist schon gerichtet (Joh 3, 18). Feuer und Taufe können auch vom Heiligen Geist verstanden werden; das Endergebnis ist aber das Gleiche; der Geist Gottes ist das Feuer, in dem alles geprüft und geläutert und in Reinheit vollendet wird.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)