wohlbehalten ans Ziel
DAS LICHT
Es war einmal ein Junge, der einen weiten Weg im Dunkeln laufen musste, um in sein Dorf zu gelangen. Er hatte eine Laterne bei sich, die aber nur wenig Licht gab, sodass die Dunkelheit ihn beängstigte und er daran zweifelte, ob er seinen Weg wohl finden würde. Da kam ihm ein alter Mann entgegen und fragte, warum er denn so zögernd vorwärts lief. Der Junge antwortete, er habe Angst, mit einer Laterne, die nur zwei Meter schien, im Dunkeln zu laufen. Der alte Mann lächelte und sagte: Auch das Licht geht mit jedem Schritt, den Du gehst, mit Dir mit. Es wird Dir immer zwei Meter vorausleuchten. Du brauchst Dir also keine Sorgen zu machen und kannst Deinen Weg in Ruhe und Vertrauen weitergehen. Das tat der Junge auch und er erreichte sicher und wohlbehalten sein Ziel.
Im Dunkel des Lebensanfangs -
der Herr segne dich.
Im Gefängnis der Lebensangst -
der Herr behüte dich.
Im Stress des Lebensalltags -
der Herr begegne dir.
Inmitten von Lebenszweifeln -
der Herr legt seinen Segen auf dich,
schaut dich mit den Augen
seiner Hoffnung und seiner Liebe an.
So geh deinen Wege – heute.
Feuer des Glaubens
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Abel Kain Kinderbibel
Kain und Abel ist eine Geschichte aus der Bibel, die sehr alt ist.
Wer war dabei? Kain und Abel – zwei Brüder von Adam und Eva.
Was machten sie? Beide brachten Gott etwas zum Dank. Kain brachte eine Erntegabe, Abel brachte ein Tiergeschenk.
Was war besonders? Gott mochte Abels Geschenk mehr, weil Abel mit Herz und Vertrauen zu ihm kam. Kain wurde eifersüchtig und traurig.
Was passierte dann? Aus Traurigkeit und Wut tat Kain etwas Schlimmes: Er tat seinem Bruder Abel weh.
Was lernen wir daraus? Wenn wir eifersüchtig oder wütend werden, dürfen wir damit zu Gott gehen und um Hilfe bitten. Gott schaut auf unser Herz und möchte, dass wir freundlich und ehrlich bleiben.
Die Geschichte erinnert uns daran, nett zueinander zu sein, unsere Gefühle zu verstehen und nicht zu bösen Taten zu greifen.
Nach der Vertreibung aus dem Garten Eden bekamen Adam und Eva zwei Söhne, Kain und Abel. Als diese heranwuchsen, arbeitete Kain auf dem Feld und Abel kümmerte sich um die Schafe. Eines Tages wollten beide Brüder Gott etwas schenken. Kain gab Getreide aus seiner Ernte, und Abel gab ein Lamm. Aber Gott freute sich nur über Abels Geschenk. Er hatte in die Herzen der beiden Brüder geblickt und gesehen, dass Abel gut und ehrlich, Kain jedoch schlecht und böse war.

