an keinem Baum Rätsel

… ein Rätsel:
Welcher Ast wächst an keinem Baum? Die Lösung steht am Ende.


„SCHMUNZELIGES“
"Herr Doktor, ich vergesse immer alles." "Seit wann haben Sie denn das?" "Was denn?"

Wir müssen den Menschen da begegnen, wo er steht.
(Roger Schutz)

SCHMUNZELIGES“
Der Meister klärt den neuen Lehrling auf: "Du bist hier nicht auf der Uni, und ich bin kein Freund vieler Worte. Wenn ich mit dem Kopf winke, kommst du her." Der Lehrling hat keine Einwände: "Das trifft sich gut. Ich halte auch nichts von langem Gelabere. Wenn ich den Kopf schüttle, komme ich nicht."

Bleib in der Schönheit deiner Träume, nimm sie mit ins Erwachen,
bleib ihnen nah auf deinem Weg durch den Tag.
Sie sind ein Schirm, der dich schützt vor dem sauren Regen der Realität.
Sie zeigen dir einen Weg, den du gehen kannst,
wenn du befürchtest, dass nichts mehr geht.


„SCHMUNZELIGES“
„Sag mal, hast du schon mal vor vielen Leuten eine Ansprache gehalten?“, will Achim von Fridolin wissen. „Doch!“ – „Und was hast Du gesagt?“ – „Glauben Sie mir, ich bin unschuldig!“

"Gott ist so groß, dass er es wohl wert ist,
ihn ein Leben lang zu suchen."

(Theresia von Avila)

SCHMUNZELIGES“
Polizist: „Herzlichen Glückwunsch. Sie sind der hunderttausendste Autofahrer, der diese Brücke überquert hat und Sie bekommen 10.000 Euro! Was möchten Sie mit dem Geld anfangen?“ Fahrer: „Dann mach ich zuerst mal den Führerschein.“ Frau: „Hören Sie nicht auf ihn, er ist total betrunken.“ Schwerhöriger Opa: „Ich hab euch doch gesagt, dass wir mit diesem gestohlenen Auto nicht weit kommen.“ Stimme aus dem Kofferraum: „Kinder, sind wir schon hinter der Grenze“

Hoffnung sieht das Unsichtbare,
fühlt das Unfassbare und erzielt das Unerklärbare.

(Maximilian Kolbe)

„SCHMUNZELIGES“
Ein Millionär zum Arzt: „Sie sind meine große Hoffnung für meine alten Tage.“ Darauf der Arzt: “Danke, gleichfalls!“

Ein glückliches Leben ist der Genuss der Gegenwart.
Das ewige Leben ist die Hoffnung der Zukunft.

(Ambrosius)

SCHMUNZELIGES“
Der Immobilienmakler erklärt: „Ich will ehrlich zu Ihnen sein, dieses Haus hat auch Nachteile. Im Norden befindet sich die Kläranlage, im Osten ist die Mülldeponie, im Westen liegt eine Fischfabrik und im Süden ein Bauernhof.“ „Mein Gott! Und was für Vorteile hat dieses Haus?“ „Sie wissen immer aus welcher Richtung der Wind kommt.“

Leben voll Hoffnung
Die Hoffnung will das Heil, das unsichtbar ist in uns,
sichtbar werden lassen.
Sie will all das, was Gott in uns hineingelegt hat,
zum Vorschein kommen lassen.
(Anselm Grün)

„SCHMUNZELIGES“
Sebastian hat die kranke Lehrerin besucht. Als er das Haus verlässt, stehen einige Klassenkameraden vor der Tür. „Es gibt so gut keine Hoffnung mehr“, sagt Sebastian, „sie kommt morgen wieder zur Schule!“

Antwort: der Ballast

die Welt umkreist

1. Brot, das die Hoffnung nährt,
Freude, die der Trauer wehrt,
Lied, das die Welt umkreist,
das die Welt umkreist.
Wolke, die Feinde stört,
Ohr, das von Rettung hört,
Lied, das die Welt umkreist,
das die Welt umkreist.

2. Wort, das das Schweigen bricht,
Trank, der die Brände löscht
Lied, das die Welt umkreist,
das die Welt umkreist.
Regen, der die Wüste tränkt,
Kind, das die Großen lenkt,
Lied, das die Welt umkreist,
das die Welt umkreist.

3. Kraft, die die Lahmen stützt,
Hand, die die Schwachen schützt,
Lied, das die Welt umkreist,
das die Welt umkreist.
Brot, das sich selbst verteilt,
Hilfe, die zu Hilfe eilt,
Lied, das die Welt umkreist,
das die Welt umkreist.

Hören können, was der Andere im Herzen denkt

"Hören können, was der Andere im Herzen denkt"
„Es war einmal ein Vater, der hatte zwei Söhne. Der ältere Sohn war stolz und eingebildet. Er hielt sich selbst für schön und klug und schaute auf seinen Bruder nur voller Verachtung herunter. Dieser aber war freundlich und wurde von jedermann gerne gesehen. Nun hatte der Vater aber ein hübsches Kästchen, mit dem es eine besondere Bewandtnis hatte. Es besaß wohl einen Deckel und ein Schlüsselloch, ließ sich aber weder mit einem Schlüssel noch sonst irgendwie öffnen. Der jüngere Sohn nahm es oft in die Hand, denn es gefiel ihm über die Maßen – aber traurig stellte er es stets wieder an seinen Platz, denn auch er kannte das Geheimnis des Kästchens nicht. Eines Tages geschah es, dass der Vater ganz plötzlich starb. Da sprach der ältere Sohn zu seinem Bruder: „Haus und Geld gehören natürlich mir, denn ich bin der Erbe – Du kannst ja das Kästchen nehmen. Damit bist Du gut bedient, mehr steht Dir nicht zu.“ Der jüngere Bruder nahm das Kästchen, packte sein Bündel und verließ das Vaterhaus. Er war schon ein gut Stück Wegs gegangen, da wurde er müde. Er streckte sich im Schatten eines Baumes aus, legte sein Kästchen unter den Kopf und war bald eingeschlafen. Da hatte er einen sonderbaren Traum. Es träumte ihm, sein Vater stünde neben ihm und zeigte auf das Kästchen. Dabei sprach er langsam das Wort „Herzmelodie“. Dann war er verschwunden und der Sohn erwachte. „Ei“, dachte er, „das war aber ein seltsamer Traum.“ Er nahm das Kästchen in die Hand und schaute es lange nachdenklich an. Dabei murmelte er das seltsame Wort, das der Vater gesagt hatte, vor sich hin: „Herzmelodie“. Und siehe da, der Deckel hob sich wie von Zauberhand und das Kästchen sprang auf. Darin aber lag eine kleine Flöte. Der Junge schaute ein wenig ratlos auf das winzige Instrument. Gleichzeitig vernahm er eine leise Stimme: „Ach, wäre ich doch nicht gar so hinfällig. Wie soll ich mir mein Brot verdienen? Ich kann doch kaum noch auf den Füßen stehen. Die Arbeit wird mir zu schwer. Ach, ich armer Mann, was soll aus mir noch werden?“ Der Junge schaute sich um. Wer hatte da gesprochen? Er bemerkte einen alten Mann, der mit einer schweren Last auf dem Rücken traurig und gebückt des Weges kam. Aber sonderbar – der Mann sprach gar nicht. Sein Mund war fest verschlossen und es war auch niemand da, mit dem er hätte sprechen können. Dem Jungen tat der Alte leid. Er nahm ohne viel Nachdenken die Flöte aus dem Kästchen, setzte sie an den Mund und sogleich konnte er darauf blasen. Die Töne formten sich zu einer Melodie. Die klang gar wundersam und tröstlich, sodass der alte Mann näher kam, stehen blieb und plötzlich lächelte. Und zu seinem Erstaunen hörte der Junge wieder die Stimme von vorhin: „Wie schön heute die Sonne scheint und wie sie mir so gut den Rücken wärmt. Ach, mir wird so leicht und froh ums Herz. Und zu Hause wartet schon meine liebe Frau auf mich. Wie gut meint es der liebe Gott doch mit mir, dass ich in meinem Alter noch auf meinen beiden Füßen stehen und herumlaufen kann. Und wieder bewegte der Mann nicht die Lippen. Da merkte der Junge, dass er hören konnte, was der Alte in seinem Herzen dachte. Und so geschah es ihm überall auf seinem Weg durch die Welt. Wenn er das Zauberwort sprach, öffnete sich das Kästchen und er konnte die Sprache der Menschenherzen verstehen. Und mit seiner Flöte konnte er Böses in Gutes verwandeln und Traurigkeit und Kummer vertreiben. Da wurde er selbst ganz fröhlich. Die Menschen wurden seine Freunde und sein Leben wurde reich und glücklich.“