Konsonanten Quiz

Frage
Welchen Konsonanten gibt es auch in einer scharfen Variante?

A C
B F
C S
D V

..... und noch ein Impuls:
Gott nimmt uns an, weil er uns liebt,
und nicht wegen irgendeines Wortes, das wir sagen,
oder irgendeiner Handlung, die wir vollbringen.
(Paul Tillich)

..... und noch ein Witz:
Das Aufsatzthema lautet: „Was ist Mut?“ Als der Lehrer die Aufsätze einsammelt, gibt Fritzchen ein leeres Blatt ab, auf welchem in großen Buchstaben steht: „Das ist Mut!“

Die Lösung gibt es morgen.


Tagesevangelium

Tagesevangelium vom 03. November 2025

Evangelium Lukas 14, 12–14


In jener Zeit sprach Jesus zu einem der führenden Pharisäer,
der ihn zum Essen eingeladen hatte:
Wenn du mittags oder abends ein Essen gibst,
lade nicht deine Freunde oder deine Brüder,
deine Verwandten oder reiche Nachbarn ein;
sonst laden auch sie dich wieder ein und dir ist es vergolten.
Nein, wenn du ein Essen gibst,
dann lade Arme, Verkrüppelte, Lahme und Blinde ein.
Du wirst selig sein, denn sie haben nichts, um es dir zu vergelten;
es wird dir vergolten werden bei der Auferstehung der Gerechten.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium:
Alles menschliche Tun hat eine sichtbare und eine unsichtbare Seite. Entscheidend ist nicht, was ein Mensch tut, sondern warum er es tut. Für viele Menschen ist das Einladen von Gästen ebenso wie das Geschenkemachen Sache nüchterner Berechnung: Lohnt es sich? Der Wert eines Menschen ist daran erkennbar, ob er etwas tun kann, was sich nicht lohnt. Die Liebe rechnet nicht. Gott rechnet nicht. Er selbst lädt zu seinem Gastmahl die ein, die nichts verdient haben und nichts vergelten können: Die Armen und die Verkrüppelten, die Lahmen und die Blinden von Vers 13 kommen im nachfolgenden Gleichnis (14, 15–24) wieder vor. Das Tun der Jünger soll das Tun Gottes widerspiegeln; Gottes eigene, selbstlos schenkende Liebe soll im Jünger sichtbar werden. Aber steht am Ende (V. 14) nicht doch die Erwartung des Lohns? Sicher wird hier ein Lohn verheißen, aber doch nur dem, der nicht um Lohn arbeitet.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)

erfreue dich wollen wir loben

1. Erfreue dich, Himmel, erfreue dich, Erde;
erfreue sich alles, was fröhlich kann werden.
Auf Erden hier unten, im Himmel dort oben:
den gütigen Vater, den wollen wir loben.

2. Ihr Sonnen und Monde, ihr funkelnden Sterne,
ihr Räume des Alls in unendlicher Ferne:
Auf Erden hier unten, im Himmel dort oben:
den gütigen Vater, den wollen wir loben.

3. Ihr Tiefen des Meeres, Gelaich und Gewürme,
Schnee, Hagel und Regen, ihr brausenden Stürme:
Auf Erden hier unten, im Himmel dort oben:
den gütigen Vater, den wollen wir loben.

4. Ihr Wüsten und Weiden, Gebirg und Geklüfte,
ihr Tiere des Feldes, ihr Vögel der Lüfte:
Auf Erden hier unten, im Himmel dort oben:
den gütigen Vater, den wollen wir loben.

5. Ihr Männer und Frauen, ihr Kinder und Greise,
ihr Kleinen und Großen, einfältig und weise:
Auf Erden hier unten, im Himmel dort oben:
den gütigen Vater, den wollen wir loben.

6. Erd, Wasser, Luft, Feuer und himmlische Flammen,
ihr Menschen und Engel, stimmt alle zusammen!
Auf Erden hier unten, im Himmel dort oben.
Das Kind in der Krippe wollen wir loben.