grün Frühling

Frage
Welche Farbe wird am stärksten mit dem Frühling assoziiert?


A grün
B rot
C gelb
D blau

Antwort A grün

Die Farbe, die am stärksten mit dem Frühling assoziiert wird, ist Grün, insbesondere helles Grün oder Grasgrün. Sie symbolisiert das wiederkehrende Leben, das Wachstum und die Natur, die nach dem Winter neu erwacht.

..... und noch ein Impuls:
Möge dein Leben so vielseitig sein
wie die Farben des Regenbogens.

(irisches Segenswort)

..... und noch ein Witz:
Der Vater fragt seine drei Söhne, was sie später einmal werden wollen. Der erste: "Ich will einmal Kardinal werden - dann müssen mich alle Leute mit 'Eure Eminenz' ansprechen." Der zweite: "Ich werde Papst - dann sprechen m ich alle mit 'Eure Heiligkeit 'an!" Der dritte: "Und ich werde Pharmavertreter - dann sagen alle 'Ach du lieber Gott!', wenn ich komme."

Tagesevangelium

Tagesevangelium vom 27. März 2026

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.


In jener Zeit hoben die Juden Steine auf, um Jesus zu steinigen.
Jesus hielt ihnen entgegen: Viele gute Werke habe ich im Auftrag des Vaters vor euren Augen getan.
Für welches dieser Werke wollt ihr mich steinigen?
Die Juden antworteten ihm: Wir steinigen dich nicht wegen eines guten Werkes,
sondern wegen Gotteslästerung; denn du bist nur ein Mensch und machst dich selbst zu Gott.
Jesus erwiderte ihnen: Steht nicht geschrieben in eurem Gesetz:
Ich habe gesagt: Ihr seid Götter? Wenn er jene Menschen Götter genannt hat,
an die das Wort Gottes ergangen ist, und wenn die Schrift nicht aufgehoben werden kann,
dürft ihr dann von dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat,
sagen: Du lästerst Gott – weil ich gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn?
Wenn ich nicht die Werke meines Vaters vollbringe, dann glaubt mir nicht!
Aber wenn ich sie vollbringe, dann glaubt wenigstens den Werken, wenn ihr mir nicht glaubt!
Dann werdet ihr erkennen und einsehen, dass in mir der Vater ist und ich im Vater bin.
Wieder suchten sie ihn festzunehmen; er aber entzog sich ihrem Zugriff.
Dann ging Jesus wieder weg auf die andere Seite des Jordan,
an den Ort, wo Johannes zuerst getauft hatte; und dort blieb er.
Viele kamen zu ihm. Sie sagten: Johannes hat kein Zeichen getan;
aber alles, was Johannes über diesen gesagt hat, erwies sich als wahr.
Und viele kamen dort zum Glauben an ihn.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium

Zum zweiten Mal wollen die Juden Jesus steinigen (vgl. gestriges Evangelium). Den Grund hat er selbst geliefert: „Du bist nur ein Mensch und machst dich selbst zu Gott.“ Er hat sich freilich nicht als „Gott“ bezeichnet, aber er hat Gott seinen Vater genannt und gesagt: „Ich und der Vater sind eins“ (V. 30). Die Juden haben ihn richtig verstanden, und sie reagieren mit Hass. Auf Gotteslästerung steht nach dem Gesetz die Strafe der Steinigung; aber müssen die Worte Jesu (auch seine Wunder, die „Zeichen“, sind Worte) als Gotteslästerung gewertet werden? – Mit dem Schriftbeweis aus Ps 82 „Ich habe gesagt: Ihr seid Götter“ zeigt Jesus nur, dass sein Anspruch keine Gotteslästerung ist; über die Art seiner Gottessohnschaft gibt diese Psalmstelle natürlich keine Auskunft.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)