Laternenlieder

….auch folgende beiden schönen Lieder werden heute wieder gesungen.
Herzliche Grüße, Aloys


Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.
Da oben leuchten die Sterne, hier unten leuchten wir.
1. Ein Lichtermeer, zu Martins Ehr,
Rabimmel - rabammel - rabumm.

Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.
Da oben leuchten die Sterne, hier unten leuchten wir.
2. Der Martinsmann, der zieht voran,
Rabimmel - rabammel - rabumm.

Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.
Da oben leuchten die Sterne, hier unten leuchten wir.
3. Wie schön das klingt, wenn jeder singt,
Rabimmel - rabammel – rabumm.

Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.
Da oben leuchten die Sterne, hier unten leuchten wir.
4. Ein Brezelduft liegt in der Luft,
Rabimmel - rabammel - rabumm.

Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.
Da oben leuchten die Sterne, hier unten leuchten wir.
5. Mein Licht ist aus, ich geh nach Haus,
Rabimmel - rabammel – rabumm.



1. Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne!
Brenne auf mein Licht, brenne auf, mein Licht,
aber nur meine liebe Laterne nicht!

2. Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne!
Sperrt ihn ein den Wind, sperrt ihn ein den Wind,
er soll warten bis wir zu Hause sind!

3. Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne!
Bleibe heil, mein Licht, bleibe heil mein Licht,
denn sonst strahlt meine liebe Laterne nicht!

in der Mitte Rätsel

… ein Rätsel:

Nach guter, alter Sitte hat's der Vater in der Mitte. Bei Mutter aber, merk' Dir das, steh'n beide dort! Die Lösung steht am Ende.


Eine dicke Haut ist ein Geschenk Gottes.
(Konrad Adenauder)

„SCHMUNZELIGES“
Einem Weinbauern sagt nach dem Beichten der Pfarrer: „Als Buße DREI LITANEIEN!“ Eine Stunde später läuft dem Pfarrer der Weinbauer sternhagelbesoffen über den Weg. „Schämst du dich denn nicht“, sagt er zu ihm, „dich nach der Beichte so zu betrinken?“ – „Ich habe nur meine Buße verrichtet“, sagt der Weinbauer, „Sie haben doch gesagt DREI LITA NEIEN!“

Lieben heißt: Ja sagen zu sich und zu den Andern.
Lieben heißt bereit sein, zu geben ohne Belohnung,
selbstlos und gerne. Liebe heißt – lieben aus Liebe.
(Adalbert Ludwig Balling)

Freundschaft ist nicht nur ein köstliches Geschenk,
sondern auch eine dauernde Aufgabe.

(Ernst Zacharias)

„SCHMUNZELIGES“
„Diese Stück Blech“, raunzt der Polizist den Fahrer eines ramponierten Wagens an, „wollen Sie doch wohl nicht als Auto bezeichnen?“ – „Auf keinen Fall! Sonst müsste ich ja den Führerschein machen!“

Zeit zum Entspannen ist dann,
wenn man keine Zeit dafür hat.

Erfahrungen im Leben
Teilen ist Schenken
Geben ist Nehmen

Öffnen ist Füllen
Zugehen ist Mitkommen
Hinterfragen ist Gespräch
Lächeln ist Kommunikation
Lieben ist Frieden
Reden ist Teilnahme
Annehmen ist Loslassen
Beten ist Stille.

(Sylke-Maria Pohl)

„SCHMUNZELIGES“
Otto erzählt: „Das Essen bei Müllers ist mir förmlich auf der Zunge zerschmolzen!“ – „So delikat?“ – „Nein, so tief gefroren!“

Segensgebet
Der gute Gott gebe dir im Segen Kraft
für alle Aufgaben, die du erledigen musst.
Der gute Gott gebe dir im Segen Trost
für das, was dich traurig macht.
Der gute Gott gebe dir im Segen
Mut das Gute zu tun.
Der gute Gott gebe dir im Segen
Ruhe und Gelassenheit.
Der gute Gott gebe dir im Segen
Schutz und Geborgenheit für dein Leben.


Alles, was in seiner At gut ist, ist liebenswürdig.
(Dante)

„SCHMUNZELIGES“
An der Haustür klingelt ein Bettler. Die korpulente Frau des Hauses öffnet. Da sagt der Bettler flehentlich: „Ich habe seit Tagen nichts mehr gegessen!“ Seufzt die Frau: „Meine Güte, Ihre Willenskraft möchte ich haben!“

Antwort: der Bustabe „t“