ein Rätsel:
Eine Dame betrachtet ein Portrait und sagt: "Ich habe weder Schwester noch Tochter, und doch ist die Mutter dieser Person auf dem Portrait meiner Mutter Tochter! Wen zeigt das Portrait? Die Antwort steht am Ende.
„SCHMUNZELIGES“
„Du bist aber eigenartig“, sagt Frau Klose zu ihrem Mann, der über das Essen meckert. „Am Montag haben dir die Linsen geschmeckt, am Dienstag haben sie dir geschmeckt, am Mittwoch hast du sie noch gern gegessen und am Donnerstag auch noch – und heute magst du sie sie plötzlich nicht mehr!“
Wer sich zu wichtig nimmt für die kleinen Dinge,
ist auch zu klein für die wichtigen Dinge.
(Hans-Olaf Henkel)
Schön ist das Leben
Ist es nicht traurig, dass die meisten Menschen
erst krank werden müssen, ehe sie einsehen, wie schön das Leben ist?
(Jostein Gaardner)
„SCHMUNZELIGES“
Wie begrüßen sich zwei Schönheitschirurgen? "Was machst du denn heute für ein Gesicht?
Wenn einer sagt: "Ich mag dich, du,
ich find dich ehrlich gut."
Dann krieg ich eine Gänsehaut
und auch ein bisschen Mut.
Wenn einer sagt: "Ich brauch dich, du,
ich schaff es nicht allein."
Dann kribbelt es in meinem Bauch,
ich fühl mich nicht mehr klein.
Wenn einer sagt: "Komm, geh mit mir,
zusammen sind wir was."
Dann werd ich rot, weil ich mich freu',
dann macht das Leben Spaß.
Gott sagt zu dir: "Ich hab dich lieb'
und wär so gern dein Freund,
und das, was du allein nicht schaffst,
das schaffen wir vereint!"
(Christian Morgenstern)
Der Mensch ist mehr als seine Leistung.
(Gebhard Fürst)
„SCHMUNZELIGES“
Was ist auf der anderen Seite eines Besens? Die Kehrseite
Das Geheimnis des Friedens
"Lass mich dir das Geheimnis meines Friedens erzählen. Jeden Abend, bevor ich zu Bett gehe, knie ich nieder und danke Gott von ganzem Herzen für alle Segnungen des Tages. Und dann übergebe ich Gott von Herzen alles, was mir lieb und teuer ist - meine Familie, meine Freunde, mein Haus, mein Auto, meinen Besitz, meinen materiellen Reichtum. Und vor meinem inneren Auge sehe ich meine Familie und meine Liebsten in den Armen Gottes ruhen. Und nachdem ich mit meinem Gebet fertig bin, gehe ich als armer Mann schlafen. Wenn ich am Morgen aufwache, schaue ich mir meine Umgebung an, um den frischen, neuen Tag zu begrüßen, und sehe, dass Gottes Gnade mich noch immer umgibt. Und von Dankbarkeit erfüllt, knie ich mich hin und danke Gott aus tiefstem Herzen, dass Er mich einen weiteren Tag lang mit diesen unvergleichlichen Gaben gesegnet hat. Ich erkenne, dass ich nur Sein Verwalter bin. Diese Gaben haben von Anfang an nie mir gehört. Sie sind nur eine Leihgabe Gottes an mich. Alles in meinem Leben ist nur Seine Leihgabe."
Ein Tag ohne Jesus ist ein verlorener Tag.
(Peter Hahne)
Manche Wunder brauchen Zeit
und wir brauchen das Vertrauen,
dass Gott nie zu spät kommt.
(C. Montaigne)
Lösung: ihren Sohn
manchmal feiern wir
1. Manchmal feiern wir mitten im Tag
ein Fest der Auferstehung.
Stunden werden eingeschmolzen
und ein Glück ist da.
2. Manchmal feiern wir mitten im Wort
ein Fest der Auferstehung.
Sätze werden aufgebrochen
und ein Lied ist da.
3. Manchmal feiern wir mitten im Streit
ein Fest der Auferstehung.
Waffen werden umgeschmiedet
und ein Friede ist da.
4. Manchmal feiern wir mitten im Tun
ein Fest der Auferstehung.
Sperren werden übersprungen
und ein Geist ist da.
Tagesevangelium
Tagesevangelium vom 13. November 2025
Evangelium Lukas 17, 20–25
In jener Zeit, als Jesus von den Pharisäern gefragt wurde,
wann das Reich Gottes komme, antwortete er:
Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man es beobachten könnte.
Man kann auch nicht sagen: Seht, hier ist es! oder: Dort ist es!
Denn siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch. 22Er sagte zu den Jüngern:
Es werden Tage kommen, in denen ihr euch danach sehnt,
auch nur einen von den Tagen des Menschensohnes zu sehen; doch ihr werdet ihn nicht sehen.
Und man wird zu euch sagen: Siehe, dort ist er! Siehe, hier ist er!
Geht nicht hin und lauft nicht hinterher!
Denn wie der Blitz von einem Ende des Himmels bis zum andern leuchtet,
so wird der Menschensohn an seinem Tag erscheinen.
Vorher aber muss er vieles erleiden und von dieser Generation verworfen werden.
…. Besinnliches zum heutigen Evangelium:
Jesus spricht zu den Pharisäern vom Kommen des Gottesreiches (V. 20–21), zu den Jüngern von den Tagen des Menschensohnes (V. 22–37). Den Pharisäern gibt er auf die Frage nach dem Wann eine Antwort über das Wie: Nicht so, dass man es wissenschaftlich berechnen oder auch nur beobachten könnte. Wenn ihr Augen hättet, will Jesus sagen, müsstet ihr sehen, dass das Reich Gottes schon da ist, unter euch: Ihr müsstet es spüren an den Worten und Taten dessen, der mit euch spricht. – Die Worte über das Kommen des Menschensohnes versteht Lukas als Mahnung an die Jünger, d. h. an die Gemeinde. „Tage des Menschensohnes“ heißt nichts anderes als „Kommen des Gottesreiches“. In der Heilsgeschichte, wie Lukas sie sieht, hat das Gottesreich seine Zeiten: Auf die Erdentage Jesu und die Tage der Aufnahme (9, 51) folgt die Zeit des Strafgerichts über Jerusalem (21, 6.22), die Zeiten der Heiden (21, 24) und das eigentliche Endgeschehen, das im „Tag“ des Menschensohnes gipfelt (17, 24). Eine Gemeinde, die ungeduldig auf das Kommen des Menschensohnes wartet (V. 22), wird zur Nüchternheit und zur Wachsamkeit gemahnt. Zur Nüchternheit: Sie soll nicht jedem Propheten glauben, der mit genauen Angaben aufwartet (Dort! Hier!); das Ereignis wird so unübersehbar sein wie der Blitz, der das ganze Himmelsgewölbe erleuchtet.
Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.
(Roger Schulz)

