ein schöner Palmsonntag

…. es war wieder ein schöner Sonntag.
DANKE für den festlichen, gut besuchten Familiengottesdienst
DANKE für die Feier der Krankensalbung im Hospiz
DANKE für den schönen Waldgottesdienst
DANKE für die zahlreichen Begegnungen und die guten Gespräche
DANKE für alles Mittun und das großartige Engagement der Ehrenamtlichen
DANKE für alles Miteinander und Füreinander
DANKE für Deinen Segen, guter Gott.
Dankbar, Aloys

„Schmunzeliges“

Ein Busfahrer und ein Pfarrer kommen ans Himmelstor. Der Busfahrer kommt in den Himmel, der Pfarrer in die Hölle. Entsetzt beschwert sich der Pfarrer: "Ich habe jeden Sonntag für die Leute gepredigt und nun komme ich in die Hölle und dieser Busfahrer kommt in den Himmel! Was soll denn das?" Antwort: "Ganz einfach: Wenn du gepredigt hast, haben alle Kirchengänger geschlafen, wenn der Busfahrer aber gefahren ist, haben alle die im Bus waren angefangen zu beten!"

Gott will Menschen, die ihn preisen,
anbeten, loben und danken.

(Sören Kierkegaard)

Gemeinsam beten kann eine sehr
sinnvolle und bereichernde Erfahrung sein.
Es kann die Gemeinschaft stärken,
die Verbindung zu Gott vertiefen
und ein Gefühl des Friedens,
des Miteinanders und Liebe fördern

Beten heißt, die Gegenwart Gottes erleben.
(Franz von Sales)

Großer Gott,
nur vertrauensvoll können wir uns dir nähern
nur betend können wir deine Gegenwart erfahren,
nur liebend können wir dich hineintragen in diese Welt.
(Franz Kronister)

Das weiß ich: Sooft ich mit Ernst gebetet habe,
bin ich gewiss erhört worden
und habe mehr erlangt, als ich erbeten habe.

(Philipp Melanchthon)


Lob und Vertrauen Psalm 115

Der Psalm 115

Der Psalm 115 ist ein biblischer Lob- und Vertrauenspsalm, der die Einzigartigkeit des Gottes Israels der Nutzlosigkeit von Götzenbildern gegenüberstellt. Er betont, dass allein Gott Ehre gebührt und er der wahre Helfer ist.


1 Der Gott Israels und die Götter der anderen Völker
Nicht uns, o Herr, bring zu Ehren, /
nicht uns, sondern deinen Namen, /
in deiner Huld und Treue!
2 Warum sollen die Völker sagen: /
«Wo ist denn ihr Gott?»
3 Unser Gott ist im Himmel; /
alles, was ihm gefällt, das vollbringt er.
4 Die Götzen der Völker sind nur Silber und Gold, /
ein Machwerk von Menschenhand.
5 Sie haben einen Mund und reden nicht, /
Augen und sehen nicht;
6 sie haben Ohren und hören nicht, /
eine Nase und riechen nicht;
7 mit ihren Händen können sie nicht greifen, /
mit den Füßen nicht gehen, /
sie bringen keinen Laut hervor aus ihrer Kehle.
8 Die sie gemacht haben, sollen ihrem Machwerk gleichen, /
alle, die den Götzen vertrauen.
9 Israel, vertrau auf den Herrn! /
Er ist für euch Helfer und Schild.
10 Haus Aaron, vertrau auf den Herrn! /
Er ist für euch Helfer und Schild.
11 Alle, die ihr den Herrn fürchtet, vertraut auf den Herrn! /
Er ist für euch Helfer und Schild.
12 Der Herr denkt an uns, er wird uns segnen, /
er wird das Haus Israel segnen, /
er wird das Haus Aaron segnen.
13 Der Herr wird alle segnen, die ihn fürchten, /
segnen Kleine und Große.
14 Es mehre euch der Herr, /
euch und eure Kinder.
15 Seid gesegnet vom Herrn, /
der Himmel und Erde gemacht hat.
16 Der Himmel ist der Himmel des Herrn, /
die Erde aber gab er den Menschen.
17 Tote können den Herrn nicht mehr loben, /
keiner, der ins Schweigen hinabfuhr.
18 Wir aber preisen den Herrn /
von nun an bis in Ewigkeit. /
Halleluja!

Es gibt Menschen,
die haben noch nie gebetet und wollen es lernen.
Es gibt auch Gläubige,
die vergessen haben,
wie das funktioniert, und die sich erinnern wollen.
Die Psalmen des Alten Testaments
können eine Schule des Betens sein.

Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.