Mögest du schon am Morgen
der Hilfe des Himmels gewiss sein
und über den Tag in der Sicherheit leben,
den rechten Weg zu gehen.
(irischer Segenswunsch)
Dann leuchtet ein Stern
Wenn du versuchst, so zu leben,
wie Gott dich gemeint hat,
wenn du dein ursprüngliches Bild
in dieser Welt sichtbar werden lässt,
dann trägst du dazu bei,
dass diese Welt heller und heiler wird.
Wenn wir miteinander so leben,
wie es Gott uns zutraut,
dann werden wir immer mehr
die Nacht dieser Welt erleuchten und
zu Lichtträgern der Hoffnung werden.
Dort wo du lebst,
leuchtet dann mitten in der Nacht ein Stern,
auch wenn er noch so klein ist.
Aber dieser eine Stern
verwandelt die Nacht.
„Schmunzeliges“
Der Religionslehrer möchte den Schülern die Rangordnung in der Kirche erklären. Er fragt: „Wer steht an der Spitze der Kirche?“ Meldet sich Benedikt: „Der Hahn auf dem Kirchturm!“
Auferstehung
Wo der Stein des Todes zum Tor des Lebens wird,
wo ein Blick, eine Geste zur befreienden Begegnung wird,
wo das Teilen des Brotes zur Hoffnung des Lebens wird,
wo das Wort Gottes zur Liebe der Menschen wird.
Immer dort ist Auferstehung.
dass es dich gibt
Vielleicht weißt du nicht, wie wichtig es ist,
dass Du einfach da bist.
Vielleicht weißt du nicht,
wie gut es tut, Dich einfach nur zu sehen.
Vielleicht weißt Du nicht,
wie tröstlich Dein gütiges Lächeln wirkt.
Vielleicht weißt Du nicht,
wie wohltuend Deine Nähe ist.
Vielleicht weißt Du nicht,
dass Du ein Geschenk des Himmels bist.
Du wüsstest es, würden wir es Dir nur sagen.
Vielleicht wusstest Du es wirklich nicht,
darum sage ich es Dir.
DANKE, dass es Dich gibt.
Unsere Wünsche sind Vorgefühle der Fähigkeiten, die in uns liegen,
Vorboten desjenigen, was wir zu leisten imstande sein werden.
(Johann Wolfgange von Goethe)
Wer aus Gott lebt, entscheidet sich zu lieben.
Und ein zur Liebe entschlossenes Herz
kann grenzenlose Güte ausstrahlen.
(Roger Schütz)
Frage dich bei allem:
"Hätte Christus das getan?" Das ist genug.
(Christian Morgenstern)
Herr, lass mich erkennen,
wo Not ist.
Herr, lass mich hören,
wo Leid ist.
Herr, lass mich fühlen,
wo Einsamkeit ist.
Herr, lass mich lieben,
wo es schwer ist.
Nur als Gottes Zeit wird die Zukunft auch unsere Zukunft sein.
(Bischof Klaus Hemmerle)
Der Mensch ist nicht das Haus, in dem er wohnt.
Die Seele ist nicht der Körper, in dem sie wohnt.
Das Haus zerfällt, der Körper verwelkt –
Doch die Seele blüht zu immer größerer Schönheit auf,
wenn ihr Sinn erkannt wird.
Denn sie ist nicht von dieser Welt und nicht von dieser Zeit.
Ihre Erbschaft heißt Unsterblichkeit.
(Hans Kruppa)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Und was ist Ihr Beruf?“ – „Tontechniker.“ – „ Ist das nicht eine etwas komische Ausdrucksweise. Warum bezeichnen Sie sich nicht einfach als Töpfer?“
2. „Sagen Sie, kennen Sie eigentlich Beethovens Zehnte?“ – „Nein, ich wusste gar nicht, dass er so oft verheiratet war!“
3. „Sie sind doch Meteorologe. Sind Ihre Wettervorhersagen immer zutreffend?“ – „Durchaus! Unangenehm ist nur, dass manchmal das Datum nicht stimmt!“
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen
Frieden leben
„Herr, gib uns deinen Frieden!“
SORGSAM
Behutsam sein mit allem was lebt.
Die selbstverständlichen, alltäglichen,
umgebenden Dinge neu wertschätzen lernen.
Mich als Teil der Schöpfung begreifen.
Sorgsam umgehen mit dem, was mir geliehen ist zum Leben.
(Petra Wirth)
Guter Gott, ich danke dir für meine Talente und Gaben.
Lass mich sorgsam mit ihnen umgehen.
Vom ersten Aufwachen bis zum Einschlafen
müssen wir den anderen Menschen
ganz und gar Gott befehlen und ihm überlassen
und aus unseren Sorgen für den Andren
Gebete für ihn werden lassen.
(Dietrich Bonhoeffer)
Nichts gelingt gut,
außer man vollbringt es mit Freude.
(Thomas von Aquin)
Sprich mit Gott von deinem Leben,
von Deinen Plänen, von deinen Sorgen,
von deinen Freuden, von deinen Befürchtungen,
von allem, was dich bewegt.
(Alfons Maria von Ligouri)
Gestern ist vorbei, morgen ist noch nicht da.
Ich habe nur das Heute zum Lieben.
(Mutter Teresa)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

