Zeitspanne Rätsel

........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Buchstaben?
„B L U A K E I C N G“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp – es ist eine sehr kurze Zeitspanne ....


Wer erkannt hat, dass sein Leben nur eine Leihgabe ist,
betrachtet jeden Tag als ein Geschenk.
(Jakob Ternay)

Der Hass ist keine schöpferische Kraft;
schöpferische Kraft ist die Liebe.

(Maximilian Kolbe)

Der Augenblick
Was ist das Geheimnis des Glücks?
Wo erfüllt sich das Glück?
Alles Glück ist im Augenblick.
Was steht dem Glück entgegen?
Die Abweichung vom Augenblick.


„SCHMUNZELIGES“
Der kleine Theo stapelt Artikel für Artikel auf das Kassenband. Als die Kassiererin den Endbetrag vom ellenlangen Bon abliest. Sagt er: „ Die Sachen können Sie wieder einräumen, ich brauche die Summe bloß für eine Rechenaufgabe!“

… DENKEN …
Einst wurde einem Mann großer Reichtum versprochen. Die Bedingung war allerdings, dass er einen Tag lang nicht an das Gold denken durfte. Von diesem Zeitpunkt an konnte er an nichts anderes mehr denken als an den großen Schatz.....

Was ich am meisten am Leben mag,
ist die Fähigkeit zu träumen.

(Rigoberta Menchú)

So muss man leben!
Immer die kleinen Freuden aufpicken, bis das große Glück kommt.
Und wenn es nicht kommt, dann hat man wenigstens die kleinen Glücke gehabt.

(Theodor Fontane)

„SCHMUNZELIGES“
„Was ist bei unseren Nachbarn für ein Lärm?“, fragt Frau Reuter ihren Mann. Darauf er: „Ich glaube, sie schlagen sich gerade die groß angekündigte Urlaubsreise aus dem Kopf!“

Die Hoffnung nährt mich, sie nährt ja die halbe Welt,
und ich hab sie mein Lebtag zur Nachbarin gehabt,
was wäre sonst aus mir geworden.
(Ludwig von Beethoven)

Die Sonne scheint und wärmt dich mit ihren Strahlen.
Ich wünsche dir, dass du heute strahlen kannst.

Beten um was?

Unser tägliches Brot gib uns heute.
Um was beten wir bei dieser Vater-unser- Bitte?
Wir sollten nicht nur für Essen und Trinken beten,
sondern auch um Plätze der Ruhe und Besinnung,
um Freunde und Menschen, die uns verstehen,
um ein Aufgehobensein, um Heimat,
um Angehörige, bei denen wir uns geborgen fühlen,
um Hilfe, die uns geschenkt wird!
Um Liebe, Vertrauen, Glauben!

Ruhe zieht das Leben an, Unruhe verscheucht es.
(Gottfried Keller)

„SCHMUNZELIGES“
Fragt ein Polizist einen Autofahrer: "Fahren Sie mit Alkohol?" Darauf der Autofahrer: "Niemals, ich fahre immer mit Super Bleifrei!"

... die Lösung: „B L U A K E I C N G“ „Augenblick“

Psalm 58 Gottes Herrschaft

Der Psalm 58

Im Psalm 58 bittet der Psalmist Gott, das Unrecht der Bösen zu bestrafen. Er beschreibt bestechliche Herrscher, Gewalt und dass Gerechtigkeit fehlt. Er bittet um Vergeltung gegen die Gewalttäter. Am Ende wird Gottes Herrschaft gepriesen und darauf vertraut, dass Gott gerecht handelt.


1 Gott, der gerechte Richter
[Für den Chormeister. Nach der Weise «Zerstöre nicht!». Ein Lied Davids.]
2 Sprecht ihr wirklich Recht, ihr Mächtigen? /
Richtet ihr die Menschen gerecht?
3 Nein, ihr schaltet im Land nach Willkür, /
euer Herz ist voll Bosheit; /
eure Hände bahnen dem Unrecht den Weg.
4 Vom Mutterschoß an sind die Frevler treulos, /
von Geburt an irren sie vom Weg ab und lügen.
5 Ihr Gift ist wie das Gift der Schlange, /
wie das Gift der tauben Natter, die ihr Ohr verschließt,
6 die nicht auf die Stimme des Beschwörers hört, /
der sich auf Zaubersprüche versteht.
7 O Gott, zerbrich ihnen die Zähne im Mund! /
Zerschlage, Herr, das Gebiss der Löwen!
8 Sie sollen vergehen wie verrinnendes Wasser, /
wie Gras, das verwelkt auf dem Weg,
9 wie die Schnecke, die sich auflöst in Schleim; /
wie eine Fehlgeburt sollen sie die Sonne nicht schauen.
10 Ehe eure Töpfe das Feuer des Dornstrauchs spüren, /
fege Gott die Feinde hinweg, ob frisch, ob verdorrt.
11 Wenn er die Vergeltung sieht, freut sich der Gerechte; /
er badet seine Füße im Blut des Frevlers.
12 Dann sagen die Menschen: «Der Gerechte erhält seinen Lohn; /
es gibt einen Gott, der auf Erden Gericht hält.»

In den Psalmen
drücken sich die Höhen und Tiefen
eines Lebens mit Gott aus.
Am wichtigsten ist die Unterscheidung
zwischen Klageliedern und Lobliedern.
In den Klageliedern wird Gott angerufen,
seinem Volk oder dem einzelnen Psalmbeter
in einer Notsituation zu helfen.

Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.