Wer in der Dunkelstunde seinen Mitmenschen
auch nur eine Kerze entzündet, hat nicht umsonst gelebt.
(Zenta Maurina)
Gott, der unserer Welt jeden Tag neu
sein Licht und Leben schenkt:
Er lasse sein Angesicht leuchten über uns,
über allen, denen wir begegnen,
über allem, was auf uns zukommt.
Sein Licht verbreite einen Glanz über unsere Tage.
Sein Licht erhelle all unsere Wege.
Sein Licht umhülle unsere Höhen und Tiefen.
Er segne und behüte uns.
Nicht mit brennenden Kerzen entzündet man die Welt,
sondern mit brennenden Herzen.
(Peter Lippert)
Gott, Du, mein Grund, aus dem ich lebe,
mein Halt und Boden, mein Vater, von dem ich bin und alles habe.
Ich danke Dir, dass Du mich kennst als Sohn, als Tochter,
dass mein Name eingeschrieben ist in Deine Hand.
Dein Name sei geheiligt in meiner Hand.
Deine Welt komme, Dein Leben, Deine Gerechtigkeit Dein Wille geschehe.
Das große Bild, das Du vom Menschen hast,
erstrahle aller Welt unverlierbar, unzerstörbar jetzt schon und immer.
(nach Anton Rotzetter)
„Schmunzeliges“
Nach der Schönheitsoperation fragt der Arzt seine Patientin: "Na, zufrieden?" "Nicht ganz, Herr Doktor, ich hätte gern größere Augen." "Kein Problem," sagt der Mediziner und wendet sich an seine Assisentin: "Geben Sie der Dame die Rechnung.“
Elisa und Paula
… heute durfte ich in der Markuskapelle die Zwillinge Paula und Elisa taufen.
Möge sie behütet sein und viel Glück in ihrem Leben erfahren.
Gruß, Aloys
„Der Herzschlag“
„In einem Kinderkrankenhaus hatte ein junger Arzt die vertrauensvolle Aufgabe, die Kinder, die in das Krankenhaus eingeliefert wurden, auf die Untersuchungen und die gegebenenfalls nötigen Operationen vorzubereiten. Bevor der junge Arzt einen seiner kleinen Patienten abhörte, ließ er das Kind selbst mit dem Stethoskop auf den eigenen Herzschlag hören. Auf diese Weise nahm er dem Kind ein wenig die Angst vor der bevorstehenden Untersuchung. „Was meinst Du, was ist das für ein Geräusch, das Du hören kannst?“, fragte er ihn freundlich. Eines Tages untersuchte der junge Arzt einen kleinen vierjährigen Jungen. Er setzte das Stethoskop wie üblich an seine Brust und ließ den kleinen Jungen zuhören. Der kleine Junge hörte sehr genau hin, sah aber ganz verwirrt aus. Er zog die Augenbrauen hoch und biss sich nachdenklich auf die Unterlippe. Aber plötzlich lockerte sich sein Gesichtsausdruck und er lächelte strahlend und fragte: „Ist das Gott, der da bei mir anklopft?“
„Schmunzeliges“
Die Patientin an der Haustür: „Herr Doktor, dass Sie mir mitten in der Nacht geholfen haben, rechne ich Ihnen hoch an.“ – „Ich Ihnen auch.“
immer und überall
Gerade komme ich aus der Kirche Christkönig.
Morgen kann es losgehen - das Musical „Jakob und die Himmelsleiter“
Mitten in all den Requisiten haben wir den Gottesdienst gefeiert.
Gott ist ja „immer und überall da“.
Dankbar, Aloys
Gott hüllt seine Wunder in Ordnungen,
seinen Segen in Alltäglichkeiten.
(Rudolf Kögel)
Beharren zeugt von Torheit, Ausharren von Entschlossenheit.
(Jacinto Benavente)
„Schmunzeliges“
Nach welchem System ordnen Sie eigentlich unser Archiv, fragt der Chef den Mitarbeiter. „Nach dem biblischen!“ „Aha, und was heißt das?“ – „Suchet, so werdet ihr finden!““
Gott hat sich ein Fest bereitet,
das es in seinem Himmel nicht gab:
Er ist Mensch geworden.
(Karl Rahner)
Die Kunst der Liebe ist hauptsächlich
die Kunst der Beständigkeit.
Albert Ellis
„Man soll nicht sagen müssen, dass Du anders denkst, als Du sprichst.“
(Karl Borromäus)
Es gibt weitaus mehr bösartige Meinungen über Menschen
als bösartige Menschen.
(Ernst Ferstl)

