König YouTube Geschichte Einladung

…. aus unserer schönen Pfarrkirche Christkönig zum Christkönigssonntag.
Sei gerne dabei:
www.youtube.com/watch?v=Cz2TaexChQ8


Das Königskind
Es war einmal ein König. In seiner Stadt herrschte große Armut. Die Menschen in der Stadt waren verbittert und unzufrieden und sie fürchteten ihren Herrscher. Eines Tages ließ der König alle Bewohner am Stadtplatz versammeln, um ihnen etwas Wichtiges mitzuteilen. Gespannt und ängstlich richteten die Menschen ihre Blicke auf den König und waren neugierig auf die wichtige Mitteilung. Der König sprach: „Ich habe heimlich ein Königskind gegen eines eurer Kinder getauscht. Behandelt es gut. Sollte ich erfahren, dass meinem Kind Schlechtes widerfährt, werde ich den Schuldigen zur Rechenschaft ziehen! “Dann kehrte der König auf sein Schloss zurück. Die Stadtbewohner fürchteten die Strafe, weil niemand wusste, welches das Königskind war. Deshalb begannen die Menschen, alle Kinder in der Stadt so zu behandeln, als wäre jedes einzelne das Königskind. Es vergingen viele Jahre. Die Kinder wurden zu Erwachsenen und bekamen selber Kinder. Der mittlerweile alte König beobachtete mit Genugtuung die Entwicklung in seiner Stadt. Aus der früheren armen und schmutzigen Stadt wurde eine prachtvolle, weit über die Landesgrenzen bekannte Stadt. Es gab Krankenhäuser, Schulen, eine große Bibliothek … Die Bewohner waren zufrieden und glücklich. Und warum? Weil alle Bewohner die Kinder in der Stadt mit viel Liebe und gut erzogen haben. Da niemand wusste, welches Kind das Königskind war, wurde jedes in der Stadt so behandelt, als wäre es vom König.
(Autor unbekannt)


der heutige Sonntag

Liebe Leserin, lieber Leser!
Es ist ein besonderer Tag für unsere Pfarrei. Der heutige Sonntag ist der Christkönigssonntag, der letzte Sonntag im Kirchenjahr. Am kommenden Sonntag beginnt der Advent. Es ist schön, dass wir hier in Christkönig viele schöne Gottesdienste gemeinsam feiern – Jesus einen besonderen Platz in unserem Leben geben – die Gemeinschaft mit ihm und untereinander feiern. Auf die Gottesdienste freue ich mich. Bestimmt wird es ein schöner Tag.
Dankbar und herzliche Grüße, Aloys

UNSER KÖNIG
Jesus du bist unser König, ein König, ganz anders als die Könige und Herrscher der Erde.
Du wurdest in einem Stall geboren. Du bist arm und bescheiden.
Du bist gewaltlos und sanftmütig. Du reitest auf einem Esel, dem Reittier der Armen.
Wo Menschen das Brot teilen, da ist dein Königreich.
Wo Menschen verzeihen, da ist dein Königreich.
Wo Menschen Friedenbringen, da ist dein Königreich.
Wo Menschen Mut machen, da ist dein Königreich.
Wo Menschen trösten, da ist dein Königreich.
Wo Menschen gewaltfrei leben, da ist dein Königreich.

Gott, lehre uns, dass die Liebe unser größter Reichtum ist –
Die Liebe, die du schenkst und die wir einander erweisen.


Ich glaube, dass Gott kein zeitloses Faktum ist,
sondern dass er auf aufrichtige Gebete
und verantwortliche Taten wartet und antwortet.

(Dietrich Bonhoeffer)

Die Probe
Für einen wichtigen Posten stellte ein König seinen Hofstaat auf die Probe. Viele weise und starke Männer umstanden ihn. „ Ich habe ein Problem ihr weisen Männer“, sprach der König, „und ich möchte erfahren, wer von euch eine Lösung finden kann.“ Er zeigte den Anwesenden ein riesiges Türschloss. Niemand hatte je zuvor etwas Derartiges gesehen. Der König erklärte: „Ihr seht hier das größte und schwerste Schloss meines Reiches. Ist einer von euch in der Lage, es zu öffnen?“ Viele der Anwesenden schüttelten verneinend den Kopf. Nur einige schauten sich das Schloss näher an und gaben zu, es nicht schaffen zu können. Ein einziger Mann ging zum Schloss, untersuchte es, bewegte es auf unterschiedliche Weise zog daran und siehe da, mit einem Ruck öffnete es sich. Das Schloss war nur angelehnt und nicht ganz eingeschnappt und es bedurfte nur der Bereitschaft und den Mut, dies zu begreifen und beherzt zu handeln. Da sprach der König: „ Du sollst die Stelle an meinem Hof erhalten, denn du verlässt dich nicht nur auf das, was du siehst und hörst. Du benutzt deine eigenen Kräfte und wagst eine Probe.“

Wer anderen hilft, hilft sich selbst am meisten.

(Adalbert Ludwig Balling)

Freundlicher Tag
Ich schaue ihn an meinen Tag,
mit Freundlichkeit, mit Hoffnung und mit Zärtlichkeit.
Und ich stelle fest - er schaut zurück auf mich,
mit Zärtlichkeit, mit Hoffnung und mit Freundlichkeit.

(nach Doris Wohlfarth)

Pflege die Freude, damit die Menschen
um dich neu erkennen: Das Leben ist schön!

(A. Krieg)

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Ein Tausendfüßler wird gefragt: „Wo steckt eigentlich deine Frau?“ Ich habe sie schon seit Wochen nicht mehr gesehen. Seufzt er: „“Sie ist schon seit einer Woche beim Schuhekaufen!“
2. Der Sohn eines Bundesligastars bringt stolz sein erstes Zeugnis nach Hause: "Papa, mein Vertrag mit der ersten Klasse wurde erfolgreich verlängert!"
3. Im Religionsunterricht zeichnen die Kinder einen Engel. Der Religionslehrer wundert sich über die Zeichnung von Greta: „Was ist denn das für ein Engel, der hat ja jeweils sieben Finger an der Hand!“ Daraufhin Greta: „Warum denn nicht, haben Sie schon einmal einen Engel mit fünf Fingern gesehen?“

Frieden ermöglichen

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Es gibt kein besseres Mittel,
das Gute in den Menschen zu wecken,
als sie so zu behandeln,
als wären sie schon gut.

(Francois Rabelais)

Die Liebe ist aus Gott, und jeder der liebt,
stammt von Gott, und erkennt Gott.

(1 Joh 4,7)

Die Bäume, die Blumen, die Kräuter, sie wachsen in der Stille.
Die Sterne, die Sonne, der Mond, sie bewegen sich in der Stille.
Die Stille gibt uns eine neue Sicht der Dinge.
(Mutter Teresa)

Ich glaube an den Sinn der Erde und des Lebens,
den du, Herr, ihnen gabst.

(Hermann Mertens)

Sein Wort – ist Leben.
Sein Wort – ist Kraft.
Sein Wort – ist Treue.
Darum – selig alle, die sein Wort hören und tun.
(Theo Schmidkonz)

Wenn das einzige Gebet das du während deines ganzen Lebens sprichst,
„DANKE“ heißt, würde das genügen.

(Meister Eckhart)

Wo ist Jesus Christus jetzt, hier und heute?
ER ist in jedem lieben Wort, das du deinem Nächsten sagst –
ER ist in jeder tröstenden Geste, die du deinem Nächsten zeigst –
ER ist in jeder ehrlichen Hilfe, die du deinem Nächsten bringst –
ER ist in jedem offenen Ohr, das du deinem Nächsten schenkst –
ER ist in jedem ermutigendem Lächeln, das du deinem Nächsten gibst –
ER ist in deiner, meiner Nächstenliebe.
(Sylke-Maria Pohl)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.