Die Welt vor Gott zu bringen bedeutet im christlichen Kontext, die Realität, Sorgen, Nöte und Hoffnungen der Menschheit in das Gebet und den Gottesdienst einzubeziehen. Dies geschieht besonders durch Fürbitten, in denen die Schöpfung und das menschliche Leben verwandelt werden sollen. Es ist ein Akt des Vertrauens, die Weltverantwortung an Gott zu übergeben.
Die Welt vor Gott bringen (vgl. Gotteslob Nummer 19, Seite 83)
Lobt den Herrn, all seine Werke, an jedem Ort seiner Herrschaft!
(Ps 103,22)
Bringt in jeder Lage betend und flehend eure Bitten mit Dank vor Gott.
(Phil 4,6)
Schöpfung
Immerfort empfange ich mich aus deiner Hand.
So ist es und so soll es sein.
Das ist meine Wahrheit und meine Freude.
Immerfort blickt dein Auge mich an,
und ich lebe aus deinem Blick,
du mein Schöpfer und mein Heil.
Lehre mich in der Stille deiner Gegenwart,
das Geheimnis zu verstehen, dass ich bin.
Und dass ich bin durch dich und vor dir und für dich.
Amen.
Romano Guardini (1885–1968)
zu welchem Baum
Frage
Die Blätter gehören zu welchem Baum?
A zu einer Linde
B zu einer Buche
C zu einer Birke
D zu einer Eiche
..... und noch ein Impuls:
Die Rose
In der Rose erkenne ich Leben. Sie entfaltet sich Blatt für Blatt bis zur vollen Blüte.
Und immer wirkt sie bezaubernd schön auf mich, obwohl sie verblühen wird.
Auch unser Leben, wenn es lebendig ist, entfaltet sich Jahr für Jahr bis zur vollen Reife.
Und immer wird es wertvoller werden, obwohl wir älter werden.
(Hannelore Tschiedel)
..... und noch ein Witz:
Zwei Polizisten mit einem Dienstwagen gegen einen Baum gefahren. Nach dem ersten Schreck sagt einer: „Toll, so schnell warten wir noch nie an einer Unfallstelle!“
Die Lösung gibt es morgen.
Mayen
Frage
Am 08. April verstarb Mario Adorf im Alter von 95 Jahren. In welcher Stadt der Eifel hat Mario Adorf seine Kindheit verbracht?
A Bitburg
B Gerolstein
C Mayen
D Hillesheim
C Mayen
Der weltberühmte Schauspieler Mario Adorf war eng mit der Stadt Mayen in der Eifel verbunden, wo er aufwuchs und als Ehrenbürger tief verwurzelt blieb.
Am 08. April verstarb Mario Adorf im Alter von 95 Jahren nach kurzer Krankheit in seiner Wohnung in Paris. Die Stadt Mayen trauert um ihren wohl berühmtesten „Sohn“, der sich stets als „Mayener Jung“ bezeichnete. Obwohl er in Zürich geboren wurde, zog er kurz darauf mit seiner Mutter nach Mayen. Er wuchs dort unter einfachen Verhältnissen auf und lebte zeitweise im örtlichen Kinderheim der Borromäerinnen. Er besuchte in Mayen die Volksschule und das städtische Realgymnasium, wo er 1950 sein Abitur ablegte. Adorf war Ehrenbürger der Stadt Mayen. Zu seinen Ehren wurde ein Weg zur Genovevaburg in „Mario-Adorf-Burgweg“ umbenannt.
..... und noch ein Impuls:
Durch die Hintertür
Es war einmal ein sagenumwobener Herrscher. Die Ausdehnung seines Reiches war riesengroß. Er regierte die halbe Welt. Er galt als umsichtiger Herrscher. Er wusste genau, was sein Volk dachte und brauchte. Dazu trug eine Gewohnheit bei, die man über ihn erzählte. Immer wieder habe er seine Gewänder abgelegt und sei mit Lumpen gekleidet wie ein Bettler durch die Hintertüre seines Palastes in die Stadt gegangen. Auf den Straßen der Stadt hörte er, was die Ärmsten der Armen bewegte. So wusste er, was zu tun war, um den Frieden in seinem Reich zu halten. (unbekannt)
..... und noch ein Witz:
Uroma Linde bekommt zum 100. Geburtstag von der Stadt 1000 Euro. Ein Reporter fragt sie: „Was machen Sie mit dem Geld?“ „Das hebe ich mir für meine alten Tage auf.“
auch immer gehst
www.aloys-trier.de/2025/10/29/wohin-du-auch-immer-gehst/
www.aloys-trier.de/2025/07/15/schlange-ausmalbild-katze/
www.aloys-trier.de/2024/05/04/freude-ist-das-salz/

