Sieger und lebt

1. Seele, dein Heiland ist frei von den Banden,
glorreich und herrlich vom Tode erstanden.
Freue dich, Seele, die Hölle erbebt;
Jesus, dein Heiland, ist Sieger und lebt!

2. Freue dich, Seele, der Hölle Macht lieget;
Sünde und Satan und Tod sind besieget
Der im Triumphe im Grab sich erhebt,
Jesus, dein Heiland, ist Sieger und lebt!

3. Fasse dich, Seele, sei tapfer im Streite;
Jesus ist mit dir und kämpft dir zur Seite.
Zage nicht, wenn auch der Tod dich umschwebt:
Jesus, dein Heiland, ist Sieger und lebt!

die Pechvögel

Die einzige Vogelart, die bestimmt nicht ausstirbt, sind die Pechvögel.

Es kommt nicht darauf an, was wir tun,
sondern darauf, wie viel Liebe wir in das stecken, was wir tun.
Kleine Dinge mit großer Liebe.“
(Mutter Teresa)

Ein fröhliches Herz lebt am längsten.

(William Shakesspeare)

Die Nächstenliebe ist eine so kluge Händlerin,
dass sie überall Gewinn herausschlägt,
wo andere Verlust machen.
(Marguerite Poréte)

Die meisten Menschen laufen so sehr dem Genuss nach,
dass sie an ihm vorbeilaufen.

(Sören Kierkegaard)

Fischer und Menschenfischer

In ein armes Fischerdorf am Meer kam ein neuer Pfarrer. Die Gemeinde war abgeschieden, die Menschen blieben lieber unter sich. Sie waren hart im Nehmen und so rau wie der Seewind, der unablässig die Wellen anbranden ließ. Tag für Tag fuhren sie hinaus und warfen mit wechselndem Erfolg ihre Netze und Körbe aus. Nur am Sonntag nicht, da versammelten sie sich in der kleinen Dorfkirche. Der neue Pfarrer war nicht dumm und erzählte ihnen als Erstes vom Apostel Petrus, der ein einfacher Fischer gewesen war, bevor er zum Papst berufen wurde. Da unterbrach ihn ein Junge und wollte wissen, warum sich Gott denn ausgerechnet einen Fischer ausgesucht habe. Noch bevor sich der Pfarrer eine Antwort zurechtlegen konnte, erwiderte ein alter Mann aus dem Dorf: „Ein Bauer hat seine Felder und geht auf den immer gleichen Wegen und Straßen dahin. Zuverlässig findet er dort seine Ernte. Das wegelose Meer aber ist jeden Tag anders. Wir Fischer müssen auf der Suche nach den Fischen immer wieder neue Wege finden. Wir wissen, dass uns der Weg von gestern nicht zu dem Fang von heute führt.“

Gott vermag mehr zu bewirken, als der Mensch begreifen kann.
(Thomas von Kempten)

Ich wünsche dir, dass du dich auch mal zurücklehnst
und Fünfe gerade sein lässt. Schließ die Augen,
atme tief durch, lass los, was dich belastet –
wie schön kann das Leben sein!

Das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass, sondern Gleichgültigkeit.
Das Gegenteil von Leben ist nicht Tod, sondern Gefühlslosigkeit.

(Elli Wiesel)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3. x „SCHMUNZELIGES“
1. Großer Umzug im Finanzamt ! Alle Beamten tragen 2 Ordner in die neuen Amtsstuben. Nur der Müller trägt immer nur einen Ordner. Als dies der Vorsteher des Finanzamtes sieht, stellt er Müller zur Rede. Ohne langes Überlegen antwortet Müller: Was kann ich dafür, wenn die anderen zu faul sind zweimal zu laufen
2. Ein Deutscher und ein Amerikaner wetten, wer schneller ein Haus bauen kann. Nach vier Wochen schreibt der Amerikaner: „ Noch 14 Tage, dann bin ich fertig!“ Darauf der Deutsche: „Noch 14 Formulare, dann fange ich an!“
3. Was ist der Unterschied zwischen einem Theater und dem Bundestag. Im Theater werden gute Schauspieler schlecht bezahlt.

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

Frieden leben

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Unser Leben wird reicher,
wenn wir aufhören,
an allem teilhaben zu wollen.


Wer keine Zeit hat für andere,
ist ärmer als ein Bettler.
(aus Nepal)

Der Wunsch unseres Schutzengels, uns zu helfen,
ist weit größer als der, den wir haben,
uns von ihm helfen zu lassen.
(Don Bosco)

Die großen Gedanken kommen aus dem Herzen.
(Oscar Wilde)

"Keiner von uns weiß, wieweit sein Glaube mitgetragen wird vom Glauben anderer, die er vielleicht nie gekannt hat, die vielleicht liebe ich! Wenn ich bete, dann bete ich!
Das ist das Geheimnis meiner Kraft! Und was macht ihr?
Wenn ihr geht, dann sucht ihr! Wenn ihr esst, dann rechnet ihr!
Wenn ihr betet, dann denkt ihr! Wenn ihr liebt, dann prüft ihr!
Euch gehen immer mehrere Sachen gleichzeitig durch den Kopf.
Deshalb könnt ihr keine Sache richtig machen!
(asiatische Weisheit)

Menschliche Verlassenheit
ist die tiefste Wunde unserer Zeit.

(Roger Schutz)

"Nur das Heilige vermag zu heilen.
Hüte das Heilige auch in den Menschen, die dir begegnen.
Betrachte sie als Menschen, in denen etwas ist,
was dieser Welt entzogen ist, ein Geheimnis, das sie übersteigt."
(Anselm Grün)

Wir glauben Erfahrungen zu machen,
aber die Erfahrungen machen uns.

(Eugène Ionesco)

Die innere Fröhlichkeit des Christen ist eine Gabe Gottes,
wenn wir die von Gottes väterliche Güte
für uns erschaffenen Dinge betrachten.
(Philipp Neri)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.