Schön ist, was wir sehen,
schöner ist, was wir erkennen,
weitaus am schönsten ist,
was wir nicht fassen können.
(Nils Stensen)
Ein einziger Blick, aus dem Liebe spricht, gibt der Seele Kraft.
(Jeremias Gotthelf)
Advent ist die Zeit, die uns hinführt zur Krippe.
Wächst ein Kind mit Kritik auf lernt es zu verurteilen.
Wächst ein Kind mit Hass auf lernt es zu kämpfen.
Wächst ein Kind mit Spott auf lernt es scheu zu sein.
Wächst ein Kind mit Schmach auf lernt es sich schuldig zu fühlen.
Wächst ein Kind mit Toleranz auf lernt es geduldig zu sein.
Wächst ein Kind mit Ermutigung auf lernt es selbstsicher zu sein.
Wächst ein Kind mit Lob auf lernt es dankbar zu sein.
Wächst ein Kind mit Aufrichtigkeit auf lernt es gerecht zu sein.
Wächst ein Kind mit Anerkennung lernt es sich selber zu schützen.
Wächst ein Kind mit Güte und Freundlichkeit auf lernt es die Welt zu lieben.
Der Advent mahnt uns immer wieder,
an die große Liebe Gottes zu denken, die uns zuteil geworden ist.
(nach Karl Borromäus)
Wenn Gott schenkt, schenkt er nicht nur dies oder das.
Er schenkt uns Leben.
Er schafft Räume des Lebens und Leben-Lassens.
(Joachim Wanke)
Ich habe einen Platz in Gottes Plan, auf Gottes Erden, den kein anderer hat.
Gott kennt mich und ruft mich bei meinem Namen.
(John Henry Newmann)
Ich möchte gesegnet sein
Wenn ich so in den Morgen schaue, möchte ich gesegnet sein
mit der Frische des Tages, mit der Klarheit des Himmels,
mit der Schönheit der Natur, die mich umgibt.
Dieser Segen soll helfen, dass ich meine Augen offen halte
für den Baum vor meiner Türe,
für den Rosenstrauch in meinem Garten,
für den Schmetterling, der ihn umfliegt.
(Roland Breitenbach)
Aufbrechen ist zu wenig. Mutig weitergehen!
(Maria Marzarello)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Ein Friseur mustert das Gesicht eines Kunden und fragt: „Sagen Sie, war Sie schon einmal bei mir?- „Nein, die Narben stammen von einem Autounfall!“
2. Ein Nachbar beschwert sich: “Hören Sie mal, Ihre Stereoanlage ist zu laut!“ – „Wie bitte? Ich kann Sie nicht verstehen. Unsere Stereoanlage ist so laut!“
3. Fritz will nicht zur Schule gehen. Die Mutter fragt besorgt:- „Ist dir nicht gut? Tut dir was weh?“ Fritz schüttelt den Kopf. „Nein, Mama, weh tut mir nichts, aber du musst dir mal mein Horoskop ansehen: „Kopfarbeiter sollen heute nichts tun.“
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen
Wohlwollen Frieden
„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Was ist Glück?
Wohlwollen finden und Vertrauen.
Sich willkommen fühlen, miteinander lachen können.
Sein dürfen, wie man ist. Unverstellt.
Sich gut aufgehoben fühlen.
Verstanden. Geborgen. Geliebt.
Die größte Ehre, die wir dem allmächtigen Gott geben können,
besteht darin, froh zu leben in dem Wissen um seine Liebe.
(Juliana von Norwich)
Bewahren von Dankbarkeit besteht darin,
dass ich für alles, was ich Gutes empfangen habe, Gutes tue.
(Albert Schweitzer)
Was wäre das Leben ohne die Menschen,
denen du vertrauen kannst? Ohne Wenn und Aber.
Denen du alles sagen kannst, aber nicht sagen musst.
Was wäre das Leben ohne die Gewissheit,
dass da immer jemand ist, der auf dich aufpasst?
Menschen, die dich überall hin begleiten,
auch wenn sie eigentlich nicht bei dir sind
Was wäre das Leben ohne die Menschen,
bei denen du so sein kannst, wie du wirklich bist?
Bei denen du nicht immer stark,
sondern auch mal schwach sein kannst.
Was wäre das Leben ohne dieses Gefühl,
das so selbstverständlich ist, wenn man es hat,
und nach dem man sich so sehnt, wenn es fehlt?
Was wäre das Leben ohne das Gefühl von Geborgenheit?
Was wäre das Leben ohne Wärme?
(Manifest von „Nestwärme“)
Du kannst dich freuen,
denn auch heute bist du bei Gott geborgen.
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
wirklich begegnen
….. die Altaransicht in der schönen Markuskapelle auf dem Markusberg.
Herzliche Grüße, Aloys
Christus begegnen
Der Fall, dass einer Christus wirklich begegnet
und nicht entweder anbetet oder Steine aufliest,
ist im Evangelium nicht vorgesehen.
(Hans Urs von Balthasar)
„SCHMUNZELIGES“
Fritzchen fragt ein Mädchen in der Schule: "Willst du mit mir gehen?" Das Mädchen antwortet: "Fällt dir nichts Besseres ein?" Fritzchen sagt: "Doch, aber die wollte nicht."
„Im Flugzeug gibt es während
starker Turbulenzen keine Atheisten."
(Robert Lembke)
"Die Liebe ist die einzige Berufung des Menschen."
Karol Józef Wojtya (Papst Johannes Paul II.)
„SCHMUNZELIGES“
Fritzchen schwärmt von seiner neuen Braut: „Gestern hat sie mir gesagt, ich wäre der liebste und schönste Mann auf der Welt!“ Darauf entgegnet Rudi: „Was, und so eine verlogene Person willst du heiraten?“
Der Advent mahnt uns immer wieder,
an die große Liebe Gottes zu denken,
die uns zuteil geworden ist.
(nach Karl Borromäus)

