Das Jahr 2025 hat nur noch wenige Tage.
Einladen möchte ich das endende Jahr vor Gott in der schönen Markuskapelle zu beschließen.
Mit dem lieben Gott das Jahr 2025 beenden –
mit dem lieben Gott das Jahr 2026 beginnen.
Das kann nicht verkehrt sein!
Komme am Silvesterabend gerne um 23.00 Uhr in die Markuskapelle.
Herzliche Grüße, Aloys
Fragen zum Jahreswechsel
Was hat das alte Jahr mir persönlich gebracht?
Konnte ich den an mich gestellten Anforderungen gerecht werden?
Gab es Augenblicke, wo ich spürte, dass ich in Gottes Hand geborgen bin?
Was konnte ich von meinen Vorsätzen verwirklichen?
Ich darf gewiss sein, dass ich immer unter Gottes guter Führung stehe.
„SCHMUNZELIGES“ Auf der Silvesterparty geht es hoch her. Als die Uhr zwölf schlägt, hebt der Gastgeber sein Glas und prostet strahlend seinen Gästen zu: "Kinder, das neue Jahr scheint ein gutes Jahr zu werden, es hat pünktlich auf die Minute angefangen!"
Geh hinein!
Ich sagte zum Engel,
der das alte mit dem neuen Jahr verband:
"Gib mir ein Licht, damit ich festen Schrittes
In die Ungewissheit des neuen Jahres schreiten kann."
Aber er antwortete mir:
"Gehe hinein in die Ungewissheit
Und lege deine Hand in Gottes Hand;
Das ist mehr wert als ein Licht und sicherer,
als den Weg zu wissen."
kein Besetztzeichen
Beten ist – wie mit Gott telefonieren
1. Gott ist immer zu sprechen. Sein Apparat kennt kein Besetztzeichen.
2. Sein Menschendienst geht rund um die Uhr
3. Wenn du auch nichts hörst, du kannst sicher sein, dass du dich nicht verwählt hast.
4. Gewöhn dich an, Gott nicht nur über den Notruf anzurufen
5. Gott hält dich für sehr wichtig, so als ob du der einzige Anrufer wärst.
6. Telefoniere mit Gott nicht nur in Zeiten des verbilligten Tarifs.
Zu jeder Zeit müsste ein kurzer Anruf möglich sein.
7. Das Telefonieren mit Gott ist immer gebührenfrei.
„SCHMUNZELIGES“
„Marie“, sagt die Lehrerin, „du solltest das Gedicht von Goethe mit etwas mehr Nachdruck vortragen!“ Darauf Marie: „Im Buch steht aber: Nachdruck verboten!“
der tiefste Grund
Trier ist sehr schön!
Weihnachten
Der tiefste Grund für die Menschwerdung Christi, war der Wille Gottes,
um seine Liebe zu zeigen und sie uns nachdrücklich ans Herz zu legen.
(Augustinus)
„SCHMUNZELIGES“
Der Richter zum Angeklagten: „Sie bekommen entweder 1000 Euro oder 10 Tage Gefängnis.“ Darauf der Angeklagte: „in diesem Fall, Herr Richter, nehme ich selbstverständlich das Geld!“
In der Stille der Nacht wird Christus geboren.
Die Erzählung und die Bilder von Weihnachten atmen diese Stille.
Indem wir sie anschauen und betrachten,
bildet sich ihre Stille in uns ein,
ergreift und erfüllt unser Herz.
Anselm Grün
„SCHMUNZELIGES“
Lukas hat zur Erstkommunion ein Gebetbuch bekommen. Als er darin blättert, ruft er nach einer Weile erfreut zu seiner Mutter: „Jetzt weiß ich, was ich beten muss, wenn ich wieder bei der Kinderlotterie mitmache, denn da gibt es ein Gebet für Kinderlose!“
Weihnachten
Eine wunderschöne Zeit.
Eine Zeit für den Rückblick.
Eine Zeit für den Augenblick.
Eine Zeit für einen Blick in die Zukunft.
Die Zeit für ein Danke.
Bethlehem ist überall
Bethlehem ist überall zu finden, wenn man sucht –
in dir, in mir, in jedermann, in allem, was man tut:
Freude schenken, keinen kränken,
Glück erleben, Hoffnung geben. Bethlehem ist überall.
Bethlehem ist überall. Mach nur die Augen auf,
und du und ich und jedermann, ein jeder kommt darauf:
Frieden wahren, Leid erfahren, dir vertrauen,
Angst abbauen. Bethlehem ist überall.
Bethlehem ist überall, glaub´s nur, ja, es ist wahr.
Mach´s dir und mir und jedermann,
mach´s allen Menschen klar:
Liebe leben, Schmerz zugeben,
Kummer teilen, Wunden heilen.
Bethlehem ist überall
(Elke Bräunling)

