Gott schenkt seinen Segen.
Wir alle dürfen seinen Segen erbitten und einander zusprechen.
Segnen tut Gott, aber wir alle dürfen Gott bitten, dass er seinen Segen schenkt.
„Gott segne dich!“ Damit wird Gott gebeten, eine andere Person zu segnen.
Wer diese Worte spricht, segnet also nicht selbst, sondern er oder sie bittet Gott, das zu tun.
Segen bedeutet ja eine wohlwollende, schützende oder segensreiche Wirkung
über jemanden oder etwas auszusprechen oder zu wünschen.
Segen drückt oft Wertschätzung, Fürsorge und den Wunsch
Segen ist ein freundliches „Ich wünsche dir Gutes und Schutz.“
Gott,
segne dieses Kind auf seinem Weg.
Schenke ihm Mut zu entdecken,
Freude am Lernen und Wärme im Herzen,
damit es anderen freundlich begegnet.
Gib ihm Gesundheit, Kraft in Herausforderungen
und ruhigen Mut in Zeiten der Angst.
Lass es geliebt werden von Familie und Mitmenschen.
Schütze es vor Schaden, leite es mit Weisheit
und begleite es jeden Tag mit deinem Frieden.
So sei es, heute und für immer.
Da werden Hände sein,
die Dich tragen und Arme,
in denen Du sicher bist und Menschen,
die Dir ohne Fragen zeigen,
dass Du willkommen bist!
Ein Kind verändert das Leben.
In ihm begegnen uns Freude und Ängste,
Wagnis und Hoffnung,
Vertrautes und Fremdes.
Ein Kind macht unser Leben reicher.
Möge der Segen des Lichts auf dem Kind liegen.
Licht außen und Licht im Innern.
Möge Gott es hüllen in den Mantel seiner Liebe.
(Irischer Segen)
lasst uns Menschen sein
Lasst uns wieder Menschen sein,
die sich von Gott geliebt wissen
und diese Liebe weitergeben.
Lasst uns wieder Menschen sein,
die aus dem Alltäglichen aufblicken
zu den Überraschungen Gottes.
Lasst uns wieder Menschen sein,
die der Geburt Gottes im menschlichen Herzen
einen Platz einräumen.
Lasst uns wieder Menschen sein,
die Gott die Ehre geben
und darum Friede auf Erden erfahren.
Las uns weihnachtliche Menschen sein.
„SCHMUNZELIGES“
Hochgeschwindigkeitskriechtier mit 12 Buchstaben? Die Zimtschnecke! Ist schneller weg als du gucken kannst.
Sterne sind Löcher in der Finsternis,
durch die ein Strahl des ewigen Lichts
deine Dunkelheit erhellt.
In den Augenblicken des Glücks,
in den Sternstunden deines Lebens
spürst du die ewige Liebe,
mit der du geliebt bist.
„SCHMUNZELIGES“
Lehrer zu Melissa: „Welches Tier hat die Fähigkeit, sich stark anzupassen?“ – „Das Huhn natürlich. Es legt immer die Eier so, dass sie in die Eierbecher passen!“
Ich kann
Ich kann den Hass nicht besiegen,
nicht den Krieg, nicht die Armut,
nicht den Hunger, nicht die Einsamkeit,
nicht die Krankheit und nicht den Tod.
Doch ich kann die Hand zur Versöhnung ausstrecken,
Vergeltung unterlassen, von meinem Reichtum etwas abgeben,
auf übermäßigen Konsum verzichten,
unvoreingenommen auf Menschen zugehen,
da sein, wenn ich gebraucht werde.
Das alles hebt die Welt nicht aus den Angeln,
macht sie aber allemal menschlicher.
Ich will nicht aufgeben, diese kleinen Schritte zu gehen,
weil ich an ihre Wirkung glaube.
O Tannenbaum
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
Wie grün sind deine Blätter!
Du grünst nicht nur zur Sommerzeit,
Nein, auch im Winter, wenn es schneit.
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
Wie grün sind deine Blätter!
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
Du kannst mir sehr gefallen!
Wie oft hat schon zur Winterszeit
Ein Baum von dir mich hoch erfreut!
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
Du kannst mir sehr gefallen!
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
Dein Kleid will mich was lehren:
Die Hoffnung und Beständigkeit
Gibt Mut und Kraft zu jeder Zeit!
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
Dein Kleid will mich was lehren!

