Das Gerücht
Ein Mann hatte über seinen Nachbarn schlecht geredet. Dieser hatte von den Gerüchten gehört und stellte ihn zur Rede. „Ich werde es bestimmt nicht wieder tun,“ versprach der Mann. „Ich nehme alles zurück, was ich über dich erzählt habe.“ Der Nachbar schaute sein Gegenüber ernst an. „Ich habe keinen Grund, dir nicht zu verzeihen,“ erwiderte er. „Jedoch verlangt deine Tat eine Wiedergutmachung.“ „Ich bin gerne zu allem bereit,“ sagte der Mann zerknirscht. Der Nachbar erhob sich, ging in sein Schlafzimmer und kam mit einem großen Kopfkissen zurück. „Trag dieses Kissen bis zu dem Haus, das hundert Schritte von meinem entfernt steht“, sagte er. „Dann schneide ein Loch in das Kissen und komme wieder zurück, indem du unterwegs immer eine Feder nach rechts und eine Feder nach links wirfst. Das ist der erste Teil der Wiedergutmachung“. Der Mann tat, wie ihm geheißen. Als er wieder vor dem Nachbarn stand und ihm die leere Kissenhülle überreichte, fragte er: „Und was ist der zweite Teil der Wiedergutmachung“? „Gehe jetzt den Weg zum Haus zurück und sammle alle Federn wieder ein“. Der Mann stammelte verwirrt:“ Ich kann doch unmöglich all die Federn wieder einsammeln! Ich habe sie wahllos verstreut, mal eine hierhin, mal eine dorthin. Inzwischen hat der Wind sie in alle Himmelsrichtungen getragen. Wie könnte ich sie jemals alle wieder einfangen“? Der Nachbar nickte ernst. „Das wollte ich hören! Genauso ist es mit der Nachrede und der Verleumdung. Einmal ausgestreut, fliegen sie durch alle Winde, wir wissen nicht, wohin. Und man kann sie nicht wieder zurückholen.
„SCHMUNZELIGES“
Im Krankenhaus murmelt ein Kranker im Koma: „Bin ich schon im Paradies?“ Seine Frau an seinem Bett redet ihm gut zu: „Aber nein, lieber Mann, ich bin doch noch da!“
Lächeln
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Kinder Familie Gebet
Für Kinder und in Familien ist Beten dringend nötig.
Liebe beginnt zu Hause und daher ist es wichtig,
dass man zusammen betet.
Wenn ihr zusammen betet, werdet ihr zusammenbleiben
und euch so lieben, wie Gott jeden von euch liebt.
(Mutter Teresa)
„SCHMUNZELIGES“
Ein Holzwurm trifft seinen Nachbarn und fragt ihn: „Wo arbeitet denn eigentlich dein Sohn?“ Darauf antwortet der andere Holzwurm stolz: „Der Junge hat es weit gebracht, er arbeitet in einer Bank!“
Der Engel des Alltags sei mit Dir
Wenn Du so lebst, als sei das Glück immer woanders und immer erst später zu finden, öffne er dir die Augen für das Hier und Jetzt. Wenn Du Sucht nach Besonderen erliegst, hole er Dich auf den Boden der Tatsachen zurück. Er richte Deine Wahrnehmung auf die Menschen, die jetzt mit Dir leben, denen Du nur jetzt und nur an diesem Ort begegnen kannst. Er lasse Dir das Glück entdecken, das Gott für Dich bereit hält - nicht irgendwo in Deinen Träumen, sondern an dem Ort, an den er Dich gestellt hat.
Schweige und höre
Vielleicht geht dir in der Mitte der Nacht ein Licht auf.
Vielleicht hörst du unverhofft eine neue Botschaft.
Vielleicht ahnst Du plötzlich, dass Friede auf Erden denkbar ist.
Vielleicht erfährst du schmerzhaft, dass du Altes zurücklassen musst.
Vielleicht spürst du, dass sich etwas verändern wird.
Vielleicht wirst du aufgefordert aufzustehen und aufzubrechen.
Schweige und höre, sammle Kräfte und brich auf,
damit du den Ort findest, wo neues Leben möglich ist.
„SCHMUNZELIGES“
„Diese Stück Blech“, raunzt der Polizist den Fahrer eines ramponierten Wagens an, „wollen Sie doch wohl nicht als Auto bezeichnen?“ – „Auf keinen Fall! Sonst müsste ich ja den Führerschein machen!“
In der Heiligen Schrift lesen heißt von Christus Rat holen.
(Franz von Assisi)
ein echtes Familienfest
… das heutige Video bei YouTube – an der Krippe – Fest der Heiligen Familie
www.youtube.com/watch?v=-3oZe9p4mtk
Weihnachten ist ein echtes Familienfest.
Schließlich bekommen wir Menschenkinder
in Gott einen Vater und in Jesus Christus einen Bruder.
(Peter Hahne)
Wer die Bedeutung von Weihnachten begreifen will,
muss zuerst Ostern verstehen: Gott reicht uns die Hand.
Jeder Augenblick Zeit ist ein Schatz,
und jeder Augenblick, den Du gut nutzt,
ist ein Schatz, den Du gewinnst.“
(Don Bosco)
„SCHMUNZELIGES“
„Wie haben Sie denn Ihr vieles Geld verdient?“, wird ein Vermögender gefragt. – „Durch Pferdewetten.“ – „Und da hatten Sie jeweils Glück?“ – „Nein, überhaupt nicht. Ich habe vor zwanzig Jahren ein Leihhaus neben der Rennbahn eröffnet!“
Ich werde Weihnachten in meinem Herzen ehren
und versuchen, es das ganze Jahr hindurch aufzuheben.
(Charles Dickens)
"O Herr, in deinen Armen bin ich sicher.
Wenn du mich hältst, habe ich nichts zu fürchten.
Ich weiß nichts von der Zukunft,
aber ich vertraue auf dich."
(Franz von Assisi)
„Das Beste das wir tun können ist:
Gutes tun, fröhlich sein und die Spatzen pfeifen lassen.“
(Don Bosco)

