Leben heißt….

Trier ist schön!

Leben heißt...
.......seinen Weg zu gehen,
auch die stürmischen Zeiten zu überstehn,
einen Lichtblick zu erkennen,
einfach mal die Seele baumeln zu lassen,
nicht gleich alles schwarz zu sehen,
einen Tiefschlag als Neubeginn anzunehmen,
nach oben zu schauen und immer einen Ausweg zu finden.
Auch in schwierigen Situationen nicht den Kopf hängen zu lassen.
Mut zur Tat zu haben und diese auszuführen
und Leben heißt auch......
durch eine dunkle Wolkendecke
den Sonnenschein zu sehen.

Seht, ich habe immer gesagt, man muss die Menschen froh machen.
(hl. Elisabeth)

Es gehört zu deiner Berufung,
das Evangelium von den Dächern zu rufen,
nicht durch dein Wort, sondern durch dein Leben.

(Charles de Foucould)

„Schmunzeliges“
Eine Maus und ein Elefant wollen zusammen ins Theater gehen. Am Eingang hängt ein Zettel: Programm zwei Euro. Da dreht sich der Elefant um und will wieder gehen. „Was ist denn?“, fragt die Maus. Darauf der Elefant: „Du kannst dir das vielleicht leisten. Aber mir ist das zu teuer, pro Gramm zwei Euro!“

Der Mensch soll nicht sorgen, dass er in den Himmel kommt,
sondern dass der Himmel in ihn komme.
Wer ihn nicht in sich selber trägt, der sucht ihn vergebens im ganzen All.

(Otto Ludwig)

Herr, du hast mich geheilt.
Von dir kommt, dass ich lebe.
Deine Liebe hat mich gefunden, noch bevor ich rief.
Ich habe von dir Heilung empfangen,
aber das Herz, das du berühren möchtest,
ist immer noch nicht in seiner Tiefe aufgetan zum lebendigen Glauben:
das Zurückkehren, die tiefe Bekehrung ist immer noch zu tun.
Herr locke mich mit der Kraft deiner Liebe.
Lass mich dankbar werden, damit das Herz,
dieses so oft in sich befangene Herz sich weitet und öffnet für dein größeres Wort:
„Steh auf und geh! Dein Glaube hat dich heil gemacht!“
(J.Bous)

Kinderbibel Wasser Wüste

aus der Kinderbibel:

Die Israeliten haben Durst und meckern bei Mose. Sie sagen, dass er ihnen Wasser geben soll. Mose fleht zu Gott um Hilfe. Gott sagt Mose, an einen Felsen zu schlagen, damit Wasser herauskommt. Mose schlägt den Felsen am Horeb/Sinai, und Wasser fließt heraus, sodass alle trinken können. Das Volk und auch das Vieh soll nicht verhungern oder verdursten. Gott kümmert sich um sein Volk auch in der Wüste, und Mose zeigt Vertrauen zu Gott, indem er auf Gottes Anweisung hört.

Aber Moses Probleme waren noch nicht gelöst. Die heiße Wüstensonne brannte auf die Menschen nieder und sie wurden immer durstiger. Das Wasser war sehr knapp, und so fingen sie wieder zu klagen an. Mose bat Gott um Hilfe. „Geh den Leuten voran“, sagte Gott, und wenn du zu einem Felsen am Berg Sinai kommst, stoße deinen Stock hinein.“ Mose tat wie ihm verheißen wurde. Das Wasser sprudelte nur so aus dem Felsen, kühl und erfrischend – alle hatten genug zu trinken. So kümmerte sich Gott um sein Volk, das auf der langen Reise in das Land Kanaan wanderte.

Wer nicht jeden Tag die Bibel und die Zeitung liest,
weiß weder über die Welt Bescheid
noch über das, was die Welt braucht.

(Johannes Rau)