aus der Kinderbibel:
Der Kämpfer für Israel
(1 Samuel 16-17)
David war im Alten Testament der jüngste Sohn Isais aus Bethlehem und arbeitete als Hirte, bevor er zum König über Israel gesalbt wurde. Gott erwählte ihn wegen seiner Fürsorge und Treue. Die Erfahrung als Hirte (Schutz vor Löwen und Bären) prägte sein Vertrauen in Gott und seine Führungsrolle.
David hütete weiterhin die Schafe seines Vaters. Jeden Tag gewann er an Klugheit und Stärke. Er musste geschickt und stark sein, um wilde Tiere abzuwehren, welche die Herde angriffen. David begann eine Steinschleuder zu verwenden, um Bären und Löwen zu verjagen, und war bald ein Experte in dieser Technik. Um sich die Zeit zu vertreiben, übte David sein Harfespiel und spielte bald sehr gut. Die Kunde von seinen Fähigkeiten verbreitete sich im ganzen Land. Unterdessen besuchte Samuel Saul nicht mehr in seinem Palst, und der König entfernte sich von Gott. Er hatte furchtbare Launen und war immer in schlechter Stimmung. Einer von Sauls Bediensteten schlug vor, dass Harfenmusik den König besänftigen könnte. Man sandte nach David, und tatsächlich beruhigte sich Saul, wenn David die Harfe spielte. Als sich der König besser fühlte, kehrte David nach Hause zurück. Dann traf die Nachricht ein, dass die Philister ein Heerlager auf einer Seite des Terebinthentals aufgeschlagen hatten. Nur ein Bach trennte sie von der israelitischen Armee, die auf der anderen Seite lagerte. Die Philister hatten einen mächtigen Kämpfer in ihre Armee – Goliath. Er war fast drei Meter groß und stärker als ein Ochse. Jeden Tag stolzierte er auf und ab und verspottete die Israeliten. „Wo ist der Kämpfer für Israel?“, rief er. „Schickt ihn her, damit ich gegen ihn kämpfe! Wenn er mich bezwingt, werden wir eure Sklaven sein. Wenn ich ihn bezwinge, seid ihr unsere.“ Aber niemand stellte sich Goliath entgegen. Alle hatten zu große Angst.
Wer nicht jeden Tag die Bibel und die Zeitung liest,
weiß weder über die Welt Bescheid
noch über das, was die Welt braucht.
(Johannes Rau)
willkommener Freudenbote
Freudenbote sein
Gottes Wort verkünden – eine frohe, hoffnungsvolle Botschaft,
mit Weite und Ausblick, mit Güte und Liebe, mit Freiheit und Klarheit
Freudenbote sein
aber nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten,
die echt und ehrlich sind, die bezeugen,
was ich tief in meinem Herzen glaube, wovon ich überzeugt bin.
Freudenbote sein
Gottes Wort hören, glauben, danach leben seinen Willen tun
das Gute verkünden und leben – ein willkommener Freudenbote sein.
(Christine Gruber-Reichinger)
„Der Glaube ist die Kraft, die uns antreibt,
das Unmögliche möglich zu machen.“
(Mutter Teresa)
„Schmunzeliges“
Meint die Mutter zu ihrer Tochter: „Lass' dir den guten Rat geben, dass wenn du einmal heiraten solltest, dann einen Soldaten. Der kann nämlich sein Bett machen, Ordnung halten, kochen und gehorchen.”
Ich wünsche dir Flügel
Ich wünsche dir Flügel, um dich immer wieder neu zu erheben.
Ich wünsche dir Flügel, um diese auch über andere zu breiten.
Ich wünsche dir Flügel, um im Kleinen und Unscheinbaren den Himmel zu berühren.
Ich wünsche dir Flügel, um diese schöpferisch zu entfalten.
Ich wünsche dir Flügel, um hin und wieder vor Lachen und Glück zu schweben.
Ich wünsche dir Flügel, um selbst beflügelt,
ein Stück dieser Welt froher und glücklicher zu machen.
Ich wünsche dir Flügel, die Gott schützend über dich hält –
in jedem Augenblick deines Lebens.
(C. C. Kokol)
„Schmunzeliges“
Eine Oma geht mit seinem Enkelkind über die Straße. Ein Auto bleibt stehen, um die beiden hinüberzulassen. Da sagt die Oma: „Siehst du, das war ein Kavalier.“ Darauf das Enkelkind aufklärend: „Aber nein Oma, das war ein Mercedes!“
deine erste Pflicht
Lass es dir gut gehen
Deine erst Pflicht ist es, dich selber glücklich zu machen.
Bist du glücklich, so machst du auch andere glücklich.
(Ludwig Feuerstein)
Wer wahrhaft mit Gott verbunden ist,
der wird es auch mit seinen Mitmenschen sein.
(C.S.Lewis)
Frag nicht ängstlich:
„Was wird und kann noch kommen?“
Sag vertrauensvoll:
„Ich bin gespannt, was Gott jetzt noch mit mir vorhat.“
(nach Selma Lagerlöf)
Wo die Liebe regiert, dort herrscht auch das Glück.
(Don Bosco)
DU …
Du bist einzigartig, Du bist was Besonderes
Du hast Begabungen, liebenswerte Seiten, aber auch Macken.
Du bist in manchen Dingen Top, in anderen Dingen vielleicht ein Flop -
aber Du bist einzigartig. Dich gibt es kein zweites Mal -
nicht geklont auch nicht als Zwilling denn keiner ist so wie Du.
... und Du bist Gott wichtig!
Zuhören ist eine Kunst, die mehr braucht als zwei Ohren.
(Peter Amendt)
Deine Weisheit Herr
Deine Weisheit, Herr, regiere uns. Deine Güte erhalte uns.
Deine Liebe erfreue uns. Deine Gnade bewahre uns.
Deine Allmacht behüte uns, heute und alle Tage des neuen Jahres
Ein Tag kann eine Perle sein,
und ein Jahrhundert nichts.
(Gottfried Keller)
Menschen, die aus der Hoffnung leben, sehen weiter.
Menschen, die aus der Liebe leben, sehen tiefer.
Menschen, die aus dem Glauben leben, sehen alles in einem anderen Licht.
(Lothar Zenetti)
Die große Liebe erkennt man nicht nur an ihrer Stärke,
sondern an ihrer Dauer.
(Robert Poulet)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Freundschaft ist das Seil, wenn alle Stricke reißen.
3 x „SCMUNZELIGES“
1. Iris beschließt ihr Abendgebet mit den Worten. „Lieber Gott, wenn du schon aus mir kein braves Mädchen machen kannst, dann versuch wenigstens, die Nerven einer Mutter ein bisschen zu stärken.“
2. Der Patient sieht, wie sich die Ärzte mit großer Sorgfalt die Gummihandschuhe anziehen. „Aha“, sagt der Patient, „Ihr Feiglinge wollt wohl keine Fingerabdrücke hinterlassen!“
3. „Herr Ober, nun bestelle ich mein Essen nun schon zum vierten Mal.“ – „Freut mich, dass es Ihnen bei uns so gut schmeckt!“
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

