Trier ist sehr schön!
Die richtige Einstellung
Einst kam ein Mann zu einem weisen Ratgeber und beklagte sich darüber, dass das Leben ihn immer wieder vor schwierige Aufgaben stellte, die ihn daran hinderten, froh und glücklich zu sein. Der Weise füllte drei Töpfe mit Wasser, stellte sie auf den Herd und erhitzte das Wasser. In den ersten Topf legte er eine Kartoffel, in den zweiten Eier und in den dritten Kaffeebohnen. Nach einiger Zeit schüttete er die Kartoffeln in eine Schüssel, legte die Eier auf einen Teller und goss den Kaffee in eine Tasse. „Was soll das“? fragte der Mann. Der Weise antwortete: „Die Kartoffeln, die Eier und der Kaffee waren alle dem gleichen Einfluss, dem heißen Wasser, ausgesetzt. Alle Drei haben jedoch unterschiedlich darauf reagiert: Die Kartoffeln waren erst hart, danach weich. Die Eier waren erst zerbrechlich und innen weich, danach waren sie innen hart. Die Kaffeebohnen haben sich aufgelöst und das Wasser in Kaffee verwandelt“. So liegt es auch an dir, welche Einstellung du zu deinem Leben hast.
Bist du eine Kartoffel, die stark zu sein scheint, wenn sie jedoch mit Problemen in Berührung kommt, weich wird und ihre Stärke verliert? Bist du ein Ei mit einem weichen Herz, das versteinert und hart wird, wenn du auf Probleme stößt? Oder bist du eine Kaffeebohne, die das heiße Wasser in Kaffee verwandelt, d.h. das Problem als Chance sieht, etwas Neues daraus entstehen zu lassen“?
der Hirte David Kinderbibel
aus der Kinderbibel:
Der Kämpfer für Israel
(1 Samuel 16-17)
David war im Alten Testament der jüngste Sohn Isais aus Bethlehem und arbeitete als Hirte, bevor er zum König über Israel gesalbt wurde. Gott erwählte ihn wegen seiner Fürsorge und Treue. Die Erfahrung als Hirte (Schutz vor Löwen und Bären) prägte sein Vertrauen in Gott und seine Führungsrolle.
David hütete weiterhin die Schafe seines Vaters. Jeden Tag gewann er an Klugheit und Stärke. Er musste geschickt und stark sein, um wilde Tiere abzuwehren, welche die Herde angriffen. David begann eine Steinschleuder zu verwenden, um Bären und Löwen zu verjagen, und war bald ein Experte in dieser Technik. Um sich die Zeit zu vertreiben, übte David sein Harfespiel und spielte bald sehr gut. Die Kunde von seinen Fähigkeiten verbreitete sich im ganzen Land. Unterdessen besuchte Samuel Saul nicht mehr in seinem Palst, und der König entfernte sich von Gott. Er hatte furchtbare Launen und war immer in schlechter Stimmung. Einer von Sauls Bediensteten schlug vor, dass Harfenmusik den König besänftigen könnte. Man sandte nach David, und tatsächlich beruhigte sich Saul, wenn David die Harfe spielte. Als sich der König besser fühlte, kehrte David nach Hause zurück. Dann traf die Nachricht ein, dass die Philister ein Heerlager auf einer Seite des Terebinthentals aufgeschlagen hatten. Nur ein Bach trennte sie von der israelitischen Armee, die auf der anderen Seite lagerte. Die Philister hatten einen mächtigen Kämpfer in ihre Armee – Goliath. Er war fast drei Meter groß und stärker als ein Ochse. Jeden Tag stolzierte er auf und ab und verspottete die Israeliten. „Wo ist der Kämpfer für Israel?“, rief er. „Schickt ihn her, damit ich gegen ihn kämpfe! Wenn er mich bezwingt, werden wir eure Sklaven sein. Wenn ich ihn bezwinge, seid ihr unsere.“ Aber niemand stellte sich Goliath entgegen. Alle hatten zu große Angst.
Wer nicht jeden Tag die Bibel und die Zeitung liest,
weiß weder über die Welt Bescheid
noch über das, was die Welt braucht.
(Johannes Rau)
willkommener Freudenbote
Freudenbote sein
Gottes Wort verkünden – eine frohe, hoffnungsvolle Botschaft,
mit Weite und Ausblick, mit Güte und Liebe, mit Freiheit und Klarheit
Freudenbote sein
aber nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten,
die echt und ehrlich sind, die bezeugen,
was ich tief in meinem Herzen glaube, wovon ich überzeugt bin.
Freudenbote sein
Gottes Wort hören, glauben, danach leben seinen Willen tun
das Gute verkünden und leben – ein willkommener Freudenbote sein.
(Christine Gruber-Reichinger)
„Der Glaube ist die Kraft, die uns antreibt,
das Unmögliche möglich zu machen.“
(Mutter Teresa)
„Schmunzeliges“
Meint die Mutter zu ihrer Tochter: „Lass' dir den guten Rat geben, dass wenn du einmal heiraten solltest, dann einen Soldaten. Der kann nämlich sein Bett machen, Ordnung halten, kochen und gehorchen.”
Ich wünsche dir Flügel
Ich wünsche dir Flügel, um dich immer wieder neu zu erheben.
Ich wünsche dir Flügel, um diese auch über andere zu breiten.
Ich wünsche dir Flügel, um im Kleinen und Unscheinbaren den Himmel zu berühren.
Ich wünsche dir Flügel, um diese schöpferisch zu entfalten.
Ich wünsche dir Flügel, um hin und wieder vor Lachen und Glück zu schweben.
Ich wünsche dir Flügel, um selbst beflügelt,
ein Stück dieser Welt froher und glücklicher zu machen.
Ich wünsche dir Flügel, die Gott schützend über dich hält –
in jedem Augenblick deines Lebens.
(C. C. Kokol)
„Schmunzeliges“
Eine Oma geht mit seinem Enkelkind über die Straße. Ein Auto bleibt stehen, um die beiden hinüberzulassen. Da sagt die Oma: „Siehst du, das war ein Kavalier.“ Darauf das Enkelkind aufklärend: „Aber nein Oma, das war ein Mercedes!“

