Phasen des Mondes

Frage
Welche Phasen hat der Mond nicht?


A Neumond
B Halbmond
C Vollmond
D Quasilesens

D Quasilesens


..... und noch ein Impuls:
Das Glück

Der kleine Nachtwächter eines unbedeutenden Dorfes findet im Mondenschein einen Pfennig. Er weiß, dass dies Glück bedeutet. Aus Freude darüber bläst er in sein Horn für alle Dorfbewohner, um sie zusammenzurufen. Und der Poet, die Marktfrau, der Schmied, das Blumenmädchen und der Lausejunge kommen herbeigeeilt. „Das Glück besucht mich heute Nacht“, verkündet der kleine Nachtwächter freudestrahlend. Und alles setzt sich nieder und wartet auf das Glück, das sich im Glückspfennig angekündigt hatte. Es wird ganz ruhig, alles lauscht in die Nacht hinaus. Der Wind raschelt leise in den Blättern, die Nachtigall singt im nahen Wald, ab und zu schwirrt eine Fledermaus vorbei – sonst ist aber nichts zu vernehmen – die Nacht hatte sich ausgebreitet mit ihrer tiefen Ruhe. „Wann kommt endlich das Glück? ruft der Lausejunge. Der Poet, die Marktfrau, der Nachtwächter und das Blumenmädchen wissen aber, dass das Glück bereits gekommen ist, weil sie in Eintracht beisammensitzen, hören und lauschen bis zur Morgendämmerung. Denn wo Menschen beisammensitzen, aufeinander hören, sich zu verstehen suchen, dort ist bereits das Glück.

..... und noch ein Witz:
Eine Kellnerin zu ihrer Kollegin: „Wenn Herr Schulze trinkt, erinnert er mich an den Mond.“ Er fängt mit einem Viertel an, dann kommt das zweite Viertel, dann das dritte und beim vierten ist er voll!“


bewundernswert

Ein bewundernswerter Bauplan
Ein Millionär, der meinte, dass für sein Geld alles möglich sei, beauftragte einen Architekten mit folgender Aufgabe: "Sie sollen für mich einen Turm bauen, der einen Durchmesser von 4 m hat. Darin müssen Treppen und Gänge, Wasserleitung und Materialaufzüge eingebaut werden. Die Wände dürfen nur einen halben Meter dick sein. Die Höhe des Turmes aber muss 1500 m betragen. Er muss sich nach allen Seiten biegen können, und in seiner Spitze soll eine chemische Fabrik eingebaut werden.“ Wie weise der Mensch auch ist, so würde er doch nicht imstande sein, so etwas zu bauen. Aber es gibt einen "Turm", dessen Höhe tatsächlich 400 Mal größer ist als sein Durchmesser. Dieser "Turm" ist der Roggenhalm. Seine Wand ist nur einen halben Millimeter dick, während sein Durchmesser vier Millimeter beträgt, und seine Höhe 1,5 Meter. In den Rippen des Halms finden sich Treppen und Gänge. Aufzüge für Nährmittel und Leitungen für das Wasser sind vorhanden. An der Spitze des Halms, in der Ähre, befindet sich eine chemische Fabrik, in der das Mehl für das Brot des Menschen in Form von Körnern hergestellt und gespeichert wird. Somit beweisen Milliarden von Ähren, welche unglaublichen Bauwerke das Leben hervorbringen kann.

Wer noch staunen kann, wird auf Schritt und Tritt beschenkt.
(Oskar Kokoschka)

„Schmunzeliges“
Was steht beim Mathematiker auf dem Grabstein? Damit hat er nicht gerechnet!