Frühling Markus Video

… das neue Video:
…. der schöne Frühling – genießen wir ihn. Gruß, Aloys
www.youtube.com/watch?v=ZTPqDx6ivRE


Wenn du ein Kind siehst,
begegnest du Gott auf frischer Tat."
(Martin Luther)

"Das Gebet ist die geheimnisvolle Verbindung
von der Ohnmacht des Menschen zur Allmacht Gottes"

(Jakob Abrell)

Eine Tat, die einmal begangen ist,
kann nicht wieder rückgängig gemacht werden.
Sie strahlt in unerreichbare Fernen aus.
Wir schaffen Endgültiges, und die Tatsache,
dass unsere kleinste Tat bis in die Ewigkeit reichen,
macht unsere menschliche Größe aus.
(Guy de Larigaudie)

„Schmunzeliges“
„Oh, heute gibt es Möhren, wie sie das Jesuskind gegessen hat!“, ruft Kati beim Mittagessen im Kindergarten. Da fragt die Erzieherin erstaunt: „Wer hat euch denn das erzählt?“ – „Na, du hast ja gesagt, dass die Könige dem Jesuskind, Gold Weihrauch und Möhren gebracht haben.“

Pflege die Freude,
damit die Menschen
um dich neu erkennen:
Das Leben ist schön!

(A. Krieg)

Guter Gott, lehre uns, dass die Liebe unser größter Reichtum ist -
die Liebe, die du uns schenkst und die wir einander erweisen.

„Schmunzeliges“
Er macht Urlaub auf Sylt und schreibt seiner Frau eine Karte: "Liebe Resi! Es heult der Wind, es tobt das Meer, und ich muss ständig an dich denken..."

"Kein Frieden in der Welt ohne Frieden unter den Völkern,
kein Frieden unter den Völkern ohne Frieden in der Familie,
kein Frieden in der Familie ohne Frieden in mir,
kein Frieden in mir ohne Frieden mit Gott.“

(chinesisches Sprichwort)

sind frei

Liebe Leserin, lieber Leser!
„Die Gedanken sind frei“ - so heißt es in einem bekannten Volkslied. Die Gedanken gehören zur inneren Freiheit jedes Einzelnen. „Indem ich meine Gedanken positiv fülle, fallen die negativen Gedanken ab.“ - sagt der heilige Johannes vom Kreuz. Möge es uns oft gelingen, positive, schöne, wertvolle, erbauende, … Gedanken zu haben. P.S. Es freut mich, dass viele von Euch die täglichen Gedanken und Impulse lesen, bedenken, für den Alltag und das Leben nutzen.
Herzliche Grüße, Aloys

Indem ich meine Gedanken positiv fülle,
fallen die negativen Gedanken ab.

(Johannes vom Kreuz)

Das goldene Fenster
Es war einmal ein kleiner Junge, der lebte in einer Hütte auf einem grünen Hügel. Er war glücklich. Und doch fehlte ihm etwas zu seinem Glück, denn da gab es etwas, das er sich mehr als alles auf der Welt wünschte: Jeden Tag gegen Abend, wenn die Sonne allmählich sank, saß er auf der Schwelle, stütze sein Kinn in die Hand und starrte über das weite Tal hinüber zu einem Haus, das goldene Fenster hatte. Wie Diamanten leuchteten sie! Es war ein wunderbarer Anblick, und er konnte sich nicht satt sehen, und er wünschte sich sehnlichst, dass er einmal in einem solch schönen Haus wohnen könnte. Tag für Tag, Jahr für Jahr faszinierte ihn das Haus mit den goldenen Fenstern, und als er schließlich alt genug war, um in die Schule zu gehen, beschloss er, das Haus seiner Träume endlich kennenzulernen. An einem Nachmittag im Sommer machte er sich auf den Weg. Aber er brauchte länger als er gedacht hatte, und als er schließlich ankam, war die Sonne bereits untergegangen. Er erlebte eine schreckliche Enttäuschung: Das Haus hatte gar keine goldenen Fenster, ja es war nichts anderes als eine einfache Hütte mit ganz gewöhnlichen Fenstern. - In der Hütte lebte ein Mann mit seiner Frau, und da es schon zu spät für den Rückweg war, behielten sie den kleinen Jungen über Nacht bei sich. Wie groß aber war seine Überraschung, als er am nächsten Morgen erwachte und aus dem Fenster schaute: Fern über dem Tal stand ein anderes Haus mit goldenen Fenstern, und jedes einzelne Fenster blinkte und blitzt so herrlich, wie er es nie zuvor gesehen hatte. Voller Erwartung lief er darauf zu. Da erkannte er es: Es waren die Fenster des Hauses, in dem er wohnte.

Jede Minute, die ich in Ihrer Gesellschaft verbringe,
wird zum neuen besten Moment meines Lebens.


Frucht - das wäre dann, der kleine Schritt,
das Lächeln, der stützende Arm, die getragene Tüte,
das Streicheln, das wir, das für, das gegen,
das Schweigen, das Reden, das Bleiben,
das eine Wort, das Gebet, das Taschentuch,
der heiße Tee, der Besuch, das Stück Brot, die Bitte "verzeih".

Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen,
durch die sie entstanden sind.

(Albert Schweitzer)

Ich bin der Weinstock, Ihr seid die Reben.
Wer in mir bleibt und ich in ihm,
der bringt viel Frucht.
(Joh. 15,5)

Ändere deine Gedanken und du veränderst die Welt.

(aus Indien)

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Beim Tierarzt klingelt das Telefon. Ein Mann kündigt an: „Meine Frau kommt gleich mit unserer Katze zu Ihnen. Bitte geben Sie ihr eine Spritze, damit sie friedlich einschläft.“ „Kein Problem“, erwidert der Arzt. „Aber findet das Tier allein nach Hause?!
2. Kommt ein Mann ins Finanzamt und sagt zu der für ihn zuständigen Finanzbeamtin: „Ich hätte gerne 14 Tage Urlaub. Wo im Finanzamt ist das zu beantragen?“ Die Finanzbeamtin ist etwas überrascht und entgegnet: „Wieso? Sie sind doch gar nicht bei uns beschäftigt!“ Daraufhin der Mann ehrlich erstaunt: „Und wieso arbeite ich dann mehr als das halbe Jahr für das Finanzamt?“
3. Eine junge Fliege kommt von ihrem ersten Ausflug zurück. „Na, wie war dein erster Flug so ganz alleine?“, will ihre Mutter wissen? „Super! Als ich an einem Tisch vorbeikam, haben alle geklatscht!“

ist ein Brückenschlag

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Schenken ist ein Brückenschlag
über den Abgrund deiner Einsamkeit.

(Antoine de Saint-Exupéry)

Die Ernte kannst du nicht ändern –
Wohl aber, was du aussäst –
Denn nur du kannst deine Einstellung ändern.
(Jack Canfield)

Wo Liebe, Freundschaft, Weisheit und Natur
in schöner Eintracht wohnen, ist der Himmel.

(Friedrich von Matthisson)

Freundschaft das ist wie Heimat.
(Kurt Tucholsky)

Für den wahren Lebenskünstler
ist die schönste Zeit immer diejenige,
die er gerade verbringt.

(Orson Welles)

Du sagst, jedes Ding hat zwei Seiten.
Warum siehst du nur die eine? Die schwarze?

(altes Sprichwort)

Nicht starke Mittel sondern starke Geister ändern die Welt.

(Alexandre Dumas)

Du, lieber Gott,
und wenn man auch allen Sonnenschein wegstreicht,
so gibt es noch den Mond und die hübschen Sterne und die Lampe am Winterabend.
Es ist so viel schönes Licht in der Welt.
(Wilhelm Raabe)

Die Hoffnung ist wie Zucker im Kaffee.
Auch wenn sie klein ist, versüßt sie alles.

(aus Lettland)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Ich wünsche dir, dass du voller Vorfreude in die Zukunft blickst
und immer etwas hast, auf dass du dich freuen kannst.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.