den Weg zu dir

Herr, sei vor mir und führe mich; 
Sei neben mir und begleite mich;
sei hinter mir und beschirme mich
sei unter mir und halte mich;
sei über mir mit deiner Gnade,
leuchte mir mit deinem Licht,
durchdringe mich mit deinem Geist,
umfange mich mit deiner Liebe, auf dass ich mich ganz in dir
geborgen weiß und den Weg zu dir finde.


„Schmunzeliges“
Frau Müller sagt zu ihrer Nachbarin: „Mein Sohn ist jetzt auf der Universität.“ – „So, und was studiert er??“ – „Er studiert nicht, er repariert das Dach!“

Das Gleichnis vom frisch geschorenen Schaf
Einmal fiel der Blick des heiligen Martin auf ein frisch geschorenes Schaf. Da sagte er: "Dieses Tier hat die Vorschrift des Evangeliums erfüllt. Zwei Kleider hat das Schaf; eines schenkte es dem, der keines hatte. So sollt auch ihr handeln."

Dich und mich hat Gott ins Herz geschlossen –
erinnere dich täglich neu: Nicht er im Himmel und wir auf der Erde
Jesus sagt zu: „Ich bin in Euch!“
(Joh 14,20)

„Schmunzeliges“
„Na, hören Sie“, sagt der Arzt, „dauernd verlangen Sie von mir Schlafmittel und jetzt treffe ich Sie abends schon zum fünften Mal im Lokal.“ – „Die Schlafmittel waren ja nicht für mich, sondern für meine Frau!“

Wenn ein Liebes von uns geht,
Du die Welt nicht mehr verstehst.
Wie weit der Weg, wie nah das Land,
das Du es schaffst aus eigner Hand.
An Gottes Hilfe kannst du glauben.
Dann wird es leicht mit einem Mal,
es kann dir keiner mehr die Liebe rauben.

sieben Köpfe bei YouTube

„7 Köpfe Blick“ – das neue Video:
www.youtube.com/watch?v=xtLqzis6fRw
Herzliche Grüße, Aloys


Mutterliebe
Wie mag es Maria ergangen sein mit ihrem Sohn Jesus? Wie würde es mir gehen? Oder vielleicht habe ich schon die Erfahrung gemacht, dass mein Kind Aufsehen erregt? Maria war sicherlich stolz auf ihren Sohn und glücklich, seine Mutter zu sein. Aber es war zugleich schwer, gerade weil Jesus provozierte, mit klaren Worten sprach und damit nicht nur Freunde fand. Womöglich sagte Maria so manches Mal: „Jesus, lass das. Siehst du nicht, wie schwer du dir das Leben machst?“ Wahrscheinlich hat sie gebetet, gehofft und ist wohl auch immer wieder an Grenzen gestoßen. Und doch war das, was immer blieb, ihre mütterliche Liebe zu Jesus: eine Liebe, die selbst in schwierigen Situationen nicht loslässt. Maria wird immer wieder erwähnt in der Bibel, wie z. B. beim letzten Weg Jesu. Angst, Sorge, Kummer … die Gefühle einer Mutter in der schweren Zeit ihres Kindes können einige heute noch gut nachvollziehen. Maria begleitet ihren Sohn, sie sucht seinen Blick, versucht ihm zu helfen mit ihrem Da-Sein. Natürlich weiß sie, dass sie ihn „loslassen“ muss, doch sie geht mit ihm, soweit sie kann. Ihre Liebe kennt keine Grenze.

Ein Freund ist ein Mensch,
vor dem man laut denken kann.

(Ralph Waldo Emerson)

Maria ist derjenige Mensch,
der wie kein anderer ihren Sohn kennt.
Sie ist berufen, Mutter der Menschen zu sein.

(Thérèse von Lisieux)

Jedes Licht der Liebe, das ich für andere anzünde,
erhellt und wärmt mich selbst!
(Joseph Bernhart)

„Schmunzeliges“
Ein kleiner Junge am Infoschalter eines Einkaufszentrums: „Wenn eine blonde hysterische Frau kommt und klagt, sie habe ihren Jungen verloren, sagen Sie ihr bitte, dass ich in der Spielwarenabteilung bin!“