Ost- und Südafrika

Frage
Wo leben die meisten wilden Löwen heute?


A im Dschungel Südamerikas
B in den Savannen Afrikas
C in den Wäldern Europas
D ausschließlich in Indien

Antwort B in den Savannen Afrikas

Die meisten wilden Löwen leben heute in Ost- und Südafrika. Tansania beherbergt dabei die größte Population auf dem Kontinent


..... und noch ein Impuls:
Die stärkste Kraft, die dem Menschen gegeben ist,
entströmt den gefalteten Händen.
(Max Thürkauf)

..... und noch ein Witz:
Fritzchen schreibt im Test das Wort 'Löwe" klein. Die Lehrerin ermahnt ihn nach der Kontrolle: "Ich habe erst gestern erklärt, dass alle was man anfassen kann großgeschrieben wird!" "Na, haben Sie schon mal einen Löwen angefasst?"


Psalm 135 Hinweis

Der Psalm 135

Psalm 135 ist ein Lobpsalm, der Gott für seine Wunder, Macht und Treue preist. Er erinnert daran, dass der Herr der Einzige ist, der gegen Götzenstatuen und falsche Götter wirkt, und er betont Gottes Sorgfalt für Israel. Der Psalm ruft das Volk zum Lob, Vertrauen und Anbetung auf, erinnert an Gottes Großzügigkeit gegenüber seinem Volk und endet mit einem Hinweis, Gott zu preisen.

1 Loblied auf Gottes Wirken in Schöpfung und Geschichte
Halleluja! Lobt den Namen des Herrn, /
lobt ihn, ihr Knechte des Herrn,
2 die ihr steht im Haus des Herrn, /
in den Vorhöfen am Haus unsres Gottes.
3 Lobt den Herrn, denn der Herr ist gütig. /
Singt und spielt seinem Namen, denn er ist freundlich.
4 Der Herr hat sich Jakob erwählt, /
Israel wurde sein Eigentum.
5 Ja, das weiß ich: Groß ist der Herr, /
unser Herr ist größer als alle Götter.
6 Alles, was dem Herrn gefällt, vollbringt er,/
im Himmel, auf der Erde, in den Meeren, in allen Tiefen.
7 Er führt Wolken herauf vom Ende der Erde, /
er lässt es blitzen und regnen, /
aus seinen Kammern holt er den Sturmwind hervor.
8 Er erschlug Ägyptens Erstgeburt, /
bei Menschen und beim Vieh.
9 Gegen dich, Ägypten, sandte er Zeichen und Wunder, /
gegen den Pharao und all seine Knechte.
10 Er schlug viele Völker nieder /
und tötete mächtige Könige:
11 Sihon, den König der Amoriter, /
Og, den König von Baschan, /
und alle Reiche Kanaans.
12 Ihr Land gab er Israel zum Erbe, /
zum Erbe Israel, seinem Volk.
13 Herr, dein Name währt ewig, /
das Gedenken an dich, Herr, dauert von Geschlecht zu Geschlecht.
14 Denn der Herr verschafft Recht seinem Volk; /
er hat mit seinen Knechten Mitleid.
15 Die Götzen der Heiden sind nur Silber und Gold, /
ein Machwerk von Menschenhand.
16 Sie haben einen Mund und reden nicht, /
Augen und sehen nicht;
17 sie haben Ohren und hören nicht; /
auch ist kein Hauch in ihrem Mund.
18 Die sie gemacht haben, sollen ihrem Machwerk gleichen, /
alle, die den Götzen vertrauen.
19 Haus Israel, preise den Herrn! /
Haus Aaron, preise den Herrn!
20 Haus Levi, preise den Herrn! /
Alle, die ihr den Herrn fürchtet, preist den Herrn!
21 Gepriesen sei der Herr auf Zion, /
er, der thront in Jerusalem. /
Halleluja!

Der Psalter war das Gebetbuch Jesu.
Was heißt es für uns heute als Christen,
die Psalmen im Glauben an Jesus Christus zu beten?
Die Psalmen sind ein Kleinod für das eigene geistliche Leben.

Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.



gehörten wieder dazu

Die gehörten wieder dazu – die bunten Luftballons mit dem lachenden Gesicht.
Am WE dürfte ich Antoine, Oskar, Mila, Benni und Jonah taufen.
Dankbar, Aloys


„Schmunzeliges“
„Welches ist das erste und wichtigste Sakrament?“, fragt der Religionslehrer. – „Die Trauung“ antwortet Gitte. – „Sie ist sicher wichtig, aber zuerst kommt die Taufe, und das solltest du dir gut merken.“ – „Das will ich mir gar nicht merken. Wir sind nämlich eine anständige Familie, und bei uns wird zuerst geheiratet und dann kommen die Kinder!“

Liebe ist die einige Währung,
bei der Inflation nie zu fürchten ist.
Wie reich ist, wer aus Armut
Stets andere zu beschenken weiß.
Was unverdient geschenkt dir ist,
erwirb es dir: den Namen CHRIST!


Gott macht uns zu lebendigen Zeichen Christi.
Durch das Evangelium begreifen wir, dass er uns
dazu aufruft, mit unserem Leben einen Widerschein
seiner Liebe weiterzutragen.
(Frère Roger)

Update und Aus-Zeit
Gott, mein PC fordert’s immer wieder ein:
Ein Update hochladen, PC runterfahren, Aus-Zeit
und dann geht’s von vorne los neu und besser.
Ich sollte mir das mal für mich zu Herzen nehmen:
Fürs regelmäßige Update
mal „runterfahren“,
für eine Aus-Zeit sorgen,
die Aus-Zeit als Da-Zeit nutzen:
als Zeit, in der ich besonders spüre, dass Du da bist,
und so vollgetankt und gestärkt,
erfüllt mit Dir, erneuert, up to date
weitergehen.

Humor ist die Betrachtungsweise des Endlichen
vom Standpunkt des Unendlichen aus.

(Christian Morgenstern)

Jeder sollte für sich eine Zeit der Besinnung schaffen.
Sie schenkt uns die Möglichkeit,
uns eins zu fühlen mit allen lebenden Geschöpfen.

(Mahatma Gandhi)