Frieden Kreuze

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Das handliche Kreuz
Eine Legende berichtet, wie Gott Erbarmen hatte mit einem Menschen, der sich über sein zu schweres Kreuz beklagte. Er führte ihn in einen Raum, wo alle Kreuze der Menschen aufgestellt waren, und sagte zu ihm: „Wähle!“. Der Mensch machte sich auf die Suche. Da sah er ein ganz dünnes Kreuz, das jedoch sehr lang war. Er sah ein ganz kleines, aber als er es aufheben wollte, war es schwer wie Blei. Da sah er eins, das gefiel ihm, und er legte es auf seine Schultern. Doch da merkte er, dass das Kreuz an der Stelle, wo es auf der Schulter auflag, eine scharfe Spitze hatte, die ihm wie ein Dorn ins Fleisch drang. So hatte jedes Kreuz etwas Unangenehmes. Als er fast alle Kreuze durchgesehen hatte, entdeckte er noch eins, das versteckt stand. Das war nicht zu schwer, nicht zu leicht, so richtig handlich, wie geschaffen für ihn. Dieses Kreuz wollte er in Zukunft tragen. Als er näher hinschaute, merkte er, dass es ein Kreuz war, das er bislang getragen hatte.
(nach Adalbert von Chamisso)

Es gibt nichts Wertvolleres als diesen Tag.

(Johann Wolfgang von Goethe)

Gute Wünsche

Ich wünsche dir Mut, Neues zu entdecken und zu wagen.
Ich wünsche dir Kraft, Schweres durchzustehen, ohne zu verzweifeln.
Ich wünsche dir Gelassenheit, den Augenblick zu genießen.
Ich wünsche dir Zuversicht, das Gute nicht aus den Augen zu verlieren.
Ich wünsche dir Zufriedenheit, dankbar zu sein.
Ich wünsche dir Freude und den Blick für die kleinen Dinge.
Ich wünsche dir Hoffnung, jeden Tag im Vertrauen zu leben.
So segne dich Gott – heute und an jedem Tag.

Die schönsten Tage sind nicht die,
an denen großartige, aufregende Dinge passieren,
sondern die mit den einfachen, netten Augenblicken,
die sich einander reihen wie Perlen auf einer Schnur.“
(Anne of Avanlea)

Wenn es einen Weg gibt,
etwas besser zu machen:
Finde ihn!
(Thomas Alva Edison)

Vollständige Sorglosigkeit
und eine unerschütterliche Zuversicht
sind das Wesentliche eines glücklichen Lebens

(Seneca)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.


Hit Januar 1986 Quiz

Frage
Welcher Hit dominierte vor 40 Jahren in der letzten Januarwoche?


A Level 42 – Lessons in Love
B Europe – The Final Countdown
C Modern Talking – Brother Louie
D Falco – Jeanny (Part1)

..... und noch ein Impuls:
Wir wollen aufsteh'n, aufeinander zugeh'n
Wir wollen aufsteh'n, aufeinander zugeh'n,
voneinander lernen, miteinander umzugeh'n.
Aufsteh'n, aufeinander zugeh'n und uns nicht entfernen,
wenn wir etwas nicht versteh'n.
Viel zu lange rumgelegen, viel zu viel schon diskutiert.
Es wird Zeit sich zu bewegen, höchste Zeit, dass was passiert!
Jeder hat was einzubringen, diese Vielfalt...wunderbar!
Neue Lieder woll´n wir singen, neue Texte laut & klar!
Diese Welt ist uns gegeben, wir sind alle Gäste hier.
Wenn wir nicht zusammenleben, kann die Menschheit nur verliern.
Dass aus Fremden Nachbarn werde, das geschieht nicht von allein.
Dass aus Nachbarn Freunde werden, dafür setzen wir uns ein!
(Sven Schumacher)

..... und noch ein Witz:

Etwas frustriert wendet sich der Dirigent an den Kirchenchor: „Dass hier nicht alle in der gleichen Tonart singen, ist nicht weiter schlimm. Dass wir unterschiedlich einsetzen, ist ebenso unproblematisch. Dass alle ihr eigenes Tempo singen, kann gelegentlich vorkommen. Aber wir sollten uns wenigsens darauf einigen, dass wir dasselbe Lied singen.

Gast auf Erden

1. Wir sind nur Gast auf Erden 
und wandern ohne Ruh
mit mancherlei Beschwerden
der ewigen Heimat zu.

2. Die Wege sind verlassen,
und oft sind wir allein.
In diesen grauen Gassen
will niemand bei uns sein.

3. Nur einer gibt Geleite,
das ist der Herre Christ;
er wandert treu zur Seite,
wenn alles uns vergisst.

4. Gar manche Wege führen
aus dieser Welt hinaus.
O, dass wir nicht verlieren
den Weg zum Vaterhaus.

5. Und sind wir einmal müde,
dann stell ein Licht uns aus,
o Gott, in deiner Güte;
dann finden wir nach Haus.