„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Regenbogen
Jedes Mal wenn es regnet und gleichzeitig die Sonne scheint, bildet sich ein Regenbogen. Wie eine Brücke verbindet er den Himmel und die Erde miteinander. In der Bibel ist der Regenbogen in der Geschichte von Noah und der großen Flut das Zeichen der Verbundenheit und Freundschaft zwischen Gott und den Menschen. Bunt und schön wie ein Regenbogen wird die Gemeinschaft der Christen, wenn wir miteinander und füreinander leben. Dann können wir die Freundschaft mit Gott und untereinander immer wieder spüren.
(Heidi Rose)
Ein Christ betet, als würde alles von Gott abhängen.
Und er arbeitet, als würde alles von ihm abhängen.
Glück ist Ansichtssache
Eine chinesische Geschichte erzählte von einem alten Bauern, der ein altes Pferd für die Feldarbeit hatte. Eines Tages entfloh das Pferd in die Berge. Als alle Nachbarn des Bauern sein Pech bedauerten, antwortete der Bauer: "Pech? Glück? Wer weiß?" Eine Woche später kehrte das Pferd mit einer Herde Wildpferde aus den Bergen zurück. Diesmal gratulierten die Nachbarn dem Bauern wegen seines Glücks. Seine Antwort hieß: "Pech? Glück? Wer weiß?" Als der Sohn des Bauern versuchte, eines der Wildpferde zu zähmen, fiel er vom Rücken des Pferdes und brach sich ein Bein. Jeder hielt das für ein großes Pech. Nicht jedoch der Bauer, der nur sagte: "Pech? Glück? Wer weiß?" Ein paar Wochen später marschierte die Armee ins Dorf und zog jeden tauglichen jungen Mann ein, den sie finden konnte. Als sie den Bauernsohn mit seinem gebrochenem Bein sahen, ließen sie ihn zurück. War das nun Glück? Pech? Wer weiß?
Wenn wir uns auf uns selbst besinnen, stellen wir fest,
dass wir genau das besitzen, was wir uns wünschen.
(Simone Weil)
Trotzdem gut sein
Die Leute sind unvernünftig, unlogisch und selbstbezogen, liebe sie trotzdem.
Wenn du Gutes tust, werden sie dir egoistische Motive
und Hintergrundgedanken vorwerfen, tue trotzdem Gutes.
Wenn du erfolgreich bist, gewinnst du
falsche Freunde und echte Feinde, sei trotzdem erfolgreich.
Das Gute, das du tust, wird morgen vergessen sein, tue trotzdem Gutes.
Ehrlichkeit und Offenheit machen dich verwundbar,
sei trotzdem ehrlich und offen.
(Mutter Teresa)
Mögest du gesegnet sein mit Wärme in deinem Zuhause.
Liebe in deinem Herzen. Frieden in deiner Seele und Freude in deinem Leben.
(Irischer Segenswunsch)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Psalm 136 loben
Der Psalm 136
Der Psalm 136 ist ein barmherziger Lobpsalm, der den Refrain „Denn seine Güte währt ewig“ wiederholt. Er erinnert durch eine Folge von Versen daran, wie Gott die Israeliten aus der Not geführt, Grenzen geöffnet und Wunder getan hat. Jede Zeile nennt eine Handlung Gottes und endet mit dem gleichen Refrain, der Gottes ewige Güte bekräftigt. Der Psalm lobt Gottes beständige Gnade und Treue über alle Generationen hinweg.
136,1 Danklitanei für Gottes ewige Huld
Dankt dem Herrn, denn er ist gütig, /
denn seine Huld währt ewig!
2 Dankt dem Gott aller Götter, /
denn seine Huld währt ewig!
3 Dankt dem Herrn aller Herren, /
denn seine Huld währt ewig!
4 Der allein große Wunder tut, /
denn seine Huld währt ewig,
5 der den Himmel geschaffen hat in Weisheit, /
denn seine Huld währt ewig,
6 der die Erde über den Wassern gegründet hat, /
denn seine Huld währt ewig,
7 der die großen Leuchten gemacht hat, /
denn seine Huld währt ewig,
8 die Sonne zur Herrschaft über den Tag, /
denn seine Huld währt ewig,
9 Mond und Sterne zur Herrschaft über die Nacht, /
denn seine Huld währt ewig.
10 Der die Erstgeburt der Ägypter schlug, /
denn seine Huld währt ewig,
11 und Israel herausführte aus ihrer Mitte, /
denn seine Huld währt ewig,
12 mit starker Hand und erhobenem Arm, /
denn seine Huld währt ewig,
13 der das Schilfmeer zerschnitt in zwei Teile, /
denn seine Huld währt ewig,
14 und Israel hindurchführte zwischen den Wassern, /
denn seine Huld währt ewig,
15 und den Pharao ins Meer stürzte samt seinem Heer, /
denn seine Huld währt ewig.
16 Der sein Volk durch die Wüste führte, /
denn seine Huld währt ewig,
17 der große Könige schlug, /
denn seine Huld währt ewig,
18 und mächtige Könige tötete, /
denn seine Huld währt ewig,
19 Sihon, den König der Amoriter, /
denn seine Huld währt ewig,
20 und Og, den König von Baschan, /
denn seine Huld währt ewig,
21 und der ihr Land zum Erbe gab, /
denn seine Huld währt ewig,
22 der es Israel gab, seinem Knecht, /
denn seine Huld währt ewig.
23 Der an uns dachte in unsrer Erniedrigung, /
denn seine Huld währt ewig,
24 und uns den Feinden entriss, /
denn seine Huld währt ewig,
25 der allen Geschöpfen Nahrung gibt, /
denn seine Huld währt ewig.
26 Dankt dem Gott des Himmels, /
denn seine Huld währt ewig.
Die Psalmen lehren uns,
wie man betet und wie man Gott anbetet.
Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.
Himmelfahrt
Morgen feiern wir Christi Himmelfahrt. Florian und ich haben ein Clip vorbereitet.
Ab 07.00 Uhr wird das neue Video bei YouTube zu sehen sein.
Bisherige Videoclips: www.youtube.com/@christkonigtrier4916
Alles Gute, Aloys
Die schönsten Geschenke
sind die kleinen Zeichen der Zuneigung,
farbenfroh und unerwartet,
wie ein Regenbogen am Himmel:
ein herzliches Wort,
ein Moment der Nähe, ein guter Wunsch, ein Lächeln,
ein freundlicher Blick,
ein offenes Ohr,
ein guter Gedanke,
eine helfende Hand,
ein lieber Gruß.
Alle Umkehr und Erneuerung
muss bei mir selber anfangen.
(Dietrich Bonhoeffer)
Beten heißt ja nicht einfach das Herz ausschütten,
sondern es heißt, mit seinem erfüllten oder auch leeren Herzen
den Weg zu Gott finden und mit ihm reden.
(Dietrich Bonhoeffer)
Liebt einander!
So wie ich euch geliebt habe,
so sollt auch ihr einander lieben.
(Jo 13, 34)
„Immer, wenn du jemandem ein Lächeln schenkst,
ist das eine Tat der Liebe, ein Geschenk an jene Person, etwas Wunderschönes.“
Mutter Teresa (Kalkutta, 1973)
„Schmunzeliges“
Als Vera von der Schule nach Hause kommt, will ihre Mutter wissen: „Na, Vera, was habt ihr denn heute in der letzten Stunde gehabt?“ Vera verrät: „Einen Riesenhunger!“
Beten heißt sich Gott anvertrauen.
(Dietrich Bonhoeffer)

