… das neue Video bei YouTube – Frühling – schaue es gerne an.
www.youtube.com/watch?v=FbgOlUCRjrQ
Wer die Natur betrachtet,
wird vom Geheimnis des Lebens gefangengenommen.
(Albert Schweitzer)
Freundschaft ist eine Seele in zwei Körpern.
(Aristoteles)
„Schmunzeliges“
„Warum sind Kalorienbomben eigentlich so gefährlich?“ –„Weil die sogar die Reißverschlüsse sprengen!“
Kamillenblüten
Gott hat eine herrliche Welt geschaffen. Er hätte sie nur nicht den Menschen in die Hände geben sollen; die haben daraus einen Schutthaufen gemacht. In dem neuen Stadtviertel, an den Rändern der Wege sah ich eine Fülle von weiß-gelben Blumen: Kamille. Sie blühten und blühten. Schau mal, sagte ich zu meinem Freund, in all diesen Häusern hier wohnen Menschen, die manchmal Kopfschmerzen, manchmal Bauschmerzen oder sonst Beschwerden haben. Für sie lässt Gott hier schnell ein Heilmittel wachsen. Am nächsten Tag kam ein Mann mit einem Gefäß voller Gift auf seinem Rücken. Die Stadtverwaltung hatte ihn geschickt, um die Wegränder „rein“ zu spritzen. Die Kamillenblumen starben. Für die Behörde waren sie Unkraut. Keiner hatte in ihnen ein Wunder der Liebe entdeckt.
(Phil Bosmans)
Ich würde so gerne Worte finden,
die dir gut tun in diesen Tagen.
Worte, durch die du dich verstanden fühlst und nicht übergangen.
Worte, die dich halten und nicht zurückstoßen.
Worte, die heilsam sind und nicht verletzend.
Du sollst wissen, dass ich an dich denke und für dich hoffe.
Und dass ich da sein will, wenn du mich brauchst.
(Tina Willems)
„Schmunzeliges“
Auf einer Wetterstation musste die tägliche Niederschlagshöhe von Hand in den Computer eingegeben werden. Irgendwann einmal vertippte sich dabei einer, statt 8,54 cm gab er 8,54 m ein. Die Programmierer hatten aber wohl für diesen Fall vorgesorgt, denn der Computer gab folgende Fehlermeldung aus: "Baue ein Boot! Nimm von jeder Tierart zwei, ein männliches und ein weibliches..."
in und mit Gottes Liebe
Liebe Leserin, lieber Leser!
Die Rose ist ein sehr wertvolles und schönes Symbol der Liebe. „Gott ist die Liebe.“ – so steht es im 1. Johannesbrief. Jesus sagt “Liebt einander!“ Möge überall auf der Erde Lieblosigkeit in Liebe verwandelt werden. Der Geist der Liebe ist uns geschenkt. In und mit Gottes Liebe dürfen wir allezeit leben. Herzliche Grüße, Aloys
Man soll dort bleiben, wo man sich glücklich fühlt.
Glück ist ein transportempfindliches Möbelstück.
(William Somerset Maugham)
Die Rose
Rainer Maria Rilke ging in der Zeit seines Pariser Aufenthaltes regelmäßig über einen Platz, an dem eine Bettlerin saß, die um Geld anhielt. Ohne je aufzublicken, ohne ein Zeichen des Bittens oder Dankens zu äußern, saß die Frau immer am gleichen Ort. Rilke gab nie etwas, seine französische Begleiterin warf ihr häufig ein Geldstück hin. Eines Tages fragte die Französin verwundert, warum er ihr nichts gebe. Rilke antwortete: „Wir müssten ihrem Herzen schenken, nicht ihrer Hand.“ Wenige Tage später brachte Rilke eine eben aufgeblühte weiße Rose mit, legte sie in die offene, abgezehrte Hand der Bettlerin und wollte weitergehen. Da geschah das Unerwartete: Die Bettlerin blickte auf, sah den Geber, erhob sich mühsam von der Erde, tastete nach der Hand des fremden Mannes, küsste sie und ging mit der Rose davon. Eine Woche lang war die Alte verschwunden; der Platz, an dem sie vorher gebettelt hatte, blieb leer. Nach acht Tagen saß sie plötzlich wieder an der gewohnten Stelle. Sie war stumm wie damals, wiederum nur ihre Bedürftigkeit zeigend durch die ausgestreckte Hand. „Aber wovon hat sie denn in all den Tagen gelebt?“, fragte die Französin. Rilke antwortete: „Von der Rose …“
Begegne dem, was auf dich zukommt,
nicht mit Angst, sondern mit Hoffnung.
(Franz von Sales)
Gebet für den Tagesbeginn
Noch kann ich nicht sehen, was dieser Tag bringt.
Gewohntes und Verlässliches? Neues und Unerwartetes?
Es gibt Tage, da möchte ich, dass alles so bleibt, wie es ist.
Es gibt Tage, da warte ich auf den Sturm, der mich dreht und wandelt und mich mitnimmt.
Der Tag ist neu, und ich bitte um Deinen Segen.
Dann will ich losgehen und das Gewohnte so tun, als wäre es neu.
Dann will ich losgehen und mich dem Neuen anvertrauen, als kennte ich es schon.
Weil Du mitgehst, in allem was bleibt und in allem, das sich wandelt. Amen
Man braucht nur mit Liebe einer Sache nachzugehen,
so gesellt sich das Glück hinzu.
(Johannes Trojan)
„Die Familie – dieser liebe Oktopus,
aus dessen Tentakeln wir nie ganz entkommen,
und in unserem tiefsten Herzen auch nicht wirklich wollen.“
(Dodie Smith)
Unser Schicksal lebt in uns.
Man muss nur mutig genug sein, es zu erkennen.
Vieles kann der Mensch entbehren, nur den Menschen nicht.
(Ludwig Börne)
3. x „SCHMUNZELIGES“
1. Wie viele Lehrer braucht man, um eine Glühbirne auszuwechseln? Zwei. Einen der sie wechselt und einen, der es besser kann.
2. Stellt euch mal vor, an der Uni würde es Elternabende geben. Eltern: "Und, wie schlägt sich unser Kind denn bis jetzt so?" Professor: "Ich habe diese Person in meinem ganzen Leben noch nie gesehen."
3. „Herr Doktor, die Medizin, die Sie für unseren Kleinsten verschrieben habe, ist schon leer.“ Arzt: „das ist doch unmöglich. Ich habe doch nur dreimal am Tag einen Teelöffel verordnet.“ Darauf die Mutter: „Ja, aber ich, mein Mann, der Opa und die Oma mussten vorher einen Löffel vom Saft nehmen, sonst hätte ihn der Junge nicht genommen!“
Frieden Segen
„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Segen sei mit mir und über allen,
die auf der Suche sind nach dir, Gott, in allen kleinen Dingen.
Segen sei mit mir und über allen, die mir begegnen auf meiner Suche.
Glück ist, dass auch hinter der dunkelsten Wolke
jeden Tag die Sonne auf uns wartet.
(Kurt Hörtenhuber)
In dir Gott lebe ich.
Du teilst meinen Alltag, in Freude und Leid.
Du führst mich zum Nächten, wenn er mich braucht.
Du schenkst mir Geborgenheit, wen ich einsam bin.
Du begleitest mich allezeit, wenn ich unterwegs bin.
Du richtest mich auf, wenn ich traurig bin.
Du tröstest mich, wenn ich Schmerzen habe.
Du beruhigst mich, wenn ich Angst habe.
In dir, Gott, lebe ich.
Du bist das Brot, dass mich stärkt auf all meinen Wegen,
bis sie einmünden ins weite Land der Ewigkeit.
(Margit Rotter)
Aus Niederlagen lernt man leicht.
Schwieriger ist es, aus Siegen zu lernen.
(Gustav Stresemann)
Es mag das Böse vorübergehend Erfolg haben.
Aber zur rechten Zeit und auf lange Sicht
tritt die Gerechtigkeit wieder hervor und ist unerbittlich.
(Papst Johannes XXIII)
Immer beschäftigt sein und nicht unter der Eile leiden:
das ist ein Stück Himmel auf Erden.
(Papst Johannes XXIII)
„Niemals wirst Du es bereuen, gut gewesen zu sein!“
(Mutter Teresa)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

