........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Buchstaben?
„H E N I S E M G“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp: …ich glaube jeder Mensch hat ein …
Die Wege Gottes sind geheimnisvoll,
aber sinnvoll, weil er sie mit uns geht.
(Anton Kner)
"Freude soll nimmer schweigen.
Freude soll offen sich zeigen.
Freude soll lachen, glänzen und singen.
Freude soll danken ein Leben lang."
(Joachim Ringelnatz)
„SCHMUNZELIGES“
Vater und Sohn betrachten gemeinsam den Sternenhimmel. „Das dort ist der große Wagen“, erklärt der Vater. Fragt der kleine Nils: „Und wie viel PS hat er?“
WIE MAN GUTEN MAIS ANBAUT
Ein Bauer baute auf seinen Feldern große Mengen von bestem Mais an. Jedes Jahr meldete er seinen Mais zum staatlichen Wettbewerb für das beste Saatgut der Umgebung an und jedes Jahr gewann er. Eines Tages wurde er von einem Reporter interviewt, der hinter das Geheimnis des preisgekrönten Maises kommen wollte. Die Antwort verblüffte den Reporter sehr: Der Bauer berichtete nämlich, dass er sein Saatgut immer an seine Nachbarn weitergab. "Aber wie kannst du Saatgut an deine Konkurrenten weitergeben?", fragte der Reporter. "Das ist gar nicht so schwer zu verstehen", sagte der Bauer. "Der Wind nimmt die Pollen auf und verteilt sie von Feld zu Feld. Wenn meine Nachbarn schlechten Mais anbauen, kommt es zu Kreuzungen, die auch die Qualität meines Maises verschlechtern. Wenn ich guten Mais anbauen will, muss ich meinen Nachbarn helfen."
„SCHMUNZELIGES“
Der erkrankte Parlamentarier bekommt eine Genesungskarte: „Wünschen mit 113 zu 24 Stimmen gute Besserung. Die Kollegen.“
Das Wort „danke“ ist oft wie das kleine, sichtbare Stück eines Eisberges,
dessen grösster Teil sich unter Wasser befindet.
Unsichtbar sind die Taten der Liebe, die vorausgingen,
die durchwachten Nächte, die offene Tür, die helfende Hand.
Ein Dankeschön zeigt, dass das alles nicht vergessen ist.
(Rainer Haak)
„SCHMUNZELIGES“
Der Chef zur Sekretärin: „Das bin ich ja gar nicht gewohnt von Ihnen, dass Sie zu spät kommen.“ „Verzeihen Sie, aber ich bin die Treppe hinuntergefallen.“ – „Na, dann hätten Sie ja noch früher da sein können!“.
Gott, der unserer Welt jeden Tag neu
sein Licht und Leben schenkt:
Er lasse sein Angesicht leuchten über uns,
über allen, denen wir begegnen,
über allem, was auf uns zukommt.
Sein Licht verbreite einen Glanz über unsere Tage.
Sein Licht erhelle all unsere Wege.
Sein Licht umhülle unsere Höhen und Tiefen.
Er segne und behüte uns.
„SCHMUNZELIGES“
Die junge Kerstin wird von einem Polizisten angehalten. "Junge Frau, Sie sind gerade mit 120 Sachen die Stunde durch eine geschlossene Ortschaft gebraust. Das wird teuer!" - "Aber, das kann gar nicht sein - ich bin doch erst seit einer Viertelstunde unterwegs!"
Die Geschöpfe sind gleichsam eine Spur der Fußstapfen Gottes,
an der man seine Größe, Macht und Weisheit sehen kann.
(Johannes vom Kreuz)
... die Lösung: „H E N I S E M G“ „Geheimnis“
Jesus macht sehend Ausmalbild
Tagesevangelium
Tagesevangelium vom 15. März 2026
Evangelium Johannes 9, 1.6–9.13–17.34–38
In jener Zeit 1sah Jesus unterwegs einen Mann, der seit seiner Geburt blind war.
Jesus spuckte auf die Erde; dann machte er mit dem Speichel einen Teig,
strich ihn dem Blinden auf die Augen 7und sagte zu ihm: Geh und wasch dich in dem Teich Schilóach!
Das heißt übersetzt: der Gesandte. Der Mann ging fort und wusch sich.
Und als er zurückkam, konnte er sehen.
Die Nachbarn und jene, die ihn früher als Bettler gesehen hatten,
sagten: Ist das nicht der Mann, der dasaß und bettelte?
Einige sagten: Er ist es. Andere sagten: Nein, er sieht ihm nur ähnlich.
Er selbst aber sagte: Ich bin es.
Da brachten sie den Mann, der blind gewesen war, zu den Pharisäern.
Es war aber Sabbat an dem Tag, als Jesus den Teig gemacht und ihm die Augen geöffnet hatte.
Die Pharisäer fragten ihn, wie er sehend geworden sei.
Er antwortete ihnen: Er legte mir einen Teig auf die Augen
und ich wusch mich und jetzt sehe ich.
Einige der Pharisäer sagten: Dieser Mensch ist nicht von Gott, weil er den Sabbat nicht hält.
Andere aber sagten: Wie kann ein sündiger Mensch solche Zeichen tun?
So entstand eine Spaltung unter ihnen.
Da fragten sie den Blinden noch einmal: Was sagst du selbst über ihn?
Er hat doch deine Augen geöffnet. Der Mann sagte: Er ist ein Prophet.
Sie entgegneten ihm: Du bist ganz und gar in Sünden geboren
und du willst uns belehren? Und sie stießen ihn hinaus.
Jesus hörte, dass sie ihn hinausgestoßen hatten, und als er ihn traf,
sagte er zu ihm: Glaubst du an den Menschensohn?
Da antwortete jener und sagte: Wer ist das, Herr, damit ich an ihn glaube?
Jesus sagte zu ihm: Du hast ihn bereits gesehen; er, der mit dir redet, ist es.
Er aber sagte: Ich glaube, Herr! Und er warf sich vor ihm nieder.
…. Besinnliches zum heutigen Evangelium
Jesus hat einige Blinde geheilt, als Zeichen und als Gleichnis. Sein Wille ist es, allen Menschen die Augen zu öffnen. „Ich bin das Licht der Welt“ (Joh 8, 12). Die Heilung des Blindgeborenen war erst vollendet, als der Sehendgewordene Jesus als das wahre Licht erkannte und an ihn glaubte. Für die, die dieses Licht nicht sehen wollen, bedeutet das Kommen Jesu Krise und Gericht.
Was bedeutet mir dieser „Menschensohn“? Traue ich ihm zu, dass er mein Leben verändern, mich, der so oft von Blindheit geschlagen ist, sehend machen kann? Letztendlich geht es immer um die Frage nach meinem Glauben an ihn.

