Von allen Besitztümern auf Erden ist das Wertvollste die Lebenskunst.
Denn alles andere können Kriege und Schicksalsschläge rauben,
die Lebenskunst aber bleibt uns bewahrt.
(Hipparchos)
„Schmunzeliges“
„Was ist ein Meinungsaustausch?“, fragt Otto den Arbeitskollegen. – „Keine Ahnung.“ – „Das ist ein Vorgang, der sich abspielt, wenn du mit deiner Meinung zum Chef gehst und mit seiner Meinung wieder herauskommst!“
Folge nie der Menge, nur weil du Angst hast, anders zu sein.
(Margret Thatcher)
In deiner Hand.
In einem Juwelierladen konnten zwei Freunde sich nicht satt an den Edelsteinen sehen. Sie staunten über die Vielfalt der Steine, über ihr Leuchten und Glitzern. Plötzlich aber stutzen sie. Vor ihnen lag ein gewöhnlicher Stein, matt und ohne Glanz. „Wie kommt denn der hierher?“ Diese Frage hörte der Juwelier und musste lächeln: „Nehmen Sie diesen Stein ein paar Augenblicke in die Hand.“ Als der Mann einige Augenblicke später die Hand öffnete, strahlte der vorher glanzlose Stein in herrlichen Farben. Wie ist das möglich? Der Fachmann wusste die Antwort: „Das ist ein Opal, ein so genannter sympathetischer Stein. Er braucht nur die Berührung mit einer warmen Hand, und schon zeigte er seine Farben und seinen Glanz. In der Wärme entzündet sich leise und lautlos sein Licht.“
(Nossrat Peseschkian)
Sich ärgern heißt, fremde Fehler an sich selber rächen.
(Jonathan Swift)
Freude beruht auf dem frohen Glauben,
dass das Gute überwiegt.
(Helen Keller)
immer das Richtige
Wer liebt tut immer das Richtige.
Wenn ich meine Aufgaben liebe und sie aus Liebe zu den Dingen
und zu den Menschen verrichte, geht Segen davon aus.
Der ist nie recht dankbar gewesen,
der aufhört, dankbar zu sein.
(Friedrich l.)
Du, Herr, gibst mir immer wieder Augenblicke der Stille,
eine Atempause, in der ich zu dir komme.
Du stellst mir Bilder vor die Seele,
die mich sammeln und mir Gelassenheit geben:
Oft lässt du mir mühelos etwas gelingen,
und es überrascht mich selbst, wie zuversichtlich ich sein kann.
Ich merke, wenn man sich dir anvertraut, bleibt das Herz ruhig.
(aus Japan)
Wer nicht ins Wasser geht,
kann auch nicht schwimmen lernen.
(Deutsches Sprichwort)
Sonnenwende: Ein Tag, der uns einlädt,
die verschiedenen Wendezeiten unseres Leben zu bedenken
und Gott zu bitten, dass er in unserem Leben
alles zum Guten wende.
(Anselm Grün)
Verständnis zu zeigen ist eine Form der Anerkennung.
(Ernst Feistl)
Das sind die drei seligen Tugenden,
die in der wahren Liebe gründen:
Geduld, Stärke, Beharrlichkeit.
(Katharina von Siena)
Wir essen Brot, aber wir leben vom Glanz.
(Hilde Domin)
Der hl. Johannes Chrysostomus sagt:
„Nichts ist so wertvoll wie das Gebet:
Es macht Unmögliches möglich und Schweres leicht ...
Ein Mensch, der betet, kann unmöglich sündigen.“
Versuche nicht Gott mit dem Verstande zu erreichen, das wird nie gelingen.
Erreiche ihn in der Liebe, das ist möglich.
(Carlo Caretto)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Soll ich das Preisschild vom Geschenk abmachen?“ fragt die Verkäuferin einen Kunden. Darauf dieser: „Nein, nein, machen Sie lieber noch eine Null dazu.“
2. Ein Redner hielt eine furchtbar lange Ansprache und wurde heiser. Da reichte ihm Mark Twain eine Schale Milch, in die er ein paar Tropfen Rum gegossen hatte. Der Redner trank die Schale aus und sagte: „Wundervoll! Ausgezeichnet! Wo weiden diese Kühe?“
3. „Mama, warum hat Papa gar keine Haare?“ – „Weil er so viel denkt, mein Sohn.“ – „Und weshalb hast du so viele Haare, Mama?“ – Jetzt ist aber wirklich Zeit, ins Bett zugehen!“
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen
Frieden Leidenschaft
„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Glaube ist, mich zu erinnern:
Gott liebt mich genauso zärtlich und leidenschaftlich,
wenn ich versage, wie wenn ich aufrecht gehe.
(Pamela Reeve)
Sei ein wenig für Gott da.
Ruhe doch ein wenig in ihm aus.
(Anselm von Canterbury)
Du lädst uns ein
Gütiger Gott! Du lädst uns ein.
Du bringst Segen herein. Wir dürfen bei Dir sein.
Für Deine Gegenwart an diesem Abend, für alle Nahrung,
so labend, für Speis und Trank hab Dank. Amen.
Die Menschen belasten dich?
Trag sie nicht auf den Schultern, schließ sie in dein Herz!
(Dom Helder Camara)
Gott ist es, der aus denen, die er liebt, Liebende macht.
(Lieselotte Nold)
Möge ….
Möge Dich die Lebendigkeit Gottes ergreifen,
möge sie Dich in Bewegung versetzen,
möge sie Deine Seele in Schwingung bringen,
dass das Leben in Dir pulsiere.
Mögest Du eine Quelle sein, der es nie an Wasser fehlt,
und Deine Seele nicht austrocknet.
Mögen Deine Ströme des lebendigen Wassers
von dir ausgehen, an denen Deine Nächsten
sich erquicken können.
Wenn du kaufst, was du nicht brauchst,
wirst du bald verkaufen, was du braucht.
(Benjamin Franklin)
Der eigentliche Zweck des Lebens ist nicht Wissen, sondern Handeln.
(Thomas Huxley)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

