Tag für Tag eingeladen

Tag für Tag lädt Gott mich ein,
in Freundschaft mit ihm zu leben,
auch wenn wieder einmal Funkstille herrscht
zwischen ihm und mir.

(Paul Weismantel)

Es geht nicht so sehr darum,
mehr zu haben, sondern mehr zu sein.

(Johannes XXIII.)

Du Mensch neben mir, der Friede sei mit dir.
Gott schenkte uns ein Herz -
keinen Stein, keinen Stein, keinen Stein.
Du Mensch neben mir, der Friede sei mit dir.
Christus wollte den Frieden in der Welt -
keinen Streit, keinen Streit, keinen Streit.
Du Mensch neben mir, der Friede sei mit dir.
Der Geist des Herrn macht uns zum Leben frei -
wir sind frei, wir sind frei, wir sind frei.
Du Mensch neben mir, der Friede sei mit dir.

Glück kann man nur festhalten,
indem man es weitergibt.

(Werner Mitsch)

Danke doch lieber für das, was du bekommen hast;
auf das andere warte und freue dich,
dass du noch nicht alles hast.
(Seneca)

Man sollte sich nicht schlafen legen, ohne sagen zu können,
dass man an dem Tage etwas gelernt hätte.

(Georg Christoph Lichtenberg)

WICHTIG – BEDEUTEND - NOTWENDIG?
Ein Weiser wurde gefragt, welches die wichtigste Stunde sei, die der Mensch erlebt, welches der bedeutendste Mensch, der ihm begegnet, und welches das notwendigste Werk sei. Die Antwort lautete: „Die wichtigste Sunde ist immer die Gegenwart, der bedeutendste Mensch immer der, der dir gerade gegenübersteht, und das wichtigste Werk ist immer die Liebe.
(Meister Eckehart)

Wunder gibt es, um uns zu lehren,
überall das Wunderbare zu erkennen.

(Augustinus)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Im Deutschunterricht sagt die Lehrerin zu Mattes: „Nenne mir doch bitte alle Zeitformen von „Ich esse.““ – „Ich esse, ich aß, ich habe gegessen, ich bin satt!
2. Fritz und Otto, zwei ehemalige Schulfreunde treffen sich. Sie sprechen über ihre Berufe. Fritz: 'Ich bin HNO - Arzt geworden. Und Du?' Otto: 'Ich verteile im Theater die Rollen.' Fritz: 'Aber das muss doch unheimlich schwer sein...' Otto: 'Nö, in jede Toilette muss nur eine.'
3. Bei Müllers verschluckt der kleine Sohn aus Versehen eine Münze. Sein Vater versucht vergebens, ihm zu helfen. In dem Moment klingelt es. Die Mutter öffnet schnell und ruft. 'Kleinen Moment bitte, unser Kind hat eine Münze verschluckt.' Der Fremde stürzt herein, nimmt sich den Jungen, klopft ihm zwischen die Schulterblätter, greift ihm in den Hals und holt die Münze heraus. 'Vielen vielen Dank, Herr Doktor.' - 'Was heißt hier Doktor? Ich komme vom Finanzamt!'

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen
„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Verzicht nimmt nicht, Verzicht gibt.
Er gibt die unerschöpfliche Kraft des Einfachen.

(Martin Heidegger)

Der Engel
Der Engel und seine heilende Liebe wacht über dich, bei Tag und bei Nacht.
Ist auch dein Herz voll tiefer Trauer - dein Engel hilft dir mit all seiner Macht.
Er hilft dir aus dem tiefen Dunkel und heilt dein krankes, wundes Herz.
Vertraue der gütigen Engelliebe - und vergangen ist dann dein ganzer Schmerz.
(Marion Löffler)

Wer keine Zeit für seine Gesundheit hat,
wird eines Tages Zeit haben müssen, um krank zu sein.

(Harold J. Reilly)

Lasst mich getrost weiterstolpern meinen Weg entlang.
Wohin kann ein Mensch fallen, wenn er stolpert?
Er fällt in Gottes Arme.

(Karl Heinrich Waggerl)

Der Herr ist mein Licht und mein Heil.
(Psalm 27,1)

Menschen, die mit sich im Frieden sind,
tun das, was zu tun ist, ruhig und gelassen.
Darum: Versöhne dich mit dir.

Wo keine Liebe ist, bringen Sie Liebe hin
Und Sie werden Liebe finden.

(Johannes von Kreuz)

Wie viele Freunde werden zertreten,
weil die Menschen meist nur in die Höhe gucken
und, was zu Füßen liegt, nicht sehen!
(Catharina Elisabeth Goethe)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

vielen kleinen Orten

„Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, 
die viele kleine Schritte tun,
können das Gesicht der Welt verändern.“

(afrikanische Weisheit)

Menschenfreundlicher Gott,
in Jesus Christus bist du uns zum Brot des Lebens geworden.
So wie er das Brot und sein Leben mit den Menschen geteilt hat,
rufst du auch uns zu Mitmenschlichkeit und Barmherzigkeit, zu Solidarität und Gerechtigkeit.
Lass uns die leisen Zeichen deiner Gegenwart erspüren:
dass du da bist, wenn wir gemeinsam unterwegs sind,
wenn wir dich suchen in den Schriften,
wenn wir einander Gastfreundschaft gewähren
und unseren Glauben an dich einander mitteilen.
Denn durch uns Menschen möchtest du deine Liebe ausgießen in diese Welt.
Darum bitten wir durch Christus, unsern Herrn. Amen.


„Schmunzeliges“
Der Sportlehrer zu seinen Schützlingen: "Heute machen wir Dehnübungen!". Fritzchen sagt kleinlaut: "Herr Lehrer, das heißt DIE Übungen!"