telefonieren

Folgende Impulse habe wir vorhin in der Maimesse betrachtet. 
Wir waren zu 30 Gläubige – sehr schön!
Liebe Grüße, Aloys


Beten ist – wie mit Gott telefonieren
1. Gott ist immer zu sprechen. Sein Apparat kennt kein Besetztzeichen.
2. Sein Menschendienst geht rund um die Uhr
3. Wenn du auch nichts hörst, du kannst sicher sein,
dass du dich nicht verwählt hast.
4. Gewöhn dich an, Gott nicht nur über den Notruf anzurufen
5. Gott hält dich für sehr wichtig,
so als ob du der einzige Anrufer wärst.
6. Telefoniere mit Gott nicht nur in Zeiten des verbilligten Tarifs.
Zu jeder Zeit müsste ein kurzer Anruf möglich sein.
7. Das Telefonieren mit Gott ist immer gebührenfrei.

Lerne nur das Glück ergreifen,
denn das Glück ist immer da.

(Johann Wolfgang von Goethe)

Gottes Liebe wärme dich.
Gottes Gegenwart umstrahle dich.
Gottes Geist möge in dir sein.
Gottes Kraft soll in dich wirken.
Gottes Zärtlichkeit soll dich beschützen.
Gottes Friede soll dich umgeben.
So segne dich, der Vater,
der Sohn und der Heilige Geist.

„SCHMUNZELIGES“
Der kleine Martin besucht mit seinem Vater den Sonntagsgottesdienst, bei dem für die Mission in Afrika gesammelt wird. Nachdem der Vater seinen Betrag in das Spendenkörbchen geworfen hat, will der Junge wissen: „Haben die Armen dort wirklich nichts anzuziehen?“ – „Ja, das stimmt.“ antwortet der Vater. „Auch keine Hosen an?“, wundert sich der Junge. Auch dem stimmt der Vater zu. „Aber“ fragt Martin, „warum hast du ihnen dann einen Hosenknopf gespendet?“

für Gott zu öffnen

Eine Gebetspause bedeutet, eine Auszeit vom Alltag zu nehmen, 
um zu beten oder sich für Gott zu öffnen.


Raum für Spiritualität schaffen
Eine Gebetspause kann eine kurze Auszeit sein,
um innezuhalten, sich zu erden und die eigene Spiritualität zu pflegen.
Atempause
Es ist eine Möglichkeit, "durchzuatmen" und sich zu sammeln,
um wieder mit mehr Energie in den Alltag zurückzukehren.
Struktur geben
Gebetszeiten können helfen, den Tag zu strukturieren und Halt zu finden,
besonders in unsicheren oder herausfordernden Zeiten.

Gott des Lebens, ich gönne mir eine kleine Pause.
In der Hektik des Alltags bitte ich dich,
gib mir Raum zum Durchatmen,
einen stillen Augenblick, in dem ich mich auf dich ausrichten kann.
Lass mich die Ruhe in mir finden, damit ich mir deine Gegenwart bewusst bin.
Hilf mir, Platz zu schaffen – nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich:
Platz für Gedanken, Gefühle und Wünsche, die auftauchen.
Möge ich sie ehrlich benennen und dennoch behutsam an dich abgeben.
Lehre mich, geduldig zu sein. Segne diese Pause.
Möge sie mir neue Kraft schenken, Mut geben und Dankbarkeit wachsen lassen.
Ich lege meine Hände in deine Hände.
Führung, Trost und Klarheit mögen mich begleiten, damit ich gestärkt weitergehen kann – in deinem Frieden.
Dir sei Dank und Ehre.
Amen.

„Schmunzeliges“
Vater und Sohn betrachten gemeinsam den Sternenhimmel. „Das dort ist der große Wagen“, erklärt der Vater. Fragt der kleine Nils: „Und wie viel PS hat er?“

Als Christ lebe ich in der Hoffnung,
dass alles im Leben von Sinn erfüllt ist
und sich zum Guten, auf Christus hin, entwickelt.

(Reinhard Marx)