Das Foto wurde gegen 06.00 Uhr gemacht.
Wir waren ungefähr 50 Gläubige bei der letzten Maimesse in diesem Jahr.
Anschließend haben wir gemeinsam im Franziskussaal gefrühstückt.
So viele liebe Menschen haben sich heute und in den vergangenen Wochen engagiert, damit wir diese wertvolle Tradition am Leben erhalten. Ich sage von ganzem Herzen DANKE!!!
Herzliche Grüße, Aloys
Wo Menschen
Wo Menschen sich versammeln
und miteinander reden - da ist LEBEN
Du bist das LEBEN, Du bist da Herr.
Wo Menschen aufeinander treffen
und ein Lächeln austauschen - da ist FREUDE.
Du bist die FREUDE, Du bist da Herr.
Wo Menschen zusammenkommen
und sich gut verstehen - da ist GLÜCK.
Du bist das GLÜCK, Du bist da Herr.
Wo Menschen lächelnden Herzens
einander begegnen - da ist LIEBE.
Du bist die LIEBE, Du bist da Herr.
Wo Menschen aber einander misstrauen,
sich bekämpfen, sich hassen,
da lassen sie DICH nicht in ihre Mitte.
Darum Herr, sei hier in unserer Runde
das LEBEN, die FREUDE
das GLÜCK und die LIEBE.
„Schmunzeliges“
Ein Mann will die Katze seiner Frau heimlich loswerden und beschließt, sie auszusetzen. Er nimmt sie mit ins Auto, fährt 20 Häuser weit, setzt die Katze aus und fährt heim. Zehn Minuten später ist die Katze auch wieder da. "Na gut", denkt sich der Mann, "war vielleicht ein wenig zu kurz die Strecke". Setzt sich wieder mit der Katze ins Auto, fährt 5 Kilometer weit und setzt sie aus. Zwanzig Minuten später ist die Katze wieder zu Hause. "Jetzt reichts!" denkt sich der Mann, nimmt die Katze mit ins Auto und fährt 20 Kilometer, dann durch den Wald, über eine Brücke, rechts, links und setzt die Katze dann schließlich mitten im Wald auf einer Lichtung aus. Eine halbe Stunde später ruft der Mann zu Hause an. "Ist die Katze da?" fragt er seine Frau. "Ja, warum?" "Hol sie mal ans Telefon, ich habe mich verfahren."
Engel sind Beschützer.
Engel sind Begleiter.
Engel sind Boten Gottes.
Engel mögen bei uns sein.
Engel mögen wir selber sein.
„Schmunzeliges“
Fragt der Religionslehrer: "Wer weiß, wie der Schutzpatron der Glöckner heißt?" Meldet sich die fromme Anna: "Heiliger Bimbam!"
Wächst ein Kind mit Kritik auf lernt es zu verurteilen.
Wächst ein Kind mit Hass auf lernt es zu kämpfen.
Wächst ein Kind mit Spott auf lernt es scheu zu sein.
Wächst ein Kind mit Schmach auf lernt es sich schuldig zu fühlen.
Wächst ein Kind mit Toleranz auf lernt es geduldig zu sein.
Wächst ein Kind mit Ermutigung auf lernt es selbstsicher zu sein.
Wächst ein Kind mit Lob auf lernt es dankbar zu sein.
Wächst ein Kind mit Aufrichtigkeit auf lernt es gerecht zu sein.
Wächst ein Kind mit Anerkennung lernt es sich selber zu schützen.
Wächst ein Kind mit Güte und Freundlichkeit auf lernt es die Welt zu lieben.
zeitlebens
Du bist zeitlebens für das verantwortlich,
was du dir vertraut gemacht hast.
(Antoine de Saint-Exupéry)
Was der Herr von dir erwartet
„Es ist dir gesagt worden, Mensch was gut ist,
und was der Herr von dir erwartet:
Nichts anderes als dies:
Recht tun, Güte und Treue lieben,
in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.“
(Micha 6,8)
Wer nicht ins Wasser geht,
kann auch nicht schwimmen lernen.
(Deutsches Sprichwort)
Eigenartig
Eigenartig, wie groß ein Hunderteuroschein aussieht,
wenn du ihn mit in die Kirche nimmst,
und wie klein, wenn du damit in den Supermarkt gehst.
Eigenartig, wie lang es einem vorkommt, Gott eine Stunde zu dienen
und wie schnell die 90 Minuten beim Fußball um sind.
Eigenartig, wie lang einem ein paar Stunde in der Gemeinde vorkommen
und wie kurz sie im Kino sind.
Eigenartig, wie wenig uns einfällt, wenn wir beten sollen
und wie viel wir wissen, wenn wir mit einem Freund sprechen.
Eigenartig, wie gespannt wir sind,
wenn ein Fußballspiel in die Verlängerung geht
und wie müde wir werden, wenn der Gottesdienst ein wenig länger dauert.
Eigenartig, wie schwer es ist, ein Kapitel in der Bibel zu lesen
und wie leicht, 100 Seiten des letzten Bestsellers zu verschlingen.
Eigenartig, wie sich die Leute bei einem Spiel oder Konzert nach vorne drängen
und in der Gemeinde in die hintersten Bänke quetschen.
Eigenartig, wie schwer es vielen Christen fällt,
zu lernen die Gute Nachricht andern mitzuteilen
und wie leicht sie sich Klatschgeschichten merken und weitergeben können.
Eigenartig, wie leicht wir den Zeitungen glauben
und wie kritisch wir bei der Bibel sind.
Eigenartig, wie viele in den Himmel kommen wollten – vorausgesetzt, sie müssten nicht glauben, nicht denken, nichts sagen, nichts tun.
Eigenartig ... oder komisch oder traurig?
Eigenartig, dass Gott uns trotzdem liebt!
Zufriedenheit ist die kleine Schwester des Glücks.
(Sprichwort)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Na, Arthur, was hast du denn zum Geburtstag bekommen?“ – „Ach, das Übliche: Luftgewehr, Vollgummibälle und einen Fußball.“ – „Das ist aber ein eigenartiges Geburtstagsgeschenk!“ – „Wieso eigenartig, mein Vater ist doch Glaser!“
2. Klagt ein Patient: „Ich habe ein ganz schlechtes Gedächtnis, Herr Doktor. Ich kann mir so gut wie nichts merken.“ „Seit wann haben Sie damit Schwierigkeiten?“ – „Welche Schwierigkeiten?“
3. Die Robbenmutter hat lange über die Zukunft ihres jüngsten Nachwuchses nachgedacht. Dann sagt sie: „Ich sehe keine andere Alternative, was deine Zukunft betrifft: Entweder du lernst jonglieren oder, sonst wirst du ein Pelzmantel!“
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen
„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Schenken ist ein Brückenschlag
über den Abgrund deiner Einsamkeit.
(Antoine de Saint-Exupéry)
Hände
Hände sind wie Brücken, die verbinden.
Hände - Ausdruck und Spiegelbild unseres Lebens:
Hände sind wie Schalen, die auffangen.
Hände sind wie ein Haus, das Geborgenheit gibt.
Hände sind wie ein Schiff, das Lasten trägt.
Hände sind wie ein Mantel, der wärmt.
Hände sind wie eine Salbe, die heilt.
Hände sind wie ein Baum, der Schatten gibt.
Hände sind wie Brot, das satt macht.
Hände sind wie ein Licht in der Dunkelheit.
Hände sind wie duftende Blumen.
Hände sind wie eine Quelle, die schenkt.
Der Tag kann eine Perle sein,
und ein Jahrhundert nichts.
(Gottfried Keller)
Mit aufmerksamer, geduldiger und langmütiger Miene
gelangt man besser und schneller zum Ziel
als mit Strenge und Peitsche.
(Papst Johannes XXIII.)
Die Gegenwart ist die einzige Zeit, die uns wirklich gehört,
und wir sollten sie nach Gottes Willen nutzen.
(Blaise Pascal)
Der kleine Prinz und der Pillenverkäufer
"Guten Tag", sagte der kleine Prinz. "Guten Tag", sagte der Händler. Er handelte mit höchst wirksamen, Durst stillenden Pillen. Wenn man eine schluckt, spürt man überhaupt kein Bedürfnis mehr zu trinken. "Warum verkaufst du das?", fragte der kleine Prinz. "Das ist eine große Zeitersparnis", sagte der Händler. "Die Experten haben Berechnungen angestellt. Man spart dreiundfünfzig Minuten in der Woche." "Man macht damit was man will..." "Wenn ich dreiundfünfzig Minuten übrighätte", sagte der kleine Prinz, "würde ich ganz gemächlich zu einem Brunnen laufen und Wasser trinken."
(Antoine de Saint Exupéry)
Je freudloser die Welt ist,
desto mehr sollten wir uns bemühen,
Licht und Freude zu verbreiten.
(Clemens August Kardinal von Galen)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

