Tagesevangelium

Tagesevangelium vom 29. Januar 2026

Evangelium Markus 4, 21–25


In jener Zeit sprach Jesus: Zündet man etwa eine Leuchte an
und stellt sie unter den Scheffel oder unter das Bett?
Stellt man sie nicht auf den Leuchter?
Denn es gibt nichts Verborgenes, das nicht bekannt werden soll,
und nichts Geheimes, das nicht an den Tag kommen soll.
Wenn einer Ohren hat zum Hören, so höre er!
Weiter sagte er: Achtet auf das, was ihr hört!
Nach dem Maß, mit dem ihr messt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden,
ja, es wird euch noch mehr gegeben.
Denn wer hat, dem wird gegeben; wer aber nicht hat,
dem wird auch noch weggenommen, was er hat.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium

In diesem Abschnitt hat Markus Jesusworte zusammengestellt, die ursprünglich in anderen Zusammenhängen standen. Der Spruch von der Lampe schließt mit der Aufforderung zum Hören (V. 21–23). Mit der gleichen Mahnung beginnt das Wort von dem „Maß, mit dem ihr messt“ (V. 24–25). Die Menschen sollen die Gleichnisse Jesu hören, das Geheimnis der Gottesherrschaft verstehen und den aufnehmen, durch dessen Wort und Gegenwart die Herrschaft Gottes sich verwirklicht. Er selbst ist das wahre, wirkliche Licht (V. 21). Er ist auch das Maß. Wer auf ihn hört und wer von seinem Licht so viel aufnimmt, als er jetzt fassen kann, dessen innerer Raum wird sich weiten, und er wird mit überreicher Fülle beschenkt werden. Wer aber in Fülle beschenkt wird, der darf selber nicht geizig sein. Gottes Gaben sind nicht zum Horten da. Sie sollen genauso verschwenderisch verschenkt werden, wie Gott sie ausgeteilt hat.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)


Genesung und Besserung

…. die zurzeit krank sind wünsche ich eine rasche Genesung und Besserung!
DANKE sage ich allen, die sich um die lieben Kranken kümmern und sorgen!


WÜNSCHE
LIEBE, dass du lieben lernst mit deinem Herzen
MUT, dass du auch in schwierigen Zeit nicht den Mut verlierst
GLÜCK, dass dich auf deinem Lebensweg das Glück begleite
GEBORGENHEIT, dass du Geborgenheit findest bei wertvollen Menschen
GUTE FREUNDE, dass du immer einen guten Freund an deiner Seite hast
ZUFRIEDENHEIT, dass du ein Leben in Zufriedenheit findest
GESUNDHEIT, dass du ein Leben in Gesundheit führst
FROHE STUNDEN, dass viele frohe Stunden deinen Lebensweg begleiten
SEGEN, dass du Gottes Segen spürst und selber zum Segen wirst.

„Schmunzeliges“
Die Lehrerin fragt die Klasse: „Wie heißt das einzige Tier, vor dem der Löwe wirklich Angst hat?“ Fritzchen kennt die Antwort: „Die Löwin!“

Du sorgst für mich
Ich will nicht sorgen, wenn ich meinem Tag nicht gewachsen bin,
wenn die vielen Aufgaben mich bedrängen,
die vielen, kleinen Dinge, die zum Leben nötig sind.
Ich will sie ernst nehmen, aber mich nicht sorgen.
Du sorgst für mich.
Daß ich lebe macht deine Güte.
Daß ich überstehe, kommt von dir.
Nichts kann ich tun, wenn du mich nicht führst.
Was geschieht ist dein Werk.
Dir vertraue ich mich an.
In deiner Hand ist mein Schicksal,
in deiner Hand sind Menschen und Völker, Leben und Tod.
Wem soll ich mich anvertrauen, außer dir?
(Jörg Zink)

„Schmunzeliges“
Sie haben aber vier reizende Kinder Frau Müller!“ „Ja, und das fünfte ist unterwegs!“ – „Ach, wann ist es denn so weit?“ – „Etwa 10 Minuten wird es noch wohl dauern. Es ist gerade im Supermarkt um die Ecke um Milch zu holen.“

Wenn wir unserem Nächsten Gutes erweisen, tun wir es,
ohne zu wissen, weit mehr für uns selbst als für den anderen.

(Östliche Weisheit)