das Wagnis des Lebens trägt

ICH GLAUBE
Andere fragen - ich glaube.
Andere zweifeln - ich glaube.
Andere hadern - ich glaube.
Andere verzagen - ich glaube.
Andere sterben - ich glaube.
Ich wage meinen Glauben, damit der Glaube
mein Wagnis des Lebens trägt.


„Schmunzeliges“
Ein kleiner Junge beobachtet einen Banker bei der Arbeit. Eine halbe Stunde, eine Stunde, eineinhalb Stunden vergehen. Dem Banker fällt das auf. Nach zwei Stunden geht er zu dem Jungen und fragt: "Na, willst du auch einmal Bankkaufmann werden?" "Nein, ich nicht", antwortet der Junge, "aber mein Bruder, das faule Schwein."

Es ist immer das Neue,
dessen man überdrüssig wird,
nie das Alte.

(Sören Kierkegaard)

Eine Kirche, die nicht dient, dient zu nichts.
(Kirchenweisheit)

Gib uns Frieden,
Frieden mit dir,
Frieden mit den Menschen,
Frieden mit uns selbst.
(Dag Hammarskjöld)

„Schmunzeliges“
Haarscharf zischt eine Fliege am Spinnennetz vorbei. “Warte nur, morgen erwische ich dich”, höhnt die Spinne. “Denkste!”, grinst die Fliege. “Ich bin eine Eintagsfliege.

Das Christentum ist eine „Du-Religion“,
das heißt, sie richtet den Blick
auf die Schwester, den Bruder,
auf den Nächsten und erhofft ihr Wohlergehen
durch die spürbare Mitmenschlichkeit.

Blume auf dem Foto Quiz

Frage
Wie heißt die Blume auf dem Foto?


A Vergissmeinnicht (Myosotis)
B Blausternchen (Scilla)
C Zierlauch (Allium)
D Winterling (Eranthis hyemalis)

..... und noch ein Impuls:
Spuren des Geistes entdecken
Wenn du Spuren des Geistes finden willst,
gehe unter die Menschen.
Wenn du Spuren des Geistes finden willst,
öffne alle deine Sinne für die Schöpfung.
Wenn du Spuren des Geistes finden willst,
öffne dein Herz für alle Schwachen und Leidenden.
Wenn du Spuren des Geistes finden willst,
schau auf das Leben von Menschen, die vor dir gelebt haben.
Wenn du Spuren des Geistes finden willst,
horche in dich hinein, in deine Wünsche und Sehnsüchte.
dann werde still, werde kreativ, werde barmherzig, werde gütig.
Beuge dich herab zum Kleinsten, zu einer Blume, zu einer Raupe, zu einem Kind.
(Helmut Münch)

..... und noch ein Witz:
„Sage mir einen Satz mit IMMERHIN“, sagt der Lehrer zu Thomas. Darauf dieser: „Wenn ich daheim statt der Schwester die Blumen gießen muss, dann sind sie IMMER HIN!“

Die Lösung gibt es morgen.

Oper Rätsel

… ein Rätsel:
Welche Oper wird in keinem Theater gespielt? Die Lösung steht am Ende

Trete den großen Sorgen des Lebens mutig entgegen,
den kleinen mit Geduld,
und wenn du deine täglichen Aufgaben fleißig erfüllt hast,
gehe in Frieden schlafen.

(Victor Hugo)

„SCHMUNZELIGES“
Herr Schäfer beschwert sich beim Elektriker: „Seit Wochen bitte ich Sie schon, bei mir die Hausklingel zu reparieren!“ Darauf dieser: „Ich habe schon dreimal bei Ihnen vorbeigeschaut und geklingelt, aber es öffnete niemand:“

Du sollst dich nicht immer und nie ganz der äußeren Tätigkeit widmen,
sondern ein Quäntchen deiner Zeit und deines Herzens
für die Selbstbesinnung zurückhalten.

(Bernhard von Clairvaux)

„SCHMUNZELIGES“
Zwei Omas gehen erstmals in ein chinesisches Restaurant. Als der Keller das Essen bringt, sagt eine Oma entrüstet: „Junger Mann, wir sind zum Essen hier und nicht zum Stricken!“

Manchmal ist mein Gebet so wie ein Herz, das schlägt,
weil ohne seinen Schlag das Leben nicht mehr weitergeht.

(Paul Roth)

Friede sei mit dir!
Trotz der Kriege, trotz des Hungers,
trotz des Leides, trotz des Streits,
Friede sei mit dir: Trotzmacht des Lebens.

Manchmal genügt eine BLUME –
und ich entdecke den Himmel.
Manchmal genügt ein SONNENSTRAHL –
und ich fürchte mich nicht mehr vor der Nacht.
Manchmal genügt ein TAUTROPFEN –
und ich erlebe das Meer der Gnade.
Manchmal genügt ein REGENBOGEN –
und ich weiß mich im Bunde mit Gott.
Manchmal genügt ein BAUM –
und ich erfahre die Wurzel meines Lebens.
Manchmal genügen ein paar Takte MUSIK –
und ich bin in einer anderen Welt.
Manchmal genügt ein GLOCKENSCHLAG –
und ich weiß mich eingeladen zum ewigen Festmahl.
Manchmal genügt ein GEDANKE –
und ich erfahre Gottes Geist in mir.
Manchmal genügt eine BERÜHRUNG –
und ich stammle: Mein Herr und mein Gott.
Manchmal genügt ein BLICK –
und Himmel und Erde gehen ineinander über.
Manchmal genügt ein DU –
und ich begegne dem lebendigen Gott.
Manchmal genügt eine STILLE –
und ich ahne die Fülle und Herrlichkeit der Verheißung.
Manchmal genügt eine TRÄNE –
und ich beginne zu jubeln in Gott, meinem Heil.
Manchmal genügt eine BLUME –
und ich entdecke die Erde und den Himmel….

„SCHMUNZELIGES“
Ein Mann kommt spät nachts aus seiner Stammkneipe nach Hause. Durch den Lärm wacht seine Frau auf und fragt ihn, was er denn für ein Lärm macht. Er: „Die Schuhe sind umgefallen.“ Sie: „Das macht doch nicht so einen Krach.“ Er: „Doch, ich stand noch drin.“

Lösung: die Seifenoper