Frieden schaffen

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Glück ist nicht in einem ewig lachenden Himmel zu suchen,
sondern in ganz feinen Kleinigkeiten,
aus denen wir unser Leben zurechtzimmern.

(Carmen Sylva)

Schenke mir, Gott, jeden Tag ein wenig Freude;
denn kaufen kann ich sie nicht.

(Paul Roth)

Der hat immer etwas zu geben, dessen Herz voll Liebe ist.
(Meister Eckert)

Wer ein Wofür im Leben hat,
der kann fast jedes Wie ertragen.

(Friedrich Nietzsche)

Wenn du die Bibel liest, ist es Gott, der spricht;
Wenn du betest, sprichst du mit Gott.
(hl. Cyprian)

Ein bisschen gesunder Menschenverstand, Toleranz und Humor,
wie behaglich ließe es sich damit leben.

(William Sommerset Maugham)

Sag es mir, und ich werde es vergessen.
Zeige es mir, und ich werde mich daran erinnern.
Beteilige mich, und ich werde es verstehen.
(Buddha)

Mit Güte kann man fast jeden Menschen überraschen.
(Pearl S. Buck)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

vorwärts schauen

Das Wichtigste ist, vorwärts zu schauen.
(Anna Dengel)

"Ich glaube, dass Gott uns in jeder Notlage
soviel Widerstandskraft geben wird, wie wir brauchen.
Aber er gibt sie nicht im voraus,
damit wir uns nicht auf uns selber verlassen,
sondern allein auf ihn.
In diesem Glauben müsste alle Angst vor der Zukunft
überwunden sein."
(Dietrich Bonhoeffer)

Der Glaube gehört ins Wohnzimmer, nicht ins Gästezimmer.
(Charles haddon Spurgeon)

Man kann in dieser Welt, wie sie ist, nur dann weiterleben,
wenn man zutiefst glaubt, dass sie nicht so bleibt,
sondern werden wird, wie sie sein soll.

(Carl Richard von Weizecker)

"Es gibt Menschen, mit denen redet man oft.
Es gibt Menschen, die sieht man jeden Tag.
Und es gibt Menschen, denen sieht man nur einmal in die Augen,
und vergisst sie nie!"


Der Wert eines Geschenkes liegt darin,
dem Beschenkten etwas Kostbares zu sagen.

(Aristoteles)

DU BIST...
Du bist für mich der Atem, der mich mit Luft versorgt,
der Mensch, dem ich vertraue, der mir sein Ohr mal borgt.
Du bist für mich die Erde, die mich gedeihen lässt,
der Mensch, bei dem ich gern bin, mein federweiches Nest.
Du bist für mich das Wasser, das mich sanft umhüllt,
der Mensch, der wenn ich traurig bin, mein Herz mit Freude füllt.
Und dann nimmst du mich in den Arm und ich denke nur eins: "Zuhause"!

Erfahrung ist nicht das, was mit einem Menschen geschieht,
sondern was er daraus macht.

Werde ein Segen für alle, die dir begegnen.
Du hast einen Auftrag für alle,
und wäre es nur ein freundlicher Gedanke,
ein Gruß, ein stummes Gebet.

(Eva von Tiele-Winkler)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Ein Bauer hat im Lotto gewonnen. Er kauft sich einen Mercedez mit allem erdenklichen Komfort. Nach einiger Zeit fragt ihn der Autohändler: „Na, sind Sie mit dem Wagen zufrieden?“ – „Der ist Klasse!“ Besonders finde ich das Glasfenster hinter dem Fahrersitz.“ – „Wieso denn?“ – „Jetzt können mir die Ferkel nicht mehr ins Genick lecken, wenn ich sie zum Markt fahre!“
2. Am Stammtisch: „Gestern haben Heinz und ich eine Brieftasche mit mehreren Geldscheinen gefunden.“ „Ich hoffe, Ihr seid auch ehrlich gewesen!“ – „Selbstverständlich! Jeder hat die Hälfte bekommen!“
3. „In welcher Zeitform steht der Satz 'Ich habe zu Mittag gegessen'?" fragt der Lehrer.
"Eine Mahlzeit", sagt Klaus

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

die wir bringen

1. Nimm, o Gott, die Gaben, die wir bringen.
Nimm uns selber an mit Brot und Wein.
Alles Mühen, Scheitern und Gelingen
wollen wir vertrauend dir, unserm Vater, weihn.

2. Jesus hat sich für uns hingegeben,
durch die Zeit bewahrt in Brot und Wein.
Nimm als Lob und Dank auch unser Leben,
schließ uns in die Hingabe deines Sohnes ein.

3. Nimm uns an, sei du in unsrer Mitte,
wandle unser Herz wie Brot und Wein.
Sei uns nah und höre unsre Bitte,
neu und ganz geheiligt von deinem Geist zu sein.

4. Wie die vielen Körner und die Trauben,
eins geworden nun als Brot und Wein,
lass uns alle, die wir an dich glauben,
eine Opfergabe als deine Kirche sein.