Kinderbibel Gottes Auftrag

Was war der Auftrag an Abraham?

Vater eines großen Volkes

(Genesis 12-21)

So kam es, dass ein Nachkomme von Noah, Abraham, sich in Haran niederließ. Abraham war ein guter Mann, der an Gott glaubte. Er und seine Frau Sara waren beide sehr alt und hatten keine Kinder. Eines Tages trug Gott Abraham auf, sein Heimatland zu verlassen und in ein anderes Land zu ziehen, nach Kanaan. „Wenn du mir vertraust“, sage Gott, „werde ich dich zum Vater eines großen Volkes machen. “Abraham vertraute Gott. Er packte seine ganzen Sachen und zog mit Sara, seinen Dienern und Schäfern und seinem Neffen Lot zu dem unbekannten Land aus. Es war eine beschwerliche Reise und es dauerte viele Jahre, bis Abraham und seine Gefolgschaft schließlich in Kanaan ankamen.

..... und noch ein Impuls:
Dieser Tag
ein Weg, den ich gehen,
ein Auftrag, den ich annehmen,
eine Aufgabe, die ich lösen,
eine Frage, die ich beantworten,
ein Geheimnis, das ich bewahren,
eine Geschichte, die ich schreiben,
einen Wunsch, den ich erfüllen will.
Dieser Tag ist ein Geschenk,
für das ich dankbar bin.

..... und noch ein Witz:
„Wir ziehen bald um. Mein Mann hat einen Leerauftrag bekommen“, erzählt Frau Schmitt ihrer Nachbarin. – „Und was wird er dort lehren?“ – „Hauptsächlich Mülleimer!“

..... und noch Interessantes:
Am Anfang der Geschichte des jüdischen Volkes steht Abraham, er ist der Urvater der Juden. Abraham ist als prominente Figur des Alten Testaments ebenso einer der Altväter des Christentums. Im Islam gilt Abraham als großer Prophet, der erkannte, dass es nur einen einzigen Gott gibt.In Haran, noch fern vom eigentlichen Ziel Kanaan, erhält Abraham den Auftrag Gottes, in ein Land, das Gott ihm zeigen wird, wegzuziehen. Abraham wird von Gott verheißen, dass er zu einem großen Volk werden wird, dem das genannte Land – es ist das Land Kanaan – von Gott gegeben wird.

die Frischlinge

Allgemeinwissen – Natur - Quiz
Wie nennt mein ein junges Wildschwein?


A Läufer
B Jünglinge
C Streiflinge
D Frischlinge

Die Jäger nennen das Wildschwein auch Schwarzwild, das männliche Wildschwein heißt Keiler, das weibliche Wildschwein Bache, die Kinder (die beim Hausschwein Ferkel sind) heißen beim Wildschwein Frischlinge. Die Wildschweine wühlen im Boden nach ihrer Nahrung: Wurzeln, Pilze, Bucheckern und Eicheln gehören auf ihren Speiseplan, aber auch Würmer, Schnecken und Mäuse. Sie fressen aber auch gerne Mais von den Feldern.

von Gottes zärtlicher Liebe
Innehalten und nach innen blicken ist wohl genauso wichtig
wie vorwärtsgehen und weiterkommen.
Von Zeit zu Zeit sind Schneckenhäuser überlebens-wichtig
im Strudel des Lebens. Schutz finden, Kräfte sammeln,
und sich gehalten wissen, von Gottes zärtlicher Liebe.
(Petra Würth)

Wer Licht bringt, bringt Freude.
Wer Freud e ringt, verkündet Hoffnung.

(Adalbert Ludwig Balling)

„SCHMUNZELIGES“
Jenny stößt die Kakaotasse um und ihre Mutter kriegt die ganz Ladung auf ihr helles Kleid. „Ach, was bist du für ein Ferkel!“, ruft die Mutter ärgerlich- „Was heißt hier Ferkel“, erwidert Jenny, „schau mal dich an, wie du aussiehst!“

Glücksmomente

…. ich mag ja diese Geschichte. 
Uns allen wünsche ich heute ganz viele „Glücksmomente“.
Liebe Grüße, Aloys


GLÜCKSMOMENTE
Eine Frau verließ niemals das Haus, ohne sich vorher eine Hand voll mit Glassteinchen einzustecken. Sie wollte die schönsten Momente des Tages bewusst wahrnehmen, um sie besser zählen zu können. Jede gute, schöne und positive Kleinigkeit, die sie während des Tages erlebte, z.B. ein schönes Gespräch, strahlende Kinderaugen, ein gutes Essen, eine kleine Aufmerksamkeit, und für alles, was die Sinne erfreute, ließ sie ein Glassteinchen von der rechten in die linke Jackentasche gleiten. Manchmal waren es gleich zwei oder drei. Abends zu Hause zählte sie dann die Glassteinchen aus der linken Jackentasche. Sie zelebrierte die Minuten. Sie führte sich dann vor Augen, wie viel Schönes und Gutes ihr an diesem Tag begegnet war. Sie freute sich und dankte dem Schöpfer. Und sogar dann, wenn sie nur ein Glassteinchen zählen konnte, war es ein gelungener Tag, an dem es sich zu leben gelohnt hatte.