ein kleines Lächeln

Liebe Leserin, lieber Leser!
Lächeln wird in jeder Sprache verstanden, es ist ein Ausdruck der Freude, des guten Willens, schenkt Gemeinschaft und vieles mehr. Ein aufrichtiges Lächeln ist ansteckend und zieht andere an. Schmunzeln und lächeln können, froh sein - ich wünsche es für mich, für Dich, für uns alle. Als Glaubender lebe ich mit einer „Frohen Botschaft“. Gott beschütze uns. Bis bald, Aloys

Ein kleines Lächeln ist besser als eine große Ansprache.
(Papst Johannes Paul I.)

Ich wünsche dir…
Ich wünsche dir… jeden Tag ein liebes Lächeln.
ein Sonnenstrahl möge dich am Morgen wecken.
Ich wünsche dir… jeden Abend einen Sonnenuntergang.
Ich wünsche dir… Regen, Sturm und Sonnenschein, immer zur rechten Zeit.
Ich wünsche dir… Zeit um die Stille der Natur auf dich wirken zu lassen.
Ich wünsche dir… innere Stille, um dem Gesang der Vögel zu lauschen.
Ich wünsche dir… einen Regenbogen wenn die Welt sich grau in grau zeigt.
Ich wünsche dir… ein gutes Buch für stille Stunden.
Ich wünsche uns… viele gemeinsame Stunden.
Vor allem aber wünsche ich dir, Gottes Schutz und Segen
zu jeder Stunde und einen Engel dir zur Seite.

Wir werden erst am Kleinen reif fürs Große.
(Sprichwort)

Die vielen Wünsche, die dich erreichen, zeigen dir vor allem eins:
Es gibt hier und dort Menschen, die dir tief verbunden sind
und die dir von Herzen wünschen, dass es dir gut geht.
(nach Sva Hansen)

Freiheit ist die Macht, die wir über uns selbst haben.
(Hugo Grotius)

Ich denke, wir müssen viel und aufmerksam zuhören,
dann werden wir allmählich immer vorsichtiger antworten
und immer besser.

(Rainer Maria Rilke)

Am Ziel deiner Wünsche wirst du jedenfalls eines vermissen:
Dein Wandern zum Ziel.

(Marie von Ebner-Eschenbach)

Ich wünsche Dir,
dass die Sterne für dich funkeln,
dass der Wind für dich singt,
dass das Himmelszelt dich behütet
und dass die Liebe dich begleitet
wo immer du ankommst.
(Betina Hüß)

Es gibt überall Blumen für den, der sie wehen will.
(Henri Matisse)

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Eine Nachbarin zur anderen: „Mein Mann ist ein Zauberer.“ – „Wieso das?“ – „Er geht am Abend mit dem Hund weg und kommt am Morgen mit einem Kater nach Hause!“
2. Zwei Eskimokinder auf dem Weg zur Schule. "Weißt du, wie warm es heute ist?" "Unser Thermometer hat minus 15 Grad angezeigt". "Oh, meinst du, wir kriegen heute hitzefrei?"
3. Drei Kranke sitzen am Bett eines Leidensgenossen und spielen Karten. Da geht die Zimmertür auf. Mit einer Spritze in der Hand erscheint die Krankenschwester und sagt: „Hallo, hier ist eure Pik-Dame!“

Ein kleiner Nachschlag:
1. Wer ist der Schutzpatron der Vergesslichen? Der heilige Dings
2. Herr Ober in meiner Suppe schwimmt ein Hörgerät!“ „Wie bitte?“

Frieden Handeln

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Handeln aus Nächstenliebe
1. Ich besuche dich
2. Ich teile mit dir
3. Ich höre dir zu
4. Du gehörst dazu
5. Ich bete für dich
6. Ich rede gut über dich
7. Ich gehe ein Stück mit dir
(nach Bischof Joachim Wanke)

Nicht das Beginnen wird belohnt,
sondern einzig und allein das Durchhalten.

(Katharina von Siena)

Sich freuen an dem, was man hat,
sich nicht ärgern über das, was fehlt,
das ist das Geheimnis der Freude.
(Emil Meier)

Die beste Therapie ist Freundschaft und Liebe.
(Hubert H. Humphrey)

Wir haben gelernt, wie die Vögel zu fliegen
und wie die Fische zu schwimmen.
Doch wir haben die einfache Kunst verlernt,
wie Brüder zu leben.

(Martin Luther King)

Lerne nur das Glück ergreifen,
denn das Glück ist immer da.

(Johann Wolfgang von Goethe)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

wie der Blitz ein Rätsel

....ein Rätsel:
Wie begrüßen sich zwei Blitze? Die Antwort steht am Ende


„SCHMUNZELIGES“
Der Religionslehrer schildert den Kindern den Weltuntergang: “Der Sturm wird die Dächer wegfegen, Flüsse werden über die Ufer treten und Blitz und Donner werden über die Menschheit hereinbrechen!” Fragt ein Schüler: “Werden wir bei dem Sauwetter Unterricht haben?”

Nur wer sich nach der Ewigkeit ausrichtet,
kann in unserer Zeit etwas ausrichten.


Hoffnung
Die Hoffnung; die das Risiko scheut, ist keine Hoffnung.
Hoffen heißt, an das Abenteuer der Liebe glauben,
Vertrauen zu den Menschen haben,
den Sprung ins Ungewisse tun und sich ganz Gott überlassen.
(Dom Helder Camara)

Gewöhne Dir ab, auf Dein trügerisches Sinnesvermögen zu vertrauen.
Baue auf das Wort, gewöhne Dich an den Glauben."

(Bernhard von Clairvaux)

„SCHMUNZELIGES“
„Schmeckt der Daumen noch?“ spottet die Tante. – „Nein“, entgegnet die kleine Birgit, „aber er macht wenigstens nicht dick!“

IST ES LIEBE?
Du, Vater, Bruder und Heiliger Geist,
lockst mich - ich lasse dich warten,
Du wartest - jetzt ist mir anderes wichtiger,
Du wiederholst dein Wort - weil ich Dich nicht verstand.
IST ES LIEBE?
Du schenkst mir Mut und Vertrauen -
Du teilst alles mit mir -
Du beschenkst mich überreich.
ES IST LIEBE!
Deine Freundschaft bietest Du mir an -
Du vergibst, heilst, verwandelst,
erneuerst, befreist, erlöst mich.
Dir zu antworten, Frucht zu bringen,
Dir zu danken, Dich zu preisen,
für deine unfassbare Liebe,
gib mir die Kraft!

„SCHMUNZELIGES“
Verkehrskontrolle. Der Fahrer hat seine Papiere nicht dabei. „Wir müssen Ihre Personalien überprüfen“, erklärt der Polizist, „wie heißen Sie?“ – „Franz Beckenbauer“, antwortet der Autofahrer. „Sie wollen mich wohl veräppeln?! Den kenne ich doch! Also noch mal: Wie heißen Sie?“ „Johann Wolfgang von Goethe.“ – „Na also, geht doch!“

Herr und Gott,
vieles wird geredet, und vieles wird geschrieben.
Dein Wort aber ist anders als alle Worte der Welt.
Es ist das Wort in unser Leben,
ein Wort, das ermutigt, ein Wort, das trifft.
Es ist wahr und bleibt für immer.
Es ist lebendig und drängt zum Tun.
Herr, lass mich hören, was du sagst.


„SCHMUNZELIGES“
"Cognac, Zigaretten, Likör, Tabak, Haschisch?", fragt der Zöllner mit strenger dienstlicher Mine. "Ach, wie reizend...", antwortet die alte Dame, "Aber ein Tee wäre jetzt genau das Richtige, nach der langen Fahrt..."

Einfachheit erfüllt,
Glaube macht glücklich
und Gottvertrauen steckt an.

(Johannes Paul II.)

Lösung: Grüß dich, schlag ein!