der barmherzige Samariter Kinderbibel

„Ein Mann war auf der Reise von Jerusalem nach Jericho. Auf dem Weg wurde er von Räubern überfallen. Sie schlugen ihn und ließen ihn fast tot liegen. Kurz darauf kam ein Priester des Weges. Als er den Mann sah, lief er auf der anderen Straßenseite an ihm vorbei. Dann kam ein Rechtsgelehrter. Auch er tat nichts, um den Mann zu helfen. Auch er ging auf die andere Seite und lief weiter. Später kam ein Samariter. Als er den Mann sah, hatte er großes Mitleid mit ihm. Vorsichtig reinigte er die Wunden des Mannes. Behutsam hob er den Mann auf seinen Esel und brachte ihn zu einem nahe gelegenen Gasthof.

Der gute Samariter
(Lukas 15)

Wer nicht jeden Tag die Bibel und die Zeitung liest,
weiß weder über die Welt bescheid
noch über das, was die Welt braucht.

(Johannes Rau)

....entdecke den wertvollen Schatz der Bibel

bekommt etwas ab

Wer in das Leben anderer Menschen Sonnenschein bringt,
bekommt davon auch etwas ab.

(James Matthew Barrie)

Ein Rätsel – die Lösung - siehe am Ende der Mail
Addiere: 1000 + 40 + 1000 + 30 + 1000 + 20 + 1000 + 10. Das Ergebnis ist…


Der Engel des Alltags sei mit Dir
Wenn Du so lebst, als sei das Glück immer woanders und immer erst später zu finden, öffne er dir die Augen für das Hier und Jetzt. Wenn Du Sucht nach Besonderen erliegst, hole er Dich auf den Boden der Tatsachen zurück. Er richte Deine Wahrnehmung auf die Menschen, die jetzt mit Dir leben, denen Du nur jetzt und nur an diesem Ort begegnen kannst. Er lasse Dir das Glück entdecken, das Gott für Dich bereit hält - nicht irgendwo in Deinen Träumen, sondern an dem Ort, an den er Dich gestellt hat.

Gott ist ein Freund des Schweigens.
Schaue, wie die Natur, wie Bäume, Blumen und Gräser in Stille wachsen.
Schaue wie Sterne, der Mond und die Sonne in der Stille ihre Bahnen ziehen.

(Mutter Teresa)

Herr, deine Güte reicht, soweit der Himmel ist,
deine Treue so weit die Wolken gehen.

(Ps 36,6)

Der Dank ist eine Gewalt,
vor der alle finsteren Mächte weichen.

(Hermann von Brzzel)

„SCHMUNZELIGES“
„Was soll denn die Wohnung kosten?“, fragt Herr Meier den Makler. „Zwölf Euro pro Quadratmeter.“ – „Dann nehme ich acht Quadratmeter!“

Wie Christus werden
Werden wie Christus,
da Christus wie wir geworden ist.
Das Geringe nahm er an,
um Besseres zu geben.
Er wurde arm,
um Reichtum zu schenken.
Er wurde wie ein Sklave,
damit andere Freiheit empfangen.
(nach Gregor von Nazianz)

„SCHMUNZELIGES“
Willi hat seine Lehrzeit hinter sich. Der Meister hält ihm eine Rede: "Lieber Willi, ab heute sage ich nicht mehr du zu dir. Und die Werkstatt brauchst du auch nicht mehr auszufegen. Das machen jetzt Sie..."

Wahre Bildung besteht darin, zu wissen, was man kann,
und ein für alle Mal zu lassen, was man nicht kann.

(Hermann Behr)

FINGERABDRÜCKE
Die zarten Farben des Regenbogens, die leuchtenden Augen eines Kindes, das Lächeln in einem Gesicht, das wogende Kornfeld, der kristallklare Raureif das bunte Korallenriff, die blühende Blume, die wertvolle Freundschaft, das Spielen der Kinder, das sprudelnde Wasser, das liebevolle Gesicht der Eltern, das leise Lächeln des Verzeihens, der wunderbare Sonnenuntergang, das zärtliche Berühren, das und vieles mehr sind Fingerabdrücke Gottes.

Die stärkste Kraft, die dem Menschen gegeben ist,
entströmt den gefalteten Händen.

(Max Thürkauf)

„SCHMUNZELIGES“
Der Reporter bei der Olympiade berichtet: "Und da, der deutsche Läufer mit dem roten Schlips gewinnt das Rennen." Sagt der Kollege neben ihm: "Das ist kein roter Schlips, das ist seine Zunge."

Lösung vom Rätsel: 4100

Mariensäule Marienlied

…. der schöne Maimonat, die beeindruckende Mariensäule, ein besonderes Marienlied

1, Im Maien hebt die Schöpfung an zu blühen und zu singen; die Erde hat sich aufgetan, uns neue Frucht zu bringen. Den Gnadenfrühling voller Pracht hast du, Maria, uns gebracht: Dir soll das Lob erklingen.
2. Du bist das blütenreiche Land, die segensvolle Erde, an der Gott Wohlgefallen fand, du allzeit Unversehrte. Du trugst - o wunderbares Los – den Gottessohn in deinem Schoß, dass uns Erlösung werde.
3. Du allerschönster Rosenstrauch, der je auf Erden blühte, befruchtet durch des Geistes Hauch, betaut von Gottes Güte: Den Heiland, der aus dir entsprang, du nahmst ihn auf mit Lobgesang und liebendem Gemüte.
4. Als Weizenkorn gab sich dein Sohn in Erdenleid und Sterben, um uns, als seines Todes Lohn, das Leben zu erwerben. Sein Leib uns nährt, sein Blut uns tränkt – der Sohn, den du der Welt geschenkt, macht uns zu Himmelserben.