wahres Glück

Wahres Glück
Wahres Glück werden wir nur finden,
wenn wir nicht nur an uns selber denken,
sondern auch ein Herz haben für unsere Mitmenschen.

„SCHMUNZELIGES“
Kontaktanzeige: „Mann, zweifacher Witwer, sucht hübsche, vermögende Lebenspartnerin. Meine Hobbies: Pilzesammeln und Kochen.“

Das was wirklich zählt,
kann ich mir nicht verdienen.
Das Wichtigste bekomme ich geschenkt:
Meine Familie und meine Freunde,
die Gesundheit und die Sonne.
Das Lachen und das Brot zum Leben.
Ich habe alles mehr als genug.
Nur einen Wunsch habe ich noch:
Ein dankbares Herz,
das nicht alles als selbstverständlich hinnimmt,
sondern alles als Geschenk begreift.

(Georg Schwikart)

„SCHMUNZELIGES“
Der Bauer zum Urlauber: „Bei uns werden Sie morgens vom Hahn geweckt!“ – „Na schön, dann stellen Sie ihn auf neun Uhr!“

Die Liebe Gottes umfängt uns.
Das Licht Gottes bescheint uns.
Die Gegenwart Gottes umgibt uns.
Die Macht Gottes beschützt uns.
Wohin immer wir gehen ist Gott.


Unsere Zeit bedarf dringend der Botschaft des Sonntags,
wenn Sinn- und Lebensorientierung – auch für den Werktag –
wieder zurück gewonnen werden sollen.
(Franz Hengsbach)

„SCHMUNZELIGES“
„Hast du mit deinem Moped schon einen Unfall gehabt?“ – „Ach, nur ganz wenige. Und nicht der Rede wert.. „ – „Wie lange fährst du denn schon Moped?“ – „Seit gestern Mittag.“

Herr, deine Güte reicht, soweit der Himmel ist,
deine Treue so weit die Wolken gehen.

(Ps 36,6)

Drei Engel mögen dich begleiten
durch deine ganze Lebenszeit
und die drei Engel die ich meine, sind:
Liebe, Glück, Zufriedenheit


Christ sein heißt Jünger Jesu sein
und jeden Tag zu werden versuchen.
(Heinrich Fries)

„SCHMUNZELIGES“
Ein Känguru hüpft im Zickzack über die Steppe. „Was ist denn los mit dir?“, fragt ein anderes Känguru, das gerade des Weges kommt. – „Ach, nichts Besonderes, mein Jüngstes hat nur mal wieder einen Igel zum Spielen mitgebracht!“

Gebet:
Gott und Herr, fülle mich und alle,
mit denen ich heute verbunden bin, mit deinem Geist,
lass uns einander zum Segen werden und zur Freude.
Sei du Anfang und Ende unseres Tuns.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

alles wird gut eine Geschichte

.... nicht aufgeben, zuversichtlich sein, mutig weitermachen, ... alles wird gut!
.... und wieder eine schöne Geschichte:


Siebenhundert Mal
Seit geraumer Zeit war Edison mit einem Experiment beschäftigt, das schon 700 Mal misslungen war. Seine Mitarbeiter fingen an zu murren, denn nun waren bereits 3 Jahre intensiver Arbeit umsonst gewesen. Doch noch immer begann Edison jeden Tag mit der gleichen Begeisterung wie am Anfang und probierte immer wieder neue Dinge aus. Eines Tages sagten seine Mitarbeiter: „Wir sehen keinen Sinn mehr darin, weiterzumachen. Schon 700 Mal sind alle Versuche fehlgeschlagen. Es wird Zeit, damit aufzuhören.“ Edison aber antwortete: „ Wieso fehlgeschlagen? Wir wissen nun von 700 Möglichkeiten, dass sie nicht richtig sind. Das ist eine gewaltige Erfahrung! Heute werden wir es sicher nicht mehr in der gleichen Art und Weise versuchen, denn ich habe eine andere Idee entdeckt. Wir kommen so der Lösung wieder ein Stückchen näher. Wie viele falsche Möglichkeiten kann man denn haben? Es muss doch irgendwann ein Ende haben. Stellt euch vor, wenn es 1000 falsche Ideen gibt, dann haben wir nun bereits 700 davon ausschließen können und es bleiben nur noch 300 übrig. Und dann haben wir die Lösung!

Herzliche Grüße, Aloys

die Römer in Trier

Wie lange waren die Römer an der Mosel?
Allgemeinwissen – Quiz – Trier und Umgebung


A bis im 2. Jahrhundert
B bis im 3. Jahrhundert
C bis im 4. Jahrhundert
D bis im 5. Jahrhundert

Antwort D bis im 5. Jahrhundert

Die ersten fünf Jahrhunderte lang beherrschten die Römer unsere Region. Trier (Augusta Treverorum) wurde im 4. Jh. Hauptstadt des weströmischen Reiches und zur größten Stadt nördlich der Alpen. Die Anfänge von Trier stehen damit in engem Zusammenhang: Im Zuge des Ausbaus ihres Fernstraßensystems errichteten die Römer 17 v. Chr. eine hölzerne Brücke über die Mosel. Sie war die Keimzelle der am östlichen Ufer gelegenen Stadt. Zwischen 293 und 401 war Trier dann einer der wichtigsten Orte im Westen des Römischen Reiches.

..... und noch ein Impuls:
Erlöse mich von der großen Leidenschaft,
die Angelegenheiten anderer ordnen zu wollen.
Lehre mich, nachdenklich und hilfreich,
aber nicht beherrschend zu sein.

..... und noch ein Witz:
„Moritz, kannst du mir sagen, wann Rom erbaut wurde?“ „Ja, nachts“, kommt es wie aus der Pistole geschossen. „Wie kommst du denn darauf?“ „Mein Vater sagt immer, Rom wurde nicht an einem Tag erbaut!“