Haltestelle Rätsel

…. ein Rätsel:
Du bist der Busfahrer. Bei der ersten Haltestelle steigen 5 aus und 3 ein, bei der zweiten Haltestelle steigen 5 aus und 3 ein und bei der dritten Haltestelle steigen 7 aus und 8 ein. Wie alt ist der Busfahrer? Die Lösung steht am Ende.


„Advent: Gott tritt in mein Leben ein
und will sich an mich wenden“

(Papst Benedikt)

Nimm dir Zeit für die wichtigen Dinge im Leben,
für das, was dir wertvoll ist.
Nimm dir Zeit, denn jede Stunde und jede Gelegenheit
sind dir geschenkt, sind einmalig.
Nimm dir Zeit, damit dir nicht die Luft ausgeht
und Raum bleibt für das Wesentliche.

(Petra Würth)

„SCHMUNZELIGES“
„Stimmt es“ fragt der Richter den Zeugen, „dass der Angeklagte ein unordentlichen Lebenswandel geführt hat?“ – „Ja, das stimmt! Ich habe ihn häufig in Lokalen getroffen, in die hineinzugehen ich mich schämen würde!“

Glauben bedeutet, sich bereits in Voraus auf etwas zu verlassen,
was erst im Nachhinein einen Sinn ergibt.

(Philip Yancey)

Wunder
Es war an einem Tag im vorigen Jahrhundert, als an der Theologischen Fakultät der berühmten Universität von Oxford die Examensarbeiten geschrieben wurden. Den Studenten war die Aufgabe vorgelegt worden, die religiöse und spirituelle Bedeutung des Wunders bei der Hochzeit von Kanaa darzulegen, als Jesus Wasser in Wein verwandelte. Vier Stunden sollte die Klausur dauern, und die Studenten waren eifrig bemüht, die leeren Seiten mit tiefschürfenden Gedanken zu füllen, mit denen sie ihr Wissen und ihre Erkenntnisse belegen wollten. Nur ein Student saß sinnend da und hatte die ganze Zeit nicht ein Wort zu Papier gebracht. Der Assistent, der die Aufsicht führte, kam kurz vor dem Schlusstermin zu ihm und bestand flüsternd darauf, dass er etwas zu Papier bringe, bevor er es abgebe. Der junge Lord Byron beugte sich über das Blatt und schrieb die eine Zeile: "Das Wasser erkannte seinen Meister - und errötete."

Wandelt mit den Füßen auf der Erde;
mit den Herzen aber seid im Himmel.

(Don Bosco)

„SCHMUNZELIGES“
Fragt ein Häftling seine Tochter, die zu Besuch ist: „Wie kommt denn Mutter ohne mich finanziell zurecht?“ „Vorläufig ganz gut“, tröstet sie ihn, „sie kann einige Jahre von der Belohnung leben, die auf deine Ergreifung ausgesetzt war.“

Täglich eine halbe Stunde auf Gott zu horchen ist wichtig,
außer wenn man sehr viel zu tun hat.
Dann ist eine ganze Stunde nötig.

(Franz von Sales)

Eine Geschichte
Ein alter Kaiser hatte vor, das Land seiner Feinde zu erobern und sie alle zu vernichten. Später sah man ihn mit seinen Feinden speisen und lachen. „Wolltest Du Deine Feinde nicht vernichten?“ fragte man ihn verwundert. Der Kaiser antwortete: „ Ich habe sie vernichtet. Ich machte sie zu meinen Freunden.“

Wer niemals weint und niemals trauert,
der weiß auch nichts vom Glück.
Wer nur sucht, was ewig dauert,
versäumt den Augenblick.
Wer nie nimmt, kann auch nicht geben.


„SCHMUNZELIGES“
Opa muss Tropfen einnehmen und verzieht das Gesicht. Anna, die interessiert zusieht, fragt: „Warum musst du denn so schlechte Tropfen einnehmen, Opa?“ – „Weil ich früher zu viele gute Tropfen zu mir genommen habe!“

LÖSUNG: so alt, wie Du

Pferderrassen Quiz

Bei der Aufzählung von Pferderassen ist eine Antwort nicht richtig. Welche Antwort ist falsch?
Allgemeinwissen – Quiz- Pferde


A Andalusier
B Holstein Frisian
C Morgan
D Tennessee Walking

..... und noch ein Impuls:
„Wo die Pferde versagen, da schaffen es die Esel.“
Papst Johannes XXIII

..... und noch ein Witz:
Zwei Pferde treffen sich im Zoo. Das eine sagt zu dem anderen: „unerhört, es ist schon fst 17.00 Uhr, und das faule Zebra dort drüben ist immer noch im Pyjama.“

Die Lösung gibt es morgen.

Kinderbibel die große Volkszählung

Die kleine Stadt Bethlehem
(Lukas 2)

Wenig später gab Kaiser Augustus eine Anordnung, mit der er sicherstellen wollte, dass alle Einwohner des Römischen Reiches ihre Steuern bezahlten. Jeder sollte in die Stadt zurückkehren, aus der seine Familie stammte, damit er registriert werden konnte. Weil Josefs Familie aus der Stadt Bethlehem in Judäa stammte, mussten er und Maria dorthin reisen. So traten sie die lange Reise an, und die schwangere Maria ritt auf einem Esel. Die Geburt stand kurz bevor und Maria war sehr erschöpft. Nach einer Reise von vielen Tagen und Nächten erreichten sie endlich die kleine Stadt Bethlehem.

..... und noch ein Impuls:
Seitdem Jesus in Bethlehem am Rand der Welt zur Welt kam und heranwuchs,
und er alles, was wir dachten, redeten und taten, infrage stellte,
seitdem ist unsere Erde wie umgepflügt.
Alles hat einen neuen Glanz, denn Gottes Liebe strahlt
aus dem ärmlichen Stall, aus dem leeren Stroh.

..... und noch ein Witz:
Was denkt ein Schornsteinfeger, wenn er über den Zebrastreifen geht? „Man sieht mich, man sieht mich nicht, man sieht mich, .....“

..... und noch Interessantes:
Das Lukasevangelium datiert die Geburt Jesu auf die Zeit des Kaisers Augustus. Wir datieren umgekehrt den Herrschaftsantritt des Augustus auf das Jahr 27 vor Christus und dessen Tod auf das Jahr 14 nach Christus. Der Evangelist Lukas spricht im Kapitel 2 seines Evangelims die Volkszählung an. Eine solche Volkszählung hatte Augustus tatsächlich angeordnet, um Steuerberechnungen vorzunehmen. Sie wird für das Jahr 7 vor unserer Zeitrechnung angenommen. Es ist sogar noch eine zweite Volkszählung für das Jahr 6 n.