das ist herrlich

Das ist herrlich.
Einfach Mensch sein, einfach leben.
In die Luft gucken, die Sonne sehen, 
Blumen erblicken und in der Nacht die Sterne.
Kindern zuschauen, lachen, spielen,
tun, was Freude macht, träumen, 
die Phantasie spielen lassen, zufrieden sein:
Das Leben wird ein Fest.
(Phil Bosmans)

Sag nicht, dass du das Gute nicht tun kannst!
Du hast Augen zum Sehen, ein Herz zum Denken,
Hände zum Wirken und Füße zum Gehen.
(Hildegard von Bingen)

Den Glauben entdecken
Helft den Menschen, den wirklich
en Stern zu entdecken,
der uns den Weg zeigt: Jesus Christus!
Versuchen wir selber, Jesus Christus immer besser kennen zu lernen,
damit wir auch andere zu ihm führen können.
Deswegen ist die Liebe zur Heiligen Schrift so wichtig,
und deswegen ist es so wichtig, 
den Glauben der Kirche zu kennen,
in dem uns die Schrift aufgeschlüsselt ist.
(Papst Benedikt XVI.)

Ein Lächeln ist etwas wie eine Berührung.
Es bringt etwas von der Wirklichkeit Gottes in unser Leben.
(Mutter Teresa)

Ich wünsche dir einen Himmel voller Sterne......
Sterne, die glänzen, wenn du glücklich bist,
Sterne, die den Weg zeigen, wenn du nicht mehr weiter weißt,
Sterne, die leuchten, wenn es dunkel ist,
Sterne, nach denen du greifen kannst, wenn du fröhlich bist,
Sterne, die Menschen dir holen, wenn sie dich erfreuen wollen,
Sterne, die aus dir strahlen, wenn du anderen gut bist.

Zweifle nicht am Blau des Himmels,
wenn über deinem Dach dunkle Wolken stehen.
(aus Indien)

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Karlchen sitzt in der Ecke des Wohnzimmers und ist eifrig bemüht, einen Luftballon aufzublasen. „Hör auf damit, Karlchen“, mahnt die Mutter, „das erinnert deinen Vater zu sehr an seinen abgenommenen Führerschein!“
2. Der Angeklagte: „Ich bestehe darauf, dass auch der zweie zeuge meines Unfalls vernommen wird.“ – „Es gibt nur einen.“ – „Aber ich habe doch zwei gesehen.“ – „Deshalb wurde Ihnen ja auch der Führerschein abgenommen!“
3. Ein junger Mann sagt im Gespräch mit einem älteren Herren: "Das Erste, was ich tun werde, wenn ich heirate, ist, meine Schwiegermutter für mindestens fünf Jahre in den Urlaub zu schicken!" Darauf der ältere Herr: "Ihre Idee gefällt mir! Haben sie nicht Lust, eine meiner Töchter zu heiraten?"

Engel …..

 ..... heute werden die drei Erzengel Michael, Rafael und Gabriel besonders verehrt.

Engel sind Beschützer.
Engel sind Begleiter.
Engel sind Boten Gottes.
Engel mögen bei uns sein.
Engel mögen wir selber sein.


"Tritt in Gottes Fußstapfen, er hat deine Schuhgröße."

Man muss so leben, als habe man nur eine Stunde Zeit
und könne nur das Allerwichtigste erledigen. 
Und gleichzeitig so, als werde man das, 
was man tue, bis in alle Ewigkeit fortsetzen.
(Tolstoi)

Danke, Herr, dass Menschen großzügig ihre Zeit, 
ihre Talente und sich selbst geben, um dein Reich aufzubauen!

Du bist in Gottes Augen einzigartig und kostbar.
Für Dich hat er diese Welt geschaffen.
Was auch schiefgegangen ist,
was auch immer Dein Herz bedrückt,
was man Dir auch einzureden versucht,
vergiss nie, in Seinen Augen bist Du wertvoll
und ein Geschenk für die Welt.
Hab Mut, Du selbst zu sein.
Hab Mut, glücklich zu sein.
Hab Mut, Gott zu vertrauen.
(Teresa Zukic)

Betrachte den Lauf deines Lebens und sei dir bewusst,
wie viel Flüsse darin münden, die dich stützen und nähren.
(aus China)

Psalm 72,15-16
Man soll für ihn allezeit beten, stets für ihn Segen erflehen.
Im Land gebe es Korn in Fülle. Es rausche auf dem Gipfel der Berge. 
Seine Frucht wird sein wie die Bäume des Libanon. 
Menschen blühn in der Stadt wie das Gras der Erde.

Schenke dir selbst täglich eine halbe Stunde Stille,
damit du in deinem Körper deine Seele wieder entdeckst.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. 

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Eine Schriftstellerin diskutiert im Zug mit einem Pfarrer über die Bedetung der Frau. „Sie müssen zugeben, dass Gott zuerst den Mann und dann erst die Frau erschaffen hat!“, meint der Pfarrer. Darauf sie: „Das möchte ich nicht bestreiten. Ich bediene mich nämlich bei meiner Arbeit derselben Methode: Zuerst mache ich einen groben Entwurf und dann mache ich die verbesserte Ausführung!“
2. Lehrer: „Ich muss Ihnen gestehen, dass ihr Sohn Fritz der schlechteste Schüler in der Klasse ist! Er ist auch unruhig und unaufmerksam. Und das Schlimmste ist, dass er während des Jahres kein einziges Mal gefehlt hat!“
3. Der Richter fragt den Angeklagten: „“Was sind Sie von Beruf?“ – „Tischler!“ – „Sind Sie Bautischler oder Möbeltischler?“ – „Stammtischler!“


Dem Heiteren erscheint die Welt auch heiter.
(Johann Wolfgang von Goethe)