Freitag der

„Schmunzeliges“
Eine Nachbarin zur anderen: „Mein Mann ist ein Zauberer.“ – „Wieso das?“ – „Er geht am Abend mit dem Hund weg und kommt am Morgen mit einem Kater nach Hause!“

Wer seine Zeit vergeudet,
gießt Wein ins Meer.
(Provence)

Alle ungeschickten Arbeiter
Schimpfen auf ihr Werkzeug.

(China)


Geld öffnet alle Türen,
außer die Himmelstür.

(Italien)

„Schmunzeliges“
Die stolze Mutter zu ihrer Nachbarin: „Unser Kind wird Freitag getauft.“ Darauf die Nachbarin: „Komischer Name!“

STILLE
Die Stille fehlt uns nicht,
denn wir haben sie.
An dem Tag, an dem sie uns fehlt,
haben wir nicht verstanden, sie uns zu nehmen.
Aller Lärm, der uns umgibt,
macht viel weniger Getöse als wir selbst.
Der wahre Lärm ist das Echo,
das die Dinge in uns haben.
(Madeleine Debrèl)

WEISHEITEN
Gott schenkt dir dein Gesicht,
Lächeln musst du selber.

(Irland)

WILLKOMMEN
Das ist der Gastfreundschaft tiefster Sinn,
dass einer dem anderen Rast gebe
auf dem Weg nach dem ewigen Zuhause.

(Romano Guardini)

ruhig und gelassen

DANKBARKEIT
Den Reichtum des Lebens entdecken:
Alles enthält etwas Wertvolles,
Nichts ist sinnlos.
Kannst du dankbar sein,
Bevor du den Wert erfasst?
Annehmen, was ist,
Ruhig und gelassen.
Kannst du,
Erkennen, dass allem ein Geschenk
Innewohnt ? Dankbar zu sein
Tut gut. (Tania Konnerth)

„Schmunzeliges“
Ein Mann in der Bibliothek: „Ich habe letzte Woche das langweiligste Buch ausgeliehen, das ich jemals gelesen habe. Es gab so gut wie keine Handlung und zu viele Personen.“ Darauf die Bibliothekarin: „Ach, Sie müssen derjenige sein, der letzte Woche das Telefonbuch mitgenommen hat.“

Wir warten, aber unser Warten ist Hoffen.
(Friedrich von Bodelschwingh)

Wie sollte man leben?
In lebendiger Offenheit gegenüber allen.

(Mechthild von Magdeburg)

Was nützen dir Liebe, Glück, Bildung, Reichtum,
wenn du dir nicht die Zeit nimmst, sie in Muße zu genießen.

(Alexander von Gleichen-Rußwurm)

„Schmunzeliges“
Warum sind Männer wie Zähne? Man bekommt sie mühsam, und wenn man sie hat, bereiten sie einem zuweilen Schmerzen, und wenn man sie los ist, hinterlassen sie eine Lücke.



Zur Liebe kann man nicht zwingen.
Nur die Liebe selbst weckt Gegenliebe.

(Maximilian Kolbe)