Frieden Gemeinschaft

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Gott meiner Lebenszeiten.
Der frische, unverbrauchte Tag! Das neue Kalenderblatt erinnert mich daran.
Wir blättern mal wieder gemeinsam in diesem Tagebuch meines Lebens.
Ganz leer ist es noch auf dieser neuen Seite.
Was wird eingetragen werden? Welche Farbe hat das Leben heute?
Wer trägt sich ein? Welche Handschrift prägt?
Ja, es wird spannend. Schreibe du mit deiner Handschrift mit.


Die großen Tugenden machen einen Menschen bewundernswert,
die kleinen Fehler machen ihn liebenswert.
(Peral S. Buck)


Wer so spricht, dass er verstanden wird, spricht immer gut.
(Molière)

Ich hoffe
Ich hoffe, dass es mir gelingen wird, meine Grenzen zu versetzen,
um großherziger und weiterdenkender zu werden.
Da, wo ich dich eingeengt habe,
wo ich Mauern um dich gebaut habe,
weil ich ein festes Bild von dir hatte,
da will ich Raum für dich machen.
Da, wo ich dich zu kennen glaube,
will ich offen werden und lernen, wer du bist und wirst.
Da, wo ich von mir ausgehe, will ich versuchen,
deine Sicht genauso ernst zu nehmen wie meine.
Ich hoffe, dass es mir gelingt, so offen zu sein,
dass du nicht gegen mich kämpfen musst, um du zu sein.
(U. Schaffer)

Glauben heißt, die Freude genießen, die Gott an uns hat.
(Martin Schram)

Behüte meinen Weg.
Richte mich, dass ich nicht festlaufe,
dass ich mich nicht füge in den Kreislauf des Schicksals,
dass ich nicht, völlig ratlos, mich der Verzweiflung überlasse,
mich ergebe ins Böse, mich der Ungerechtigkeit füge
und nicht mehr hören will vom Neubeginn.
Lass mich ausschauen nach einer Zukunft der neuen Erde.
Erinnere mich, was du gewollt hast.
(H. Osterhuis)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. 
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. 

eine wertvolle Lektion

Vergiss es nie:
Dass du bist, war keine eigene Idee,
und dass du atmest, kein Entschluss von dir.
Vergiss es nie:
Dass du lebst, war eines Anderen Idee,
und dass du atmest, sein Geschenk an dich.
Vergiss es nie:
Niemand denkt und fühlt und handelt so wie du,
und niemand lächelt so, wie du´s grad tust.
Vergiss es nie: 
Niemand sieht den Himmel ganz genau wie du,
und niemand hat je, was du weißt, gewusst.
Vergiss es nie:
Dein Gesicht hat niemand sonst auf der Welt,
und solche Augen hast alleine du.
Vergiss es nie:
Du bist reich, egal ob mit, ob ohne Geld,
denn du kannst leben!  Niemand lebt wie du.
Du bist gewollt, kein Kind des Zufalls, keine Laune der Natur, 
ganz egal, ob du dein Lebenslied in Moll singst oder Dur.
Du bist ein Gedanke Gottes, ein genialer dazu. Du bist du.
(Jürgen West)

Man liebt alle Menschen,
nicht weil man sie gern hat,
sondern weil Gott sie liebt.
(Martin Luther King)

Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut.
(Perikles)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Vater zum Sohn: „Warum musstest du heute nachsitzen?“ Sohn: „Ich habe mich geweigert, jemanden zu verpetzen!“ – „Das war aber fair von Dir! Worum ging es denn?“ – „Unsere Lehrer wollte wissen, wer Julius Cäsar ermordet hat.“
2. „Wenn das euer Vater wüste“, sagt die Henne zu ihren Küken, „er würde sich im Grill nochmal umdrehen!“

Die jungen Leute leiden wenigen unter ihren Fehlern als unter der Weisheit der Alten.
(Luc de Clapiers)

Es segne mich Gott, 
der mein Schöpfer und Vater ist.
Es segne mich Gott der Sohn, 
der mein Begleiter und Erlöser ist.
Es segne mich Gott, der Heilige Geist, 
der mein Wächter und Beschützer ist.

Man muss lachen, bevor man glücklich ist,
weil man sonst sterben könnte, ohne gelacht zu haben.
(Jean de La Bruyère)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. In der Religionsstunde fragt der Lehrer: „Wie lange waren Adam und Eva im Paradies?“ Fritzchen: „Bis zum Herbst!“ „Wieso bis zum Herbst?“ „Ist doch klar - weil dann die Früchte reif sind!“
2. Franz bringt aus dem Urlaub einen Papagei mit und soll ihn verzollen. Der Zöllner liest laut aus den Bestimmungen vor: „Papagei ausgestopft: zollfrei. Papagei lebendig: 300 Euro2 Da krächzt der Vogel aus dem Käfig: „Leute, macht bloß keinen Scheiß!“

Die Wege Gottes führen weit;
Man kommt nie an eine Stelle, wo es nicht weitergeht.
(Peter Lippert)

Man muss sich durch die kleinen Gedanken,
die ärgern, immer wieder durchfinden
zu den großen Gedanken, die einen stärken
(Dietrich Bonhoeffer)


Das Gewand der Liebe ist aus dem Stoff des Alltags gemacht.
(Paul Bolkovac)

bei YouTube Video zum Palmsonntag

..... für den morgigen Palmsonntag haben Florian und ich schon ein Video vorbereitet. „Die Menschen freuen sich und jubeln“ 
Das wünsche ich uns auch. 
Schaut morgen ab 07.00 Uhr gerne rein:
www.youtube.com/@christkonigtrier4916

Der Palmsonntag ist ein Fest des Lebens, der Hoffnung, der Freude, der Zukunft. Die Palmzweige sind ein schönes Zeichen dafür. 

Allmächtiger Gott, am heutigen Tag huldigen wir Christus in seinem Sieg und tragen ihm zu Ehren grüne Zweige in den Händen. Mehre unseren Glauben und unsere Hoffnung, erhöre gnädig unsere Bitten und lass uns in Christus die Frucht guter Werke bringen. Darum bitten wir durch ihn, Christus, unseren Herrn.