die fühlen sich wohl

Entschleunigung
Ich will nicht hetzen und Zeit gewinnen.
Ich will ruhig arbeiten, mir Zeit lassen,
Pausen gönnen und mich freuen an dem,
was möglich ist.
Oft erfahre ich, dass in Zeiten,
da ich wenig mache, viel Neues entsteht.
Ich will mich in all der Raserei nicht verlieren.
Ich wehre mich gegen alle Hetze,
will in Ruhe wachsen lassen, was angelegt ist;
freue mich an allem, was gelingt – 
und staune, wie viel es ist.
(Max Feigenwinter)

„SCHMUNZELIGES“
Iris beschließt ihr Abendgebet mit den Worten. „Lieber Gott, wenn du schon aus mir kein braves Mädchen machen kannst, dann versuch wenigstens, die Nerven einer Mutter ein bisschen zu stärken.“

Ich wünsche dir viel Freude und Ausdauer bei deiner Arbeit 
und dass du dir zwischendurch genügend Zeit für Pausen und Erholung gönnst.
(Franz Gruber)

Herr, hilf uns, dass wir im Getriebe die Stille suchen,
in der Stille auf dein Wort hören, durch dein Wort unsere Kräfte stärken,
mit diesen Kräften auf den Mitmenschen zugehen,
in unserem Mitmenschen unseren Weg finden,
unseren eigenen Weg, der hinführt zu unserem Ziel, Deiner Liebe.
(Anette Feigs)

„SCHMUNZELIGES“
Wer ist der Klügste aus eurer Klasse?“, will die neugierige Oma wissen. „Keiner. Unser Lehrer sagt immer, bei uns sei einer dümmer als der andere!“

„SCHMUNZELIGES“
Der Polizist zum Autofahrer: "Würden Sie sich bitte einem Alkoholtest unterziehen?" - "Gerne, in welcher Kneipe fangen wir an?"

Gott ehrt uns, wenn wir arbeiten,
aber er liebt uns, wenn wir spielen.
(Rabindranath Tagore)

Besser eine ordentliche Ruhepause, als pausenlose Unruhe.
(G. Schulnig)

Viele suchen ihr Glück,
wie sie einen Hut suchen,
den sie auf dem Kopf tragen.
(Nikolaus Lenau)

Glauben ist immer zugleich die Gewissheit,
dass wir Zukunft haben.
(Papst Benedikt XVI.)

Es ist nicht so sehr die Hilfe der Freunde, die uns hilft,
sondern vielmehr das Vertrauen darauf, dass sie uns helfen werden.
(Epikur)

„SCHMUNZELIGES“
Zwei Pfarrer treffen sich bei einem Seminar. In einer Pause fragt der eine den anderen: "Wir haben in unserem Kirchturm so viele Tauben...die machen uns alles kaputt. Der Taubendreck greift schon das Läutewerk an...ich seh' wieder teure Reparaturen auf uns zukommen. Unser Mesner kommt gar nicht nach mit Putzen und Löcher stopfen. Wie bringt man diese lieben Tiere dauerhaft aus der Kirche?" Sagt der Andere:" Ganz einfaches Rezept, das kennst Du eigentlich auch schon lange... Du taufst sie, führst sie zur Kommunion und dann zur Firmung......danach siehst du die meisten nie wieder ...!"

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. 

Der Duft von Brot

Der Duft von Brot
Ein Bäcker, der sein Leben lang Brot für sein Dorf gebacken hatte und für dessen Brötchen die Leute von weit her gekommen waren, war auf der Suche nach einem Nachfolger, denn er wollte sich zur Ruhe setzen. Da er keinen Sohn hatte, überlegte er, wer sein Geschäft übernehmen und in würdiger Weise fortführen könnte. Er ließ im ganzen Dorf die Nachricht verbreiten, dass er jemand sucht, der gerne Brot backe und dieses Handwerk lernen wollte. In den nächsten Tagen stellten sich vier junge Männer bei ihm vor, doch er konnte sich nicht so recht entscheiden. Daher bat er seine Frau um Rat. Sie ließ alle Vier der Reihe nach zu sich in die Backstube kommen und fragte: „Warum möchtest du Bäcker werden?“ Der Erste antwortete: „Ich stehe gerne früh auf und gehe gerne früh zu Bett. Und ein Bäcker erfährt immer frühzeitig alle Neuigkeiten, die es im Dorf gibt.“ Der Zweite kam herein und antwortete auf die Frage: „Ich habe Frau und Kinder zu ernähren.“ Der Dritte antwortete: „Es ist eine Ehre, für die Menschen im Dorf das Brot zu backen.“ Als der vierte junge Mann hereinkam, wartete die Frau des Bäckers einen Moment, dann sagte sie: „Den nehmen wir!“ „Warum ausgerechnet ihn, er hat doch noch gar nicht geantwortet?“ fragte der Bäcker. „Als er zur Tür hereinkam, hat er den Duft des Brotes tief in sich eingesogen“, antwortete seine Frau.

Indem wir uns daran gewöhnen, Gott aufzunehmen und zu tragen,
nehmen wir einen Teil von Gottes Geist an.
(Irenäus von Lyon)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Was ist das Gegenteil von 'alt'? Sopran.
2 Ein Igel weilt unter einem Kastanienbaum. An dem Baum hängen überall Kastanien. Als der Igel diese sieht, sagt er: "Ach du Schreck, habe ich viele Cousinen!"

Es gibt immer noch nichts Ansteckenderes als ein entschlossenes
und von Überzeugung geprägtes Leben. 
(Teilhard de Chardin)

So spricht Gott:
Ich wollte dir schon immer sagen: ich bin für dich da.
Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir.
Mit ewiger Liebe habe ich dich geliebt.
Meine Liebe bleibt seit Ewigkeit gleich,
ob du dich abwendest oder dich mir zuwendest: ich liebe dich.
Weil du lebst, liebe ich dich. 
Weil du dich entfaltest, liebe ich dich.
Weil du Mensch bist, liebe ich dich.
Weil du der Erde angehörst, liebe ich dich.
Weil du dich in Raum und Zeit, in einem bestimmten Raum
und in einer bestimmten Zeit bewähren musst, liebe ich dich.
Ich kenne deine Geschichte. Mir ist nichts verborgen.
Du kannst dich mir anvertrauen, ich habe Zeit für dich,
wann immer, wo immer, wie oft auch immer.
Wenn du willst, kannst du reden.
Rede, schreie, fluche, bete, bete an, lauf fort, komm wieder.
Mit ewiger Liebe liebe ich dich.
Meine Liebe zu dir war schon längst wirksam,
bevor du auf die Welt gekommen bist.
Was immer du tust, ich gehe dir nach.
Ich verlasse dich auf keinen Fall, denn ich liebe dich.
(Martin Gutl)

Ein fröhliches Herz entsteht normalerweise nur 
aus einem Herzen, das vor Liebe brennt.
(Mutter Teresa)

Der Herr beschenkt
Herr gib mir Licht, dass ich deinen Weg sehe.
Herr gib mir Kraft, dass ich deinen Weg gehe.
Herr gibt mir Liebe, dass ich deinen Weg vollende.

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Ein Holzwurm kommt zum Arbeitsamt: „Ich möchte mich gerne umschulen lassen – auf Kunststoff!“
2. Die Lehrerin in der Deutschstunde: "Ich komme nicht, du kommst nicht, er kommt nicht..... was bedeutet das?" "Dass überhaupt niemand kommt!!"

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.