Nach seiner Ankunft in Jerusalem lief Jesus geradewegs in den Tempel. Darin warn Männer mit dem Kauf und Verkauf von Tauben beschäftigt. Andere kauften Tempelmünzen. Jesus war wütend und begann, alle hinauszuwerfen. „Dies ist ein Ort für Gebete rief er, „und ihr macht ihn zu einem Räubernest!“ Danach heilte Jeus Menschen, die krank waren. Als die Hohepriester von seiner Tat hörten, waren sie sehr wütend. So viele Menschen folgten Jesus, dass Priester ihn als eine Bedrohung ihrer Macht sahen. Sie waren jetzt fest entschlossen, ihn zu töten Einzug in Jerusalem (Matthäus 21) Gott kann durch alles und jeden sprechen: im Gebet, durch ein Wort der Bibel, das dich nicht mehr loslässt, durch Menschen, Kritik, Scheitern und Misserfolge, durch innere Stimmungen und Talente. Aber du brauchst ein waches Herz, ein Herz, das hören kann. (nach Michael Theuerl) ....entdecke den wertvollen Schatz der Bibel
Gründonnerstag
…… morgen ist Gründonnerstag. ….. einen Gottesdienst mit den Kindern vom Kindergarten und vom Hort darf ich um 10.00 Uhr begleiten. Um 11.30 kommen die Kommunionkinder. Die Fußwaschung und die Feier vom letzten Abendmahl werden wir bedenken und feiern. Um 18.00 Uhr darf ich einladen zur Abendmahlsfeier in der Pfarrkirche Christkönig. Ein Video für YouTube haben Florian und ich heute auch vorbereitet. Morgen wird es ab 07.00 Uhr zu sehen sein (www.youtube.com/@christkonigtrier4916). …. Gerne sende ich noch einen schönen Text: Er nahm am Abend, bevor er zum Leiden ging, Brot in seine Hände, segnete es, dankte, brach es und gab es seinen Jüngern mit den Worten: „Nehmet und esset. Das ist mein Leib, der für Euch hingegeben wird.“ Ebenso nahm er nach dem Mahl den Kelch, dankte wiederum und reicht ihn seinen Jüngern mit den Worten: „Nehmet und trinket alle daraus. Das ist der Kelch des neuen und ewigen Bundes, mein Blut, das für euch und für alle vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Tut dies zu meinem Gedächtnis.“ Das ist das Geheimnis unseres Glaubens. Deinen Tod o Herr verkünden wir und deine Auferstehung preisen wir bis du kommst in Herrlichkeit. Erinnern wir uns, was dieser Jesus in unsrer Mitte war und ist und sein wird. Er kam, das Wort des Vaters, wurde Mensch wie wir, die Sünde ausgenommen. Er lebte verborgen inmitten der Menschen bis zu seinem dreißigsten Jahr. Dann stand er auf und redete vom Reich Gottes, dass die Liebe alles in allem sei. Er heilte und tröstete, spendete Brot und erweckte Tote. Er gab ein Beispiel des Dienens, litt und starb am Kreuze. Er erstand von den Toten und machte gewiß, dass der Tod nicht das Ende sei. Die Liebe ist stärker als der Tod, die Gerechtigkeit siegt über den Haß, der Friede über den Streit. Er ist beim Vater und der Geist beider macht uns zu seinen Jüngern bis er wiederkommt. Und um diesen Geist bitten wir für die kommenden Tage, für unser Leben, für die Zukunft der Welt. …. weitere Gottesdienste in der Pfarrkirche Christkönig: Freitag, 15.00 Uhr Karfreitagsliturgie Samstag, 21.00 Uhr die Feier der Osternacht Sonntag, 11.00 Uhr Osterfamiliengottesdienst Sonntag, 12.00 Uhr Ostergottesdienst in der Markuskapelle Montag, 11.00 Uhr Gottesdienst zum Ostermontag Herzliche Grüße, Aloys
Fels in der Brandung
Wie ein Fels in der Brandung ... Du hast mir schon so oft zur Seite gestanden, mir deine Hilfe angeboten, ohne lange nach einem Grund zu fragen. Du hast mich überzeugt, dass es Türen gibt, die nur darauf warten, von mir geöffnet zu werden, hast mir Selbstvertrauen und Mut zugesprochen. Du begleitest mich geduldig und unermüdlich. Wie ein Fels in der Brandung. Du bist für mich so wichtig wie die Luft zum atmen; Du bist mein wahrer Freund. (Silvia Macina) 2 x „SCHMUNZELIGES“ 1. „Was sagst du da? Dein Bruder sind wirklich im Knast, weil er etwas nicht getan hat?“ – „Ja, genau! Er hat bei seinem Einbruch vor einigen Wochen nicht seine Fingerabdrücke von der Tresortür entfernt!“ 2. Gehaltsforderung in der Controlling-Abteilung: „Chef, wenn Sie mir jetzt immer noch keine Gehaltserhöhung geben wollen, erzähle ich allen meinen Kollegen, ich würde ab jetzt mehr bekommen.“ Güte ist etwas so Einfaches: Immer für andere dasein. (Dag Hammarskjöld) Jeden Tag So viele Augenblicke. So viele Begegnungen. So viele Möglichkeiten. So viele kleine Wunder. So viele Entdeckungen. So viel Glück am Wegesrand. So viel Fülle. So viel Leben. Niemand weiß, wie weit seine Kräfte gehen, bis er sie versucht hat. (Johann Wolfgang von Goethe) Dein Segen sei allen, die leiden Erleichterung und schenke ihnen Kraft, stärke ihre Zuversicht und nähre ihre Hoffnung. Dein Segen sei allen, die trauern, sich sorgen und ängstigen, wie ein Licht inmitten der Dunkelheit. Gottes Liebe vertrauen „Alles, was ich Dir sagen möchte, ist in dieser Zusage zusammengefasst: Du bist der geliebte Mensch.“ Denn wer in dieser Gewissheit lebt, muss sich nicht vor der Welt verstecken oder um Anerkennung buhlen, sondern begegnet den Herausforderungen mit Freude und Gelassenheit – geborgen in der Wärme von Gottes Liebe. (Henri Nouwen) Herr, wenn du mich einmal rufen wirst, dann soll es sein, als wenn ein Regentropfen in sein Meer zurückkehrt. (Renate Probst) 2 x „SCHMUNZELIGES“ 1. Welcher Musiker hat die größte Bildung? Der Pauker 2.. Herr Kunze feiert seinen 100. Geburtstag. Die Gratulanten kommen zahlreich. Ihn fragt jemand: “Und wie fühlst du dich heute?“ – „Ganz prima! Und du kannst mir glauben: Ich kann heute sogar besser laufen als vor 100 Jahren!“ Psalm 103,1,3,4 Ein Loblied auf den gütigen und verzeihenden Gott der dir all deine Schuld vergibt / und all deine Gebrechen heilt, der dein Leben vor dem Untergang rettet / und dich mit Huld und Erbarmen krönt. Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

