Jeder Tag wird uns gegeben
wie eine Ewigkeit, um glücklich zu sein.
Heute ist der Tag zum Glücklichsein.
Menschen glücklich machen
ist der Traum glücklicher Menschen.
Das Glück ist wie ein Echo.
Es antworte dir nur, wenn du dich selbst gibst.
(Phil Bosmans)
Nichts bringt so viel Freude ins Leben
wie die Herzlichkeit und Wärme der Freundschaft.
(Phil Bosmans)
Beim Bau des Münsters in Freiburg
wurden drei Steinmetze nach ihrer Arbeit gefragt.
Der erste antwortete: „Ich behaue Steine.“
Der zweite entgegnete: „Ich verdiene Geld.“
Der dritte überlegte und sprach: „Ich baue am Dom.“
SEGEN
Gott, segne uns, lass uns dir dankbar sein,
lass uns dich loben, solange wir leben
und mit den Gaben, die du uns gegeben,
wollen wir tätig sein.
Gott, geh mit uns – lass uns nicht allein,
lass uns dein Wort und dein Beispiel bewahren
in der Gemeinschaft deine Kraft erfahren,
lass uns wie Schwestern und Brüder sein.
Gott, sende uns, lass uns dein Segen sein,
lass uns versuchen, zu helfen, zu heilen
und unser Leben wie Brot zu teilen,
lass uns ein Segen sein.
„Schmunzeliges“
Oliver besucht seinen Freund Gerald und meint: „Na, schon wieder sitzt du da und nähst Knöpfe an deiner Jacke fest. Man sollte gar nicht glauben, dass du eine Frau hast!“ – „Meinst du denn“, murt Gerald, „wenn man verheiratet ist, reißen die Knöpfe nicht ab?“
Jesus, segne alle:
Die Großen und die Kleinen.
Hilf ihnen, dass sie zu dir beten.
dass sie an dich glauben,
dass sie mit dir lieben,
dass sie dir und allen Menschen dienen.
(Aus Sambia)
von Muscheln
Frage
Was ist die Leibspeise eines Walrosses?
A Fische
B Algen
C Seegras
D Muscheln
Antwort D Muscheln
Walrosse ernähren sich hauptsächlich von Muscheln (vor allem Belugamuscheln) und anderen Weichtieren am Meeresboden. Sie fressen auch Krebstiere und gelegentlich Fische, wenn verfügbar.
..... und noch ein Impuls:
Brot des Lebens
Brot sei da, genug, um sich satt zu essen
und es mit anderen zu teilen.
Was nottut für ein erfülltes Leben sei da:
Arbeit und Erholung, Freude und Mühe,
Stille und Geselligkeit, Lebensfreude und Dank.
Und unter euch der, der von sich sagt:
"Ich bin das Brot des Lebens."
(Tina Willms)
..... und noch ein Witz:
„Empfehlen Sie mir etwas Gutes“, sagt der Gast und drückt dem Kellner ein ansehnliches Trinkgeld in die Hand. Der verbeugt sich und flüstert: „Gehen Sie in ein anderes Lokal!“
Tagesevangelium
Tagesevangelium vom 17. Februar 2026
Evangelium Markus 8, 14–21
In jener Zeit hatten die Jünger vergessen, Brote mitzunehmen;
nur ein einziges hatten sie im Boot dabei.
Und Jesus warnte sie: Gebt Acht, hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer
und dem Sauerteig des Herodes!
Sie aber machten sich Gedanken, weil sie keine Brote bei sich hatten.
Als er das merkte, sagte er zu ihnen:
Was macht ihr euch darüber Gedanken, dass ihr keine Brote habt?
Begreift und versteht ihr immer noch nicht? Ist denn euer Herz verstockt?
Habt ihr denn keine Augen, um zu sehen, und keine Ohren, um zu hören?
Erinnert ihr euch nicht: Als ich die fünf Brote für die Fünftausend brach,
wie viele Körbe voll Brotstücke habt ihr da aufgehoben? Sie antworteten ihm: Zwölf.
Und als ich die sieben Brote für die Viertausend brach, wie viele Körbe voll habt ihr da aufgehoben?
Sie antworteten: Sieben. Da sagte er zu ihnen: Versteht ihr immer noch nicht?
…. Besinnliches zum heutigen Evangelium
Der Unglaube der Jünger ist von anderer Art als der der Pharisäer. „Sie hatten nur ein einziges Brot bei sich im Boot“ und machen sich Sorgen; sie wissen noch immer nicht, wen sie bei sich im Boot haben: den, der das lebendige Brot ist und der die Speise gibt für das ewige Leben (vgl. Joh 6, 27.32–35). Den Unglauben dieser Jünger könnte man harmlos nennen, wenn nicht so viel geschehen wäre, was ihnen die Augen hätte öffnen müssen. „Ist denn euer Herz verstockt?“ Die Frage gilt heute uns: Haben wir begriffen, wen wir in unserer Mitte haben? Auch „der Sauerteig der Pharisäer“ gehört keineswegs nur der Vergangenheit an.
Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.
(Roger Schulz)

