ich erlaube mir,

Ich erlaube mir, nicht perfekt zu sein.
(Pierre Stutz)

Eine Mutter liebt ohne viele Worte –
eine Mutter hilft ohne viele Worte –
eine Mutter versteht ohne viele Worte –
eine Mutter geht ohne viele Worte und hinterlässt eine Leere,
die in Worten keiner auszudrücken vermag.

Beim Schenken kommt es auf die Gesinnung an.

Mögen die Regentropfen sanft auf dein Haupt fallen;
Möge der weiche Wind deinen Geist beleben;
Möge der sanfte Sonnenschein dein Herz erleuchten;
Mögen die Lasten des Tages leicht auf dir liegen;
Und möge unser Gott dich hüllen in den Mantel seiner Liebe.

(Irischer Segenswunsch)

Höre jeden Tag in dich hinein, damit du erfährst,
was deine Stimme dir sagen will.

(Patrice Jeancourt)

Auch der armseligste Mensch,
mag er noch so eingeschüchtert und heruntergekommen sein,
ist ein Mensch und unser Bruder.
(Fjodor M. Dostojewski)

Gott verbündet sich mit Glück und Unglück,
um Menschen auf seinen Weg und zu seinem Ziel zu führen.

(Dietrich Bonhoeffer)

Entscheidend: das Zeugnis des Lebens!
Klemens von Alexandrien, der große Kirchenvater aus dem dritten Jahrhundert, wurde einmal gefragt, was er täte, wenn er einen Menschen für Christus gewinnen wolle. Er entgegnete: „Ich lasse ihn ein Jahr in meinem Hause wohnen!“ „Die einzige Bibel, die der heutige Mensch noch liest, ist das praktisch religiöse Leben. Diese Bibel müssen wir zeigen.“ Nicht Worte machen es, sondern das gelebte Leben. Nicht Vorträge, Glaubenssätze, Regeln sind zunächst gefragt, sondern glaubwürdige Beispiele, das Zeugnis echten Lebens.

Wer ein Wofür im Leben hat, der kann fast jedes Wie ertragen.
(Friedrich Nietzsche)

KOMM HEILIGER GEIST!
Gib uns den Mut der ersten Christen, die Kraft die aus ihnen strömte!
Öffne uns, fülle uns, mit Freude, mit Liebe.
Vertreibe alle Unentschiedenheit, alle Kraftlosigkeit, alles was uns lähmt.
Lass uns Gott neu entdecken und erkennen!

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x SCHMUNZELIGES“
1. „Hier habe ich einen besonders gut erzogenen Papagei“, sagt der Verkäufer zu einem Kunden, „an jedem Bein hat er ein Kettchen. Wenn man am linken zieht, sagt er `Guten Morgen`, wenn man am rechten zieht, sagt er `Angenehme Nachtruhe`.“ – „Und was passiert, wenn man an beiden zugleich zieht“ will der Kunde wissen. Darauf krächzt der Papagei: „Dann falle ich auf den Schnabel, du Idiot!“
2. Nach einem längeren Gasthausbesuch taumeln zwei Saufbrüder nach Hause. Da meint der eine: „Wenn ich jetzt nach Hause kommen, kocht meine Frau vor Wut.“ Entgegnet der andere: „Du hast es aber gut. Ich bekomme um diese Uhrzeit nichts Warmes zu Essen.“
3. „Warum ist die Erde weiblichen Geschlechts?“, fragt der Sohn seinen Vater. – „Ganz einfach, weil man nicht genau weiß, wie alt sie ist!“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

Marienkäfer Quiz

Frage
Welcher Marienkäfer ist in Deutschland besonders bekannt?

A Siebenpunkt-Marienkäfer
B Dreipunkt-Marienkäfer
C Zwölfpunkt-Marienkäfer
D Einpunkt-Marienkäfer


..... und noch ein Impuls:
Jeder Mensch ist ein Geschenk
Geboren werden, Mensch sein dürfen, ist ein Geschenk.
Jeder Mensch ist ein Geschenk;
ohne ihn wäre die Welt düsterer, trostloser, trauriger.
DANKE dem Urheber des Lebens
für das Vergangene, freu dich am Gegenwärtigen
und hoffe für die Zukunft.

..... und noch ein Witz:
Kommt der bestohlene Bauer morgens in seinen Stall und findet ein Schild vor: „Schwein gehabt!“

Die Lösung gibt es morgen.


Der Tag neigt sich dem Ende zu

Meditation zur Nacht

Guter Gott,
nun wird es still um mich.
Der Tag neigt sich dem Ende zu,
und ich darf loslassen,
was mich heute beschäftigt und bewegt hat.
Du stellst mir eine einfache,
aber wichtige Frage:
Wie glücklich bin ich?
Nicht: Wie viel habe ich erreicht?
Nicht: Wie viel besitze ich?
Nicht: Was denken andere über mich?
Sondern:
Bin ich glücklich in meinem Leben?
Schenke mir den Blick für das,
was wirklich zählt:
für die Menschen, die mir nahestehen,
für ein gutes Wort,
für ein Lächeln,
für Gesundheit und Geborgenheit,
für die kleinen Augenblicke,
in denen ich spüre:
Das Leben ist ein Geschenk.
Lass mich erkennen,
dass mein Wert nicht davon abhängt,
was ich besitze oder welche Stellung ich habe.
Lass mein Herz reich sein an Dankbarkeit,
an Liebe, an Frieden und an Vertrauen.
Wenn dieser Tag nicht leicht war,
dann schenke mir die Kraft,
ihn in deine Hände zu legen.
Was ich nicht ändern konnte,
darf ich loslassen.
Was mir gelungen ist,
darf ich dankbar annehmen.
Und was morgen vor mir liegt,
lege ich vertrauensvoll in deine Hände.
Gott, begleite mich durch diese Nacht.
Schenke mir Ruhe für meinen Körper,
Frieden für meine Gedanken
und Zuversicht für mein Herz.
Und wenn ich morgen erwache,
lass mich wieder neu entdecken,
wie viel Glück bereits in meinem Leben liegt.
Amen.

Herr, auf dich vertraue ich,
in deine Hände lege ich mein Leben.

Eine ruhige Nacht und ein gutes Ende
gewähre uns der allmächtige Herr. Amen.

Gute Nacht, Aloys